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Thema: TV-News | Meldungen der Woche

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  1. #1
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
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    Standard TV-News | Aktuell: Neue Serien bei Kabel 1

    Erneut zeigt kabel eins neue Serien. Nachdem der Krimifreitag sehr gut etabliert ist und obwohl «Alle lieben Raymond» scheiterte, trumpft der Münchener Sender mit zwei neuen Serien auf.

    Inspiriert von Lars von Tiers dänischer Miniserie «Riget», erzählt Stephen King die schreckliche Geschichte des «Kingdom Hospital» und seiner bizarren Bewohner. Als die gequälten Schreie eines kleinen Mädchen durch die Gänge hallen, glaubt niemand an Geister – was sie bitter bereuen sollen. King selbst beschrieb die Serie als eine Mischung aus «Emergency Room» und «The Shining». Die 13 Episoden werden ab dem 1. Quartal 2006 ausgestrahlt.

    Executive producer, creator, Regisseur und Emmy-Gewinner Glenn Gordan Caron schuf die Serie «Medium», die auf der wahren Geschichte des „Mediums“ Allison DuBois basiert. Sie steht der Polizei bei der Aufklärung grauenhafter Verbrechen mit ihren Fähigkeiten zur Seite. Im Mai orderte NBC die zweite Staffel der Erfolgsproduktion, natürlich wieder mit Patricia Arquette in der Hauptrolle. 16 Episoden laufen ab dem ersten Quartal 2006.

    Unzählige Preise hat die Erfolgsserie «Die Sopranos» um den Clan des von Angstattacken und Ohnmachtsanfällen geplagten Mafia-Paten Anthony, genannt „Tony“, Soprano (James Gandolfini, Bild) bereits eingeheimst. Neben 17 Emmys auch fünf Golden Globes. Kein Wunder, dass HBO und Erfinder David Chase nun eine sechste Staffel produzieren. 26 Episoden ab dem 3. Quartal.

    Quotenmeter.de
    Das klingt doch sehr vielversprechend.

  2. #2
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
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    Standard TV-News | Aktuell: Neue Serien bei Kabel 1

    Weg vom Image des reinen Klassiksenders, hin zu neuen Quoten-Ufern: Mit frischer Serienware aus den USA und allen Staffeln der in Deutschland bislang unglücklich programmierten Mafia-Serie "Sopranos" will kabel eins künftig verstärkt auch aktuellere Programme zeigen

    Klarer definiert will kabel eins in der zweiten Reihe künftig um die älteren Zuschauer kämpfen und überlässt das Feld der jüngsten werberelevanten Zuschauer Wettbewerber RTL II, auch wenn am Wochenende ein neugebrandetes Jugendprogramm starten wird. Vom Image des reinen Klassiksenders entfernt man sich dabei immer weiter, was jedoch keineswegs planlos geschieht.

    Schon mit dem neuen OnAir-Design und der damit verbundenen Trennung von Diamanten und Gediegenem in der optischen Präsentation hat sich der Sender auf sein neues Spielfeld vorbereitet: Neue US-Serien sollen in der Senderfamilie nicht mehr nur bei ProSieben ihren Platz finden. Neben dem erfolgreich etablierten Krimi-Freitag mit „Cold Case“, „Without a trace“ und „Missing – Verzweifelt gesucht“ will kabel eins in der kommenden TV-Saison auf weitere neueste und neuere US-Ware setzen.

    Kabel eins-Geschäftsführer Andreas Bartl verspricht, künftig „neben den großen Serien der Vergangenheit“ auf aktuelle amerikanische Serien zu setzen. Ab dem 1. September zeigt kabel eins so alle Staffeln der in Amerika heiß geliebten und in Deutschland vom ZDF unglücklich platzierten Mafia-Serie „Sopranos“. Im März 2006 startet dann mit der NBC-Serie „Medium“ mit Patricia Arquette als Ermittlerin mit übersinnlichen Fähigkeiten die erste brandneue US-Serie direkt beim kleinsten der drei Vollprogramme der ProSiebenSAT.1 Media AG.

    Schon eher starten soll die von Lars von Tiers dänischer Miniserie „Riget“ inspirierte und von Stephen King erzählte Geschichte des „Kingdom Hospital“ und seiner seltsamen Bewohner. Das Original läuft in Deutschland bereits seit Jahren in den dritten Programmen unter dem Titel „Geister“ zu später Stunde. In Amerika schaffte es die ABC-Serie allerdings nicht über die erste Staffel hinaus. Kabel eins zeigt alle 13 Episoden der Serie, die ursprünglich bei ProSieben laufen sollte, Anfang 2006.

    DWDL.de

  3. #3
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    Standard TV-News | Aktuell: Grey's Anatomy auf ProSieben

    Wie der Münchner Sender Pro Sieben gegenüber Serienjunkies bestätigte, wird die Krankenhaus-Serie „Grey's Anatomy“ ab Winter ins Programm aufgenommen.

    In der US-Serie „Grey's Anatomy“ dreht sich alles um fünf junge Ärzte, die ihr Praktikum in der Chirurgie des "Seattle Grace Hospital" absolvieren. Die Serie war in den USA ein voller Erfolg. Als Mid-Season Drama bei „ABC“ gestartet, schaffte es die Serie mit dem neunten Platz in der Jahresstatistik auf Anhieb in die Top Ten.

    Als Termin für den Start der Drama-Serie konnte der Sender bislang lediglich Winter angegeben.

    Serienjunkies.de
    Eine sehr gute Wahl! Ich freue mich schon darauf die Serie dann auch auf deutsch zu sehen.

  4. #4
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: Grey's Anatomy auf ProSieben

    Ich finde es klasse, dass K1 "Sopranos" zeigen will. Wollte die Serie schon immer mal sehen, bin aber nie dazugekommen bzw. wollte beim ZDF nicht mittendrin einsteigen.

    CU Falcon

  5. #5
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    Standard TV-News | Aktuell: Castzuwachs bei Veronica Mars

    2 neue Gesichter bei Veronica Mars.

    Der US Schauspieler Steve Guttenberg wird in der UPN Serie „Veronica Mars“ ab Herbst dieses Jahres in einer Gastrolle zu sehen sein.

    Gutenberg wird nach Informationen von TV Guide in mindestens sieben Episoden der Serie mitwirken. Er wird die Rolle von Woody Goodman, einem charismatisch Baseball-Team Besitzer und Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters des kleinen Städtchens Neptune, wo die Serie spielt, übernehmen. Seine Tochter wird, aus PR-Gründen, von der Privatschule auf die Neptune High wechseln.

    Steve Gutteberg ist vor allen Dingen durch seine Filme wie „Police Academy“ und „Cocoon“ bekannt geworden. 1988 versuchte er als Produzent der Serie „Gangs“, die zwar von Kritikern hoch gelobt wurde, jedoch beim Zuschauer floppte. Danach konzentrierte er sich auf TV- und Kinofilme. Gerade fertig gedreht hat er NBCs Fernsehfilm „The Poseidon Adventure“, ein Remake des gleichnamigen Films von 1972.

    Serienjunkies.de

    Die US Schauspielerin Charisma Carpenter wird die UPN Serie „Veronica Mars“, die bei den Nominierungen zu den 57. Emmy Awards leer ausging, ab Herbst dieses Jahres in mindestens sechs Episoden unterstützen, meldet „TV Guide“.

    Nach Informationen des Online-Magazins wird Carpenter in der Drama Serie Kendall Casablancas, Stiefmutter der Brüder Dick und Cassidy „Beaver“ Casablancas, spielen.

    Zu Charisma Carpenters großen Rollen gehört zu aller erst die von Cordelia Chase, die sie, mit Unterbrechungen, sieben Jahre zunächst in „Buffy the Vampire Slayer“ und dann im Spin-Off „Angel“ verkörperte. Weitere Rollen übernahm sie in NBCs „Miss Match“ und „LAX“, WBs „Charmed“ sowie Lifetimes „The Division“. Gerade erst fertig gedreht hat sie Kevin VanHooks Film „Voodoo Moon“, der 2006 in die Kinos kommen wird.

    Serienjunkies.de
    Wie bereits erwähnt wird die 1. Staffel der Serie ab Frühjahr 2006 im ZDF ausgestrahlt werden. Hoffentlich nicht im Kinderprogramm am Samstag morgen!

  6. #6
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    Standard TV-News | Aktuell: ProSieben dreht (wohl endgültig) ab

    Schlechte Nachrichten von ProSieben.


    Die erste Nachricht ist schon grausig genug.

    Einen komplett veränderten Nachmittag gibts ab dem 29.August beim Sender ProSieben. «We are Family» wird fester Bestandteil des Programms und soll nach Informationen des Branchendienstes «kress» täglich um 14 Uhr laufen. Deswegen verschieben sich die Sendungen «Das Geständnis», «Abschlussklasse 06» und «Freunde». Nicht verlängert wird hingegen die Serie «Eure letzte Chance». Die Quoten der Socialtainment-Serie lagen von Beginn an unter dem Senderschnitt. Anstelle dessen nimmt ProSieben «Lebe Dein Leben - Life-Coaching mit Detlef D! Soost» (mir wird schlecht ) ins Programm.

    Quotenmeter.de
    Aber die zweite Nachricht bringt das Fass zum überlaufen.

    Pro Sieben probt Abkehr vom US-Programm

    Pro Sieben geht mit der Entwicklung eigenproduzierter deutscher Fernsehserien in die Offensive. Damit sucht der Sender dem Zuschauerschwund in seiner traditionellen Domäne, den US-Spielfilmen, zu entkommen.

    "Wir investieren verstärkt in die Entwicklung von Eigenproduktionen und seriellen Formaten", kündigte Pro-Sieben-Chef Dejan Jocic im Gespräch mit der FTD an. "Wir werden sukzessiv Sendeflächen auch für Serien ,made by Pro Sieben‘ schaffen."

    Derzeit entwickelt der Sender laut Jocic mehrere Serien, die zur Hauptsendezeit US-Programme ersetzen könnten - etwa am Sendeplatz von "Lost" am Montagabend, wenn die Serie ausläuft. In der vergangenen Woche hatte bereits die neue RTL-Chefin Anke Schäferkordt angekündigt, dass sie mit qualitativen selbst produzierten Serien zur Hauptsendezeit ihr Glück versuchen will.

    Pro Sieben, einst als Spielfilmsender erfolgreich geworden, sucht seit Jahren ein Rezept gegen die nachlassende Zugkraft seines traditionellen Profils. Spielfilm-Erstausstrahlungen sind für das Publikum uninteressanter geworden, das zunehmend DVDs nutzt. In der Folge sanken die Zuschauerzahlen und damit die Werbepreise. US-Serien sind - wie im Fall von "Sex and the City", "Lost" oder "Desperate Housewives" - nur noch dann ein Erfolg, wenn sie von überdurchschnittlicher Produktionsqualität sind. Auch im Nachmittagsprogramm und am Vorabend kann der Sender nicht mehr so punkten wie einst, als er mit Talkshows wie "Arabella" der Branche den Ton vorgab. Zudem kämpfte Zugpferd Stefan Raab am späten Abend zeitweise mit starkem Quotenschwund.

    Verwässertes Image

    Die Misere wurde dadurch verstärkt, dass der Sender lange Zeit einen wirren Kurs bei der Neuprofilierung steuerte. Er versuchte, auf den Servicetrend ("Dr. Verena Breitenbach"), den Castingtrend ("Hire and Fire"), den vermeintlichen Schönheitsshowtrend ("The Swan") und auf den Trend zu trashigen Reality-Shows ("Die Burg") aufzuspringen. Damit landete der Sender nicht nur kapitale Flops, er verwässerte in den Augen von Mediaplanern und Werbekunden auch sein Qualitätsimage.

    Dieses Image hatte Pro Sieben jahrelang Ausnahmerenditen von über 30 Prozent vor Steuern gebracht. Zuletzt jedoch bewegte sich der Sender rasant auf das Normalniveau zu und fiel unter 20 Prozent. Zudem sank der Marktanteil in der entscheidenden Zielgruppe zwischen 14 und 49 in vier Jahren von über 14 Prozent auf gut elf Prozent. Inzwischen bezeichnet der Senderchef etwa "Die Burg" freimütig als Irrtum.

    Jocic verhehlt nicht, dass er das schwindende Interesse an US-Filmen als Hauptgrund des Quotenverfalls sieht. Dabei gibt er zu, dass er mit eigenen Serien ein Wagnis eingeht, auch weil Pro-Sieben-Zuschauer US-Ware gewohnt sind, während für deutsche Produktionen traditionell der Schwestersender Sat 1 zuständig ist.

    Quotenträchtige Serien

    "Der Pro-Sieben-Zuschauer ist verwöhnt", sagt Jocic. "Er kennt die Produktionsqualität unserer US-Filme und -Serien, und diese müssen wir in bestimmten Punkten auch bei unseren Eigenproduktionen halten." Das ist ein Problem: Während Episoden für US-Serien wie "Lost" mit zweistelligen Millionenbeträgen budgetiert sind, stehen selbst für den Pilotfilm für ein Serienaushängeschild bei Pro Sieben nach Schätzungen nur 600.000 bis 800.000 Euro zur Verfügung. "Das ist natürlich ein Risiko", gibt Jocic zu. Dennoch baut er darauf, dass seine neuen Serien einen ähnlichen Rang im Wochenplan der Zuschauer erhalten wie "Sex and the City". "Wir wollen Programme, die für die Zuschauer nur dann ein Ereignis sind, wenn sie ausgestrahlt werden", sagt Jocic - anders als Spielfilme, die sich auch auf Video oder DVD gut vertreiben lassen.

    "Wir entwickeln mehrere Projekte, das heißt aber nicht, dass alle auf Sendung gehen", sagt Jocic. Sein Lieblingsprojekt sei die Krimiserie "Das Trio", deren Pilotfilm gerade von Grundy Ufa produziert wird. Allerdings hat Jocic auch noch andere Projekte als die Serien zur Hauptsendezeit. Als "wichtigste Baustellen" nennt er den Nachmittag und den Vorabend. "Am Vorabend investieren wir derzeit am meisten Kraft." Auch Pro Sieben denke an eine tägliche Vorabendserie. Ob es sich dabei um eine Telenovela wie "Verliebt in Berlin" bei Sat 1 handelt, wollte er nicht sagen: "Ob man das dann Soap, Telenovela oder US-Serie nennt, ist zweitrangig."

    FTD.de
    Wenn ich kotzlangweilige Krimiserien und US-Abklatsche sehen will kann ich auch zu SAT.1 oder RTL schalten. Wenn ich die hunderttausendste Herz-Schmerz-Schmalz-Soap oder Telenovela sehen will kann ich die gleichen Sender anschalten. Jetzt wo die US-Serien wieder Oberwasser haben kommt so eine Scheisse. Wer hat eigentlich diesen Mann zum Chef gemacht. Damit schaufeln sie sich ihr eigenes Grab! Hoffentlich floppt die ganze Sache gewaltig und sie finden wieder zu dem zurück was sie gross gemacht hat.

  7. #7

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSieben dreht (wohl endgültig) ab

    > US-Serien sind - wie im Fall von "Sex and the City", "Lost" oder "Desperate Housewives" - nur noch dann ein Erfolg, wenn sie von überdurchschnittlicher Produktionsqualität sind.

    Nanu! Das Pro7-Publikum will hohe Qualität! Wie unverschämt! *g*

    Ähm... korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber - wäre es, wenn es wirklich so ist, daß *richtig gute US-Serien* die höchsten Quoten bringen, dann nicht am folgerichtigsten, wenn man *mehr* davon zeigen würde anstatt weniger? Ich meine, kann es wirklich mehr kosten, eine US-Serie, selbst eine hochqualitative, zu kaufen, als einen deutschen Abklatsch zu produzieren?

    Nicht, daß ich deutsche Serien per se vorverurteilen möchte. Wenn es tatsächlich mal gelingen sollte, in dem Bereich was *wirklich* Gutes zu produzieren, dann wäre das natürlich auch okay. Fakt ist nur leider, daß wenige bis keine deutsche Serie es bisher mit den Höhepunkten aus dem US-Fernsehen aufnehmen konnte, und zwar keinesfalls nur aufgrund eines niedrigeren Special Effects-Budgets. Und abgesehen davon, selbst wenn wir supertolle Serien aus Deutschland hätten - auf die besten Beispiele aus den USA würde ich deswegen trotzdem nicht verzichten wollen (wenn ich noch einen Fernseher hätte). Davon kommen sowieso schon wenig genug nach Deutschland - und, wie es scheint, immer weniger Science Fiction und co.

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