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Thema: TV-News | Meldungen der Woche

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  1. #1
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: RTL erwirbt Rechte an Fox Filmen und Serien + AFI Awards 2005

    RTL erwirbt Rechte an Blockbustern wie "I Robot", "Königreich der Himmel", "Robots", "Ice Age 2" und "X-Men 3". Leider wird in den News kein Wort darüber verloren, welche Serien in dem Paket enthalten sind.

    RTL schließt neuen Filmvertrag mit Fox ab

    Am Montag gaben die Kölner via Pressemitteilung bekannt, dass sie die deutschen Free-TV-Rechte an zahlreichen Top-Spielfilme und Serien von Twentieth Century Fox Television Distribution erworben haben. Der Vertrag beinhaltet unter anderem solche Blockbuster wie «The Day After Tomorrow» von Roland Emmerich, «I Robot» mit Will Smith und «Königreich der Himmel» mit Orlando Bloom sowie den Animationsfilm «Robots». Weiterhin sind auch kommende Kinohighlights wie «Ice Age 2» und «X-Men 3» enthalten.

    "Durch den neuen Vertrag wird die gute Zusammenarbeit zwischen RTL und 20th Century Fox fortgesetzt", so Dr. Dirk Schweitzer, Bereichsleiter Program Acquisitions & Sales bei RTL. "Die actiongeladenen Kinohighlights passen hervorragend zu unserem Angebot an erstklassigen Hollywood-Produktionen."

    Marion Edwards, Executive Vice President Twentieth Century Fox: "In den vergangenen fünf Jahren hat sich zwischen Fox und RTL eine sehr gute Zusammenarbeit entwickelt. Wir freuen uns, die erfolgreiche Kooperation mit RTL auch in Zukunft fortzusetzen."

    Im August hatte RTL Television bereits ein Spielfilm- und Serienpaket von NBC Universal erworben. Unter anderem war in diesem der Blockbuster «King Kong» von Peter Jackson enthalten.

    Quelle: Quotenmeter.de
    Die Preisträger der "AFI Awards 2005"

    'AFI Awards 2005': Die offiziellen Preisträger

    (fm) Gestern gab das American Film Institute (AFI) die Preisträger des diesjährigen AFI Award 2005 bekannt. Neben Kinofilmen wie „Brokeback Mountain“, „King Kong“ und „The 40-Year-Old Virgin“ wurden auch zehn TV-Serien ausgezeichnet.

    Die zehn Gewinner des Preises, der nicht nur die Serie, sondern das komplette Team vom Autor über den Kameramann bis zum Beleuchter würdigt, werden am 13. Januar 2006 in einer Zeremonie im Four Seasons in Los Angeles gewürdigt.

    Die Preisträger in der Kategorie Fernsehen sind:

    „24“, „Battlestar Galactica“, „Deadwood“, „Grey's Anatomy“, „House“, „Lost“, „Rescue Me“, „Sleeper Cell“, „Sometimes in April“ und „Veronica Mars”.

    Die Preisträger im Bereich Film sind: „Brokeback Mountain“, „King Kong“, „The 40-Year-Old Virgin“, „Capote“, „Crash“, „Good Night, and Good Luck“, „A History of Violence“, „Munich“, „The Squid and the Whale“ und „Syriana“

    Die Jury setzte sich aus folgenden Personen zusammen: Produzent Robert G. Rehme, Regisseurin Martha Coolidge, Kritiker David Denby, Anna Everett, Regisseur Norman Jewison, Produzent Tom Pollock, Regisseur Jay Roach, Kritikerin Lisa Schwarzbaum, Vivian Sobchack, Autor David Thomson, Kritiker Kenneth Turan, Stephen Ujlaki und Produzentin Laura Ziskin.

    Quelle: Serienjunkies.de
    Geändert von Kasi (12.12.2005 um 17:58 Uhr)
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  2. #2
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: Golden Globe Awards: Die TV-Nominierungen

    Während "Brokeback Mountain" die Kino-Kategorie anführt sind es bei den TV-Preisen die Verzweifelten Hausfrauen. Felicity Huffman hat sogar doppelte Chancen auf einen Globe, da sie ausserdem mit dem Film "Transamerica" nominiert ist.


    Best Drama Series

    "Commander in Chief"
    "Grey's Anatomy"
    "Lost"
    "Prison Break"
    "Rome"


    Best Comedy Series

    "Curb Your Enthusiasm"
    "Desperate Housewives"
    "Entourage"
    "Everybody Hates Chris"
    "My Name Is Earl"
    "Weeds"


    Best Miniseries or Movie

    "Empire Falls"
    "Into the West"
    "Lackawanna Blues"
    "Sleeper Cell"
    "Viva Blackpool"
    "Warm Springs"


    Best Actor - Drama Series

    Patrick Dempsey, "Grey's Anatomy"
    Matthew Fox, "Lost"
    Hugh Laurie, "House"
    Wentworth Miller, "Prison Break"
    Kiefer Sutherland, "24"


    Best Actress - Drama Series

    Patricia Arquette, "Medium"
    Glenn Close, "The Shield"
    Geena Davis, "Commander in Chief"
    Kyra Sedgwick, "The Closer"
    Polly Walker, "Rome"


    Best Actor - Comedy Series

    Zach Braff, "Scrubs"
    Steve Carell, "The Office"
    Larry David, "Curb Your Enthusiasm"
    Jason Lee, "My Name Is Earl"
    Charlie Sheen, "Two and a Half Men"


    Best Actress - Comedy Series

    Marcia Cross, "Desperate Housewives"
    Teri Hatcher, "Desperate Housewives"
    Felicity Huffman, "Desperate Housewives"
    Eva Longoria, "Desperate Housewives"
    Mary-Louise Parker, "Weeds"


    Best Actor - Miniseries or Movie

    Kenneth Branagh, "Warm Springs"
    Ed Harris, "Empire Falls"
    Jonathan Rhys-Meyers, "Elvis"
    Bill Nighy, "The Girl in the Cafe"
    Donald Sutherland, "Human Trafficking"


    Best Actress - Miniseries or Movie

    Halle Berry, "Their Eyes Were Watching God"
    Kelly Macdonald, "The Girl in the Cafe"
    S. Epatha Merkerson, "Lackawanna Blues"
    Cynthia Nixon, "Warm Springs"
    Mira Sorvino, "Human Trafficking"


    Best Supporting Actor - Series, Miniseries or Movie

    Naveen Andrews, "Lost"
    Paul Newman, "Empire Falls"
    Jeremy Piven, "Entourage"
    Randy Quaid, "Elvis"
    Donald Sutherland, "Commander in Chief"


    Best Supporting Actress - Series, Miniseries or Movie

    Candice Bergen, "Boston Legal"
    Camryn Manheim, "Elvis"
    Sandra Oh, "Grey's Anatomy"
    Elizabeth Perkins, "Weeds"
    Joanne Woodward, "Empire Falls"

  3. #3
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    Standard TV-News | Aktuell: Golden Globe Awards: Die TV-Nominierungen & WGA Awards

    Die Nominierungen für die diesjährigen Awards der Writers Guild of America stehen fest.

    Dabei konnten die Autoren-Teams der Serien „Grey's Anatomy“, „My Name is Earl“, „The Office“ und „The West Wing“ doppelt punkten.

    Die Preise werden am 4. Februar 2006 in Los Angeles und New York feierlich übergeben.

    Dramatic series:

    „Deadwood“ HBO
    „Grey's Anatomy“ ABC
    „Lost“ ABC
    „Six Feet Under“ HBO
    „The West Wing“ NBC


    Comedy series:

    „Arrested Development“ Fox
    „Curb Your Enthusiasm“ HBO
    „Entourage“ HBO
    „My Name Is Earl“ NBC
    „The Office“ NBC


    New series:

    „Everybody Hates Chris“ UPN
    „Grey's Anatomy“ ABC
    „My Name is Earl“ NBC
    „The Office“ NBC
    „Rome“ HBO


    Episodic drama:

    „Autopsy“ „House“ Fox
    „A Good Day“ „The West Wing“, NBC
    „Grave Danger“ „CSI: Crime Scene Investigation“, CBS
    „Normal is the Watchword“ „Veronica Mars“, UPN
    „Rhea Reynold“ „Nip/Tuck“, FX
    „Singing for Our Lives“ „Six Feet Under“, HBO


    Episodic comedy:

    „Diversity Day“ „The Office“, NBC
    „Exile on Main Street“ „Kitchen Confidential“, Fox
    „Motivational Speaker“ „Malcolm in the Middle“, Fox
    „Next“ „Desperate Housewives“, ABC
    „My Name is Earl (Pilot)“ „My Name is Earl“, NBC
    „You Can't Miss the Bear" „Weeds“ Showtime


    Long form, original:

    „Dirt“ Showtime
    „The Librarian: Quest for the Spear“ TNT
    „The Reading Room“ Hallmark
    „Warm Springs“ HBO

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  4. #4
    Plaudertasche
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: WGA Awards & RTL setzt Gerichtsshows ab

    RTL setzt Gerichtsshows am Samstag ab

    Ab 21. Januar 2006 müssen die Zuschauer auf die samstäglichen Gerichtshows verzichten - zumindest bei RTL. Als Sat.1 vor einigen Monaten die Gerichtshows auch samstag zeigte, legte die Kölner Konkurrenz schnell nach und zeigte seine ebenfalls am Samstag. Die Zuschauer nahmen aber die Samstagsausgaben nicht ganz so an, wie es sich die RTL-Verantwortlichen wahrscheinlich vorgestellt hatten und daher werden sie am 7. Januar 2006 zum letzten Mal laufen. Da am 14. Januar 2006 Skifliegen kommt, tritt die Änderung erst am 21. Januar 2006 in Kraft. Drei Stunden werden ab dann US-Sitcoms, wie zum Beispiel «Der Prinz von Bel-Air» mit Will Smith, laufen.

    Der neue RTL-Samstag ab 21. Januar 2006 im Überblick:
    11.05 Uhr: «Die Nanny»
    11.35 Uhr: «Die Nanny»
    12.05 Uhr: «Reba»
    12.35 Uhr: «Hör mal, wer da hämmert!»
    13.10 Uhr: «Hör mal, wer da hämmert!»
    13.40 Uhr: «Der Prinz von Bel-Air» (Start: 148 Folgen)
    14.10 Uhr: «Der Prinz von Bel-Air»
    14.40 Uhr: «Die Camper» (Wiederholung vom Vortag)
    15.10 Uhr: «Alles Atze» (Wiederholung vom Vortag)
    15.40 Uhr: «Mario Barth Live» (Wiederholung vom Vortag)

    Quelle: Quotenmeter.de
    Das ist doch schonmal ein Anfang, hoffentlich zieht Sat 1 nach.
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  5. #5
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: RTL erwirbt Rechte an Fox Filmen und Serien + AFI Awards 2005

    Zitat Zitat von Balian
    Die Preisträger der "AFI Awards 2005"
    Freut mich für "Rescue Me", die ist wirklich gut. Ansonsten habe ich noch "Rome" bei einem Preis gesehen als New Series - daumendrückentu, denn die ist ebenfalls klasse.
    Ad Astra

  6. #6
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    Standard TV-News | Aktuell: Neue Formate bei RTL 2 & Premiere ohne Bundesliga

    Die neuen RTL 2 Formate für 2006:

    Im kommenden Jahr startet RTL II neben einer Neuauflage des "familien duells" noch eine neue Gameshow, einen neuen Vorabend sowie emotionalere Doku-Soaps.

    Beim Münchner Privatsender RTL II brechen ab dem Frühjahr 2006 neue Zeiten an. Die Gesellschafter des Fernsehkanals verabschiedeten in der vergangenen Woche das neue Programm für das Jahr 2006. Dabei will man in Zukunft stärker in Richtung "Light Entertainment" gehen und einige neue Unterhaltungsshows ausstrahlen. Die Überraschung des Jahres dürfte dabei die Neuauflage der ehemaligen RTL-Gameshow "familien duell" sein, die ab dem 26. Februar auf dem bisherigen Sendeplatz von "Big Brother" ausgestrahlt werden könnte. Das berichtet der Branchendienst "Kontakter" in seiner aktuellen Ausgabe.

    Die neue Show "5 gegen 5" soll dabei ein Spin-Off des "familien duells" mit neuen Elementen sein. Der Moderator ist bisher allerdings noch unbekannt. Ein ähnliches Konzept unter dem gleichen Namen strahlt bisher bereits der öffentlich-rechtliche Fernsehsender SF 1 aus der Schweiz werktäglich um 18:15 Uhr mit Moderator Sven Epiney aus. Zusätzlich plant RTL II auch eine Gameshow, die ab Frühjahr 2006 wöchentlich in der Prime Time ausgestrahlt wird. Nach Informationen des "Kontakters" ist der Privatsender derzeit in der Akquisition der Gameshow "Distraction", in der die Kandidaten von dem Moderator beim Beantworten von Fragen abgelenkt werden.

    Auch im Vorabend will man ab dem Frühjahr neue Akzente setzen und sich teilweise von US-Sitcoms verabschieden. Bereits am 02. Januar startet die neue Clipshow "Bitte lachen!" als weiterentwickelte Neuauflage von "Bitte lächeln", das bereits in den 90er-Jahren bei RTL II zu sehen war. Am 26. Februar geht nach dem Ende von "Big Brother" um 18:30 Uhr auch das Reportagemagazin "Ripley's unglaubliche Welt" mit Moderator Bruno Eyron auf Sendung. In dem bereits unregelmäßig ausgestrahlten Magazin geht es um bizarre Geschichten aus aller Welt. Im Bereich Doku-Soap will man in München ebenfalls einen Schritt weiter gehen und denkt u.a. über ein neues Format nach, in dem Jugendliche in einem Camp wieder auf die richtige Bahn gebracht werden sollen.

    TVMatrix.de

    Premiere ohne Bundesliga:

    Die Rechte ab dem Sommer 2006 gingen am heutigen Mittwoch an die drei großen Kabelnetzbetreiber, u.a. mit Kabel Deutschland, sowie die bisherigen Free-TV-Inhaber.

    Sensation im Vergabeverfahren für die Rechte an der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga. Der Münchner Pay-TV-Anbieter Premiere verlor mit seinem Angebot das Verfahren und steht ab dem Sommer 2006 ohne Bundesligarechte da. Das börsennotierte Unternehmen hatte zwar das höchste Angebot abgegeben, konnte seine Wünsche hinsichtlich mehr Exklusivität aber nicht durchsetzen. Die Rechte für das Bezahlfernsehen bekam das von Kabel Deutschland und Unity Media, der Muttergesellschaft von ish und iesy, betriebene Unternehmen Arena. Nach Angaben des DFL-Geschäftsführers Christian Seifert sollen die Kosten für Live-Spiele unter 20 Euro pro Monat liegen. Der Aktienkurs von Premiere stürzte währenddessen ins Bodenlose, lag zeitweise bei einem Minus von 40 %.

    Die Rechte im Free-TV bleiben unterdessen bei den bisherigen Inhabern ARD, ZDF und DSF. Das ZDF bietet wie bisher jeden Samstag im "aktuellen Sportstudio" die Zweitverwertung der Samstagsspiele um ca. 22:00 Uhr an. "Unser Ziel war es, dass "das aktuelle sportstudio" die Topadresse für Spitzensport am Samstagabend bleibt. Dafür haben wir gekämpft. Mit dem Erhalt der Zweitrechte, können wir die begonnene Formatarbeit an der Sendung konsequent fortsetzen. Die Redaktion ist bestens aufgestellt. Im Sommer wurde die Sendung auf den angestammten Platz um 22.00 Uhr zurückverlegt, und mit Katrin Müller-Hohenstein haben wir eine versierte Moderatorin hinzugewonnen, die ab dem 28. Januar 2006 das Team verstärkt", so Nikolas Brender, Chefredakteur des ZDF.

    Die "Sportschau" in Zukunft zwischen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr

    Bei der ARD betont SWR-Intendant Peter Voß, dass man für den Erhalt der neuen Bundesligarechte bis an die Schmerzgrenze herangegangen sei. Dabei konnte man sich auch über die Rückendeckung aus der Deutschen Fußball Liga (DFL) freuen, die in ihren Planungen die frühe Sendezeit der "Sportschau" auch in finanzieller Hinsicht für die Vereine immer berücksichtigt haben, da es ansonsten unter Umständen einen Absprung einiger Sponsoren gegeben hätte. Die Sendezeit verschiebt sich allerdings ab Sommer 2006 auf 18:30 Uhr. In Zukunft gibt es damit wie bisher 90 Minuten Bundesligaberichte, nur in Zukunft bis 20:00 Uhr.

    Das Erste wird außerdem wie bisher das Saisoneröffnungsspiel und das Eröffnungsspiel der Rückrunde live übertragen. Dr. Thomas Gruber, Vorsitzender der ARD: "Wir freuen uns über den Zuschlag der DFL. Mit dem Zuschlag für die ARD wird nicht nur der große Erfolg der Sportschau gewürdigt, sondern auch dem Wunsch der Fans und unserer Zuschauer Rechnung getragen. Somit kann jeder in Deutschland, und insbesondere auch die Jugend, zu einer zuschauerfreundlichen Zeit am Bundesliga-Geschehen teilhaben."

    Für Champions League und Bundesliga in Zukunft zwei Abonnements

    Premiere gab damit heute bekannt, dass man das Programmangebot mit dem freigewordenen Geld in anderen Bereichen ausbauen will. Im Bereich Sport ist Premiere ab der kommenden Saison auch exklusiver Anbieter der UEFA Champions League-Begegnungen. Damit müssen die Zuschauer, die in Zukunft die europäische Königsklasse und die Bundesliga sehen wollen, zwei Abonnements abschließen.

    TVMatrix.de
    "Lieber kein Deal als so ein Deal": Kofler will sich nicht verzockt haben

    In einer Telefonkonferenz äußerte sich Premiere-Chef Georg Kofler ausführlich zum Verlust der Bundesliga-Rechte. Den Vorwurf, sich verzockt zu haben, will er nicht gelten lassen. Stattdessen betonte er: "Wir haben gewusst, was wir tun". Alle Aussagen des Premiere-Chefs

    "Ich bin Bergsteiger und finde auch in unwegsamem Gelände einen Weg. Ich bleibe selbstverständlich hier an Bord". Mit diesen Worten reagierte Dr. Georg Kofler auf Gerüchte, er trete nach der Niederlage bei der Vergabe der Bundesliga-Rechte und dem Einbruch der Premiere-Aktie um knapp 40 Prozent zurück.

    Die Aussage, er habe sich "verzockt" wollte Kofler keinesfalls so stehenlassen. Im Gegenteil: Premiere habe eine "klare unternehmerische Entscheidung getroffen", die nach einhelliger Meinung des Vorstands im Interesse des Unternehmens, der Mitarbeiter, der Aktionäre und der Zuschauer gewesen sei. Das Angebot habe dabei "an der Grenze des Vertretbaren" gelegen. Der jetzt mit den Kabelbetreibern geschlossene Vertrag sei "ein Deal, der für uns nicht vertretbar gewesen wäre".

    "Wir haben genau gewusst was wir tun"

    Demzufolge stehe Premiere auch weiterhin zu seinem Angebot und zu seiner Entscheidung, kein Angebot abzugeben, das der ARD die Ausstrahlung der Spiele bereits um 18:30 Uhr gestattet hätte. "Wir haben klare Positionen. Das ist keine Sturheit, sondern das sind Erfahrungen, die wir mit dem Pay-TV-Markt gemacht haben".

    "Lieber kein Deal als so ein Deal" fasste Kofler seine Haltung zur Entscheidung im Rechtepoker zusammen. Schließlich hätte das vorgelegte Szenario, das schließlich mit den Partnern arena und ARD gewählt wurde, einen Verlust an Exklusivität bedeutet. So seine die Internetrechte getrennt an die Telekom vergeben worden, wodurch ein zusätzlicher Konkurrent auf dem Markt für bezahlte Inhalte entsteht.

    Dramatische Auswirkungen, aber mittelfristig richtige Enscheidung

    "Uns ist bewusst, dass das im Moment dramatische Auswirkungen auf den Aktienkurs und auf den psychotherapeutischen Zustand mancher Leute hier im Hause habe", kommentierte Kofler in der gewohnten Art die Ereignisse am Aktienmarkt. Jedoch gehöre es eben auch zum Leadership, einmal ein "nein" auszusprechen.

    "Wir sind der Meinung, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben". Seinen Konkurrenten wirft Kofler hingegen zu kurzfristiges Denken vor. "Nur wegen einer kurzzeitigen Schmerzlinderung, deren Konsequenzen uns in drei bis vier Monaten wieder einholen, lassen wir uns nicht täuschen. Wir müssen mittelfristig denken, nicht nur kurzfristig optimieren." Dennoch sei Premiere natürlich über die Entscheidung der DFL enttäuscht. Dass die Pay-TV-Rechte an einen "Nobody" vergeben worden seien, der weder die nötige Reichweite, noch die Marke, noch den Kundenstamm noch die Infrastruktur von Premiere besitze, sorgte bei Kofler für große Überraschung.

    Kofler beteuert: Alles außer Panik bei Premiere

    "Sie finden hier einen Vorstand vor, der alles außer panisch ist", so Kofler. "Wir sind Herr und Frau unserer Lage und werden hier in den nächsten Tagen die Situation in Ruhe Diskutieren und die Firma auf die neuen Konstellationen einstellen." Dazu gehört wie bereits berichtet eine "faire Anpassung der Konditionen", sprich vermutlich eine Preissenkung vor allem der Sport-Abonnements.

    Den Vermutungen einiger Experten, Premiere werde ein Drittel seiner Abonnenten verlieren, trat Kofler mit Entschiedenheit entgegen. Nur rund 10 Prozent der Nutzung der Premiere-Plattform entfalle auf die Bundesliga, 90 Prozent auf andere Programme. "Da bricht jetzt nicht die Welt zusammen", so Kofler. Und weiter: "Ich wette gerne dagegen, dass wir eine Million Abonnenten verlieren."

    In den kommenden acht Monaten werde Premiere die Bundesliga in gewohnter Qualität ausstrahlen und sich weiter als verlässlicher Partner präsentieren. Natürlich sei dieser Tag kein schöner Tag für Premiere gewesen, allerdings habe es auch schon viele schlechtere Tage gegeben. Premiere werde auch weiter erfolgreich sein, wenn auch nicht mehr so schnell und wachstumsträchtig wie es mit dem Mehr an Exklusivität möglich gewesen wäre. "Man sollte die Kirche im Dorf lassen."

    DWDL.de

  7. #7
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    Standard TV-News | Aktuell: Typisch Sophie & Special Unit 2

    «Typisch Sophie» übernimmt «Bis in die Spitzen»-Sendeplatz

    Zum Jahreswechsel starten zahlreiche Fernsehsender neue Formate und einiges Bewährtes. So auch Sat.1, der Sender schickte die Dramaserie «Typisch Sophie» in eine zweite Staffel. Die Meldung kam im Juli bei The Big Picture überraschend, da die Einschaltquoten nicht berauschend waren. Durchschnittlich verfolgten zwischen 28. Oktober und 16. Dezember 2004 2,86 Millionen Bundesbürger die Serie mit Sophie Schütt. Der Marktanteil betrug 8,8 Prozent, bei den 14- bis 49jährigen Zuschauern 11,2 Prozent. Im vergangenen Fernsehjahr erzielte der Berliner Sender Sat.1 10,7 Prozent bei den Zuschauern ab drei Jahren sowie 12,1 Prozent bei den Werberelevanten. Die zweite Staffel wird es nicht leichter haben, immerhin wuchs der Marktanteil von Sat.1 stark an. So freut man sich derzeit in Berlin mit 11,3 Prozent (+0,6 Prozentpunkte), in der Zielgruppe wuchs der ehemalige Bällchensender um 0,5 Prozentpunkte auf 12,6 Prozent.

    Sat.1 verspricht in der neuen Staffel, die nach Schätzungen am 27. Februar 2006 um 21.15 Uhr startet wird, neue Entwicklungen von Sophies Privatleben sowie ihrem Chef.

    Zwischen dem Ende von «Bis in die Spitzen» am 9. Januar 2006 und dem Sendestart von «Typisch Sophie» zeigt Sat.1 Filme. Dies sind «Himmel über Australien» (Teil I, 16.01.2006), «Weil es dich gibt» (23.01.), «Schneefrei» (30.01.), «Billy Elliot – I Will Dance» (06.02.), «Kate & Leopold» (13.02.) und «Frida» (20.02.).

    Quotenmeter.de
    kabel eins zeigt «Special Unit II» am Montagabend

    Der Münchener Fernsehsender kabel eins baut sein Programm um. Zunächst ersetzt am Sonntagnachmittag um 17.15 Uhr «Inside USA» (4 neue Folgen) das Dokumentationslabel «K1 Discovery», welches ab Anfang Januar seine Erstausstrahlung dienstags um 23.15 Uhr bekommt. Ab Februar strahlt kabel eins allerdings um 17.15 bis 19.15 Uhr Spielfilme aus. Über eine Fortführung von «Wolks Welt» (sonntags, 18.15 Uhr) und «Inside USA» (sonntags, 17.15 Uhr) wurde im Hause kabel eins noch nicht entschieden.

    Nach dem Ende von «Stephen Kings Kingdom Hospital» im Januar, wird der Sendeplatz mit Wiederholungen von «Special Unit II» belegt. Diese laufen montags um 22.15 Uhr, ein neuer Sendetermin für «Die Helden der Kreisklasse» nannte der Münchener Sender bislang noch nicht. 15 der 16 ausgestrahlten Folgen im Herbst 2005 sahen nur 0,59 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 2,7 Prozent bei allen Zuschauern und 4,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Eine Ausgabe sendete kabel eins kurz vor Mitternacht – mit erstaunlichen Quoten: Eine halbe Million Zuschauer brachten dem Sender sieben Prozent Marktanteil (ab 3) bzw. 10,3 Prozent (14- bis 49).

    Quotenmeter.de

  8. #8
    Furie Avatar von Simara
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: Typisch Sophie & Special Unit 2

    Ich fand Special Unit II lustig und da mir ein paar Folgen fehlen, ist mir das recht


    Staffel II (2) dienstags im Nachtprogramm auf Pro7MAXX (Doppelfolgen)

    Staffel XII (12) montags 21:05 Uhr auf Pro7MAXX


    Staffel XIII (13) montags 20:15 Uhr auf Pro7MAXX

    Staffel XV (15) donnerstags auf CW

  9. #9
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    Standard TV-News | Aktuell: RTL und ProSiebenSAT.1 wollen Bundesliga live zeigen

    "Spiegel": RTL und ProSiebenSAT.1 wollen Bundesliga live zeigen

    Bis zu sechs Spiele pro Saison will der neue Inhaber der Live-Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga Arena ab der kommenden Saison live im Free-TV übertragen lassen. Die beiden großen Privatsender-Gruppen sollen bereits Interesse bekundet haben

    Arena setzt nicht auf Exklusivität - diese Botschaft verkündete Bernard de Roos vom neuen Bundesliga-Rechteinhaber Arena schon mehrfach. Daher wird ab kommender Saison nicht nur die "Sportschau" weiterhin samstags bereits vor 20 Uhr berichten dürfen, die Fans sollen auch wieder öfter in den Genuss kostenloser Live-Übertragungen kommen.

    Bislang zeigt lediglich die ARD das Eröffnungsspiel der Hin- sowie der Rückrunde live im Free-TV. Arena will ab der kommenden Saison jedoch bis zu sechs Spiele an Free-TV-Sender vergeben. Einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" zufolge gibt es an diesen Rechten auch bereits reges Interesse.

    Sowohl RTL als auch ProSiebenSAT.1 sollen bereits ihr Interesse bekundet und konkrete Angebote für die Live-Übertragung der Bundesliga-Spiele abgegeben haben. Ins Konzept würde es beiden Sendern passen: SAT.1 steht ab der kommenden Saison nach dem Verlust der Champions League-Rechte an Premiere ohne Fußball da und könnte somit doch den Quotenbringer wenigstens ab und an im Programm behalten. RTL steigt im Sommer mit der Übertragung der Sonntagsspiele der Fußball-WM wieder ins Fußballgeschäft ein.

    Premiere hofft unterdessen nach dem Verlust der Pay TV-Rechte an der Bundesliga an Arena darauf, wenigstens weiterhin die Rechte für Übertragungen in Hotels sowie den Premiere Sportsbars zu bekommen. Diese sind nicht in den kürzlich vergebenen Pay-TV-Rechten enthalten und werden von der DFL im Frühjahr noch einmal gesondert ausgeschrieben.

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  10. #10
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    Standard AW: TV-News | Aktuell: 4. Staffel Enterprise auf SAT.1

    SAT.1 hat es endlich doch noch geschafft und präsentiert uns ab dem 12. Februar die geniale 4. und leider auch letzte Staffel von Star Trek - Enterprise, jeweils Sonntags um 13:00 Uhr. Los geht es mit 4x01 Sturmfront - Teil 1, dem ersten Teil des den Cliffhanger der letzten Staffel auflösenden Zweiteilers. Nach dem grausigen Eröffnungszweiteiler wäre dann auch der Tiefpunkt der Staffel bereits überwunden.

    13:00 PW 7, Sonntag 12.2.2006

    Star Trek - Enterprise
    Sturmfront, Teil 1 (Storm Front, Part 1)

    Science-Fiction-Serie, USA, 2004-2005

    Deutschland-Premiere
    START: 22 neue Folgen
    Über den gelungenen Sendeplatz, die meist fehlende Nachtwiederholung und den völlig von SAT.1 heruntergewirtschafteten Stand von Enterprise braucht man wohl nicht weiter zu reden.

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