Freut mich, dass Chaos City nochmal gezeigt wird. Meiner Meinung nach eine der besten Comedy-Serien. Der Sendeplatz ist aber natürlich nicht gerade toll.
CU falcon














Freut mich, dass Chaos City nochmal gezeigt wird. Meiner Meinung nach eine der besten Comedy-Serien. Der Sendeplatz ist aber natürlich nicht gerade toll.
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Premiere für 10 Euro: Kofler präsentiert die neue Preisstruktur
Premiere ab 1. August mit neuen Preisen und Angeboten: Premium-Abonnements bereits ab 9,99 Euro pro Monat
• Fünf neu konfigurierte Pakete ab jeweils 9,99 Euro pro Monat
• Jedes Premiere Abo künftig einzeln buchbar und frei kombinierbar
• Besonderer Leckerbissen für Fußball-Fans: PREMIERE FUSSBALL INTERNATIONAL
• 30 Prozent Preisvorteil bei Buchung aller fünf Premium-Pakete
• Premiere komplett inklusive PREMIERE HD und Programmzeitschrift wird 12 Euro günstiger
• Kofler: „Differenziertes Angebotsmodell, mit dem Premiere auf neue Wettbewerbsbedingungen flexibel reagieren kann – keine Preissenkung nach dem Gießkannenprinzip“
Berlin/München, 20. Juni 2006. Premiere führt ab 1. August 2006 ein neues Angebots- und Preismodell ein. Fünf neue Premium-Abonnements gibt es dann bereits ab jeweils 9,99 Euro pro Monat – direkt abonnierbar, ohne verpflichtende Basispakete oder andere Zugangsvoraussetzungen. Mit den neuen Preisen und Angeboten will Premiere auch neue Kundensegmente ansprechen und Akzente für den künftigen Wettbewerb setzen. Im Neukundengeschäft erwartet Premiere insbesondere neue Potenziale im Preissegment zwischen 10 und 20 Euro, für das es bislang keine adäquaten Angebote gab. Auch für Bestandsabonnenten bietet das neue Angebotsmodell attraktive Alternativen und erleichtert Premiere die Bindung preissensibler Kundengruppen. Das Einstiegspaket PREMIERE START wird ab 1. August 2006 nicht mehr angeboten.
Das neue Angebotsmodell: Mehr Flexibilität, niedrigere Einstiegspreise für Premium-Abos
Attraktive Einstiegspreise und klare Preisvorteile bei größeren Abo-Paketen zeichnen das neue Preis- und Angebotsmodell aus. Der Zugang zu den Premium-Angeboten von Premiere wird so einfach und günstig wie nie zuvor. Fünf verschiedene Premium-Abonnements gibt es jeweils bereits ab 9,99 Euro* pro Monat (*Preis für ein 24-Monats-Abo; Aufschlag bei 12-monatiger Laufzeit: 4,99 Euro pro Monat): PREMIERE BLOCKBUSTER, PREMIERE ENTERTAINMENT, PREMIERE THEMA, PREMIERE SPORT und PREMIERE FUSSBALL INTERNATIONAL. Alle Premium-Abos zusammen kosten als 5er-Kombi nur 34,99 Euro* – ein Preisvorteil von 30 Prozent im Vergleich zur Einzelbuchung . Für 44,99 Euro* gibt es alle fünf Premium-Abos plus das neue Top-Produkt PREMIERE HD mit drei HDTV-Programmen und die Programmzeitschrift „TV Digital“. Im Vergleich zu den heutigen Preisen sparen Kunden damit 12 Euro pro Monat.
Kofler: „Mit der neuen Konfektionierung hat Premiere die Profile seiner Abo-Angebote deutlich geschärft: Die Pakete sind kompakter, die Inhalte thematisch klarer fokussiert. Damit werden sie in der Verkaufsargumentation schneller und einfacher vermittelbar. Der Kunde hat wesentlich bessere Möglichkeiten, die Auswahl der Abonnements auf seine individuellen Interessen abzustimmen oder mit den Interessen anderer Familienmitglieder zu kombinieren. Je gezielter die Auswahl erfolgen kann, umso stärker hat der Kunde das Gefühl, nur für die Programme zu bezahlen, die er auch wirklich sehen will. Das bedeutet mehr Kundenzufriedenheit von Anfang an. Auch für bestehende Abonnenten, die sich neu orientieren, bieten die neuen Angebote vielfältige Alternativen. Unsere Mitarbeiter in den Call-Centern werden die neuen Angebote bereits in den kommenden Tagen in ihren Beratungsgesprächen einsetzen. Wir positionieren Premiere mit dem neuen Modell klar als Premium-Anbieter. Das reduzierte Einstiegsangebot PREMIERE START, das zu wenig Differenzierung vom Wettbewerb und vom herkömmlichen Fernsehen bietet, wird daher abgeschafft.“
Preise gelten ab 1. August für alle Neukunden – Bestandskunden können wählen
Die neuen Preise und Angebote von Premiere gelten für Neukunden ab 1. August 2006. Alle Bestandskunden können am Ende ihrer Abo-Vertragslaufzeit ihren Vertrag zu den neuen Konditionen verlängern. Bestandskunden, deren Abonnement bislang FUSSBALL LIVE beinhaltet, haben grundsätzlich die Möglichkeit, ihren Abo-Vertrag ab 1. August auf die neuen Preise umstellen zu lassen. In jedem Fall garantiert Premiere den Abonnenten ihre vertraglich zugesicherten Konditionen, die in vielen Fällen durchaus attraktiver sein können, zum Beispiel wenn das Abonnement durch Treuerabatte oder Sonderaktionen günstiger abgeschlossen wurde.
Das neue Preis- und Angebotsmodell von Premiere gilt für alle Übertragungswege gleichermaßen: Kabel, Satellit und Breitbandnetze. Kofler: „Wir wollen ganz bewusst alle Verbreitungswege gleich behandeln, damit Kunden, die einen Verbreitungsweg wechseln, nicht benachteiligt werden. Während der neue Wettbewerber Arena die Satellitenverbreitung durch eine Bereitstellungsgebühr von 60 Euro im Jahr belastet, wird Premiere weiterhin keinen Verbreitungsweg diskriminieren.“
PREMIERE START nicht mehr im Angebot / Neuer Einstiegs-Preispunkt attraktiv
PREMIERE START wird als Abonnement nicht mehr angeboten. Der Kanal PREMIERE START wird für eine Übergangsphase, voraussichtlich bis zum 1. Quartal 2007, auf Sendung bleiben. Diese Zeit wird Premiere nutzen, um START Abonnenten von den neuen Angeboten zu überzeugen. In der Vergangenheit haben sich rund 30 Prozent der PREMIERE START Abonnenten bereits im ersten Jahr ihres Vertrages für ein höherwertiges Abonnement entschieden – und das, obwohl im alten Preismodell das nächsthöhere Abo (PREMIERE THEMA oder PREMIERE SPORT) bei 19,90 Euro lag. Im neuen Angebotsszenario bieten sich auch für PREMIERE START Kunden deutlich attraktivere Alternativen. Premiere rechnet daher damit, dass die „Upgrading-Quote“ der PREMIERE START Abonnenten erheblich verbessert werden kann.
Nach der Abschaffung des Einstiegsangebotes PREMIERE START fällt der bisherige 5-Euro-Preispunkt. Mit den neuen Abos für 9,99 Euro kann Premiere seinen Umsatz pro Kunde beim Einstieg in einen neuen Vertrag nahezu verdoppeln. Jüngste Marktforschungen bestätigen, dass es kaum Preissensibilität bei monatlichen Abo-Gebühren zwischen 5 und 10 Euro gibt. 9,99 Euro für ein Premium-Paket mit fünf oder mehr Kanälen gelten im Preis-Leistungs-Verständnis der Kunden als äußerst attraktiv.
PREMIERE BLOCKBUSTER:
Großes Kino für zu Hause auf vier Film-Kanälen plus DISNEY CHANNEL
PREMIERE BLOCKBUSTER ist das Abonnement für die Filmliebhaber. Das Konzept: Ein Premiere Kino für zu Hause mit vier Kinosälen. 300 Film-Premieren pro Jahr mit allen Top-Titeln aus Hollywood und Europa. Die exklusive Filmversorgung hat Premiere durch mehrjährige Verträge mit allen großen Major-Studios und unabhängigen Produzenten abgesichert. PREMIERE BLOCKBUSTER präsentiert die Filme zu verschiedenen Uhrzeiten, damit man das Beste, was das Privatkino für zu Hause zu bieten hat, auch nicht verpasst: PREMIERE 1 ist das „Premieren-Kino“, auf PREMIERE 2 laufen die Filme eine Stunde später, PREMIERE 3 bietet jeden Tag eine neue Top-Auswahl aktueller Kinofilme. PREMIERE 4 wird neu als Sender der Filmevents positioniert und zeigt spannende Genre-Nächte, Double Features und viele Film-Specials. PREMIERE BLOCKBUSTER ist das ideale Paket für Heimkinofans: Filme in 16:9-Format, Top-Klang in DolbyDigital 5.1 und die meisten Filme sowohl in der Originalversion als auch in der deutschen Synchronfassung. Ebenfalls im Paket von PREMIERE BLOCKBUSTER enthalten ist der DISNEY CHANNEL, das Premium-TV-Programm von Disney. Hier sind neben dem bekannten Kinder- und Familienfernsehen auch die TV-Premieren der großen Zeichentrickfilme aus dem Hause Disney zu sehen.
PREMIERE ENTERTAINMENT: Fünf Kanäle mit aktuellen Top-Serien
und den größten TV-Erfolgen aus Film und Serie
Das neue Abo PREMIERE ENTERTAINMENT umfasst fünf Kanäle. Im neu konzipierten Sender PREMIERE SERIE bündelt Premiere sein Angebot aktueller Top-Serien. Exklusiv als TV-Premiere zu sehen sind Publikumsrenner wie „Desperate Housewives“, „Lost“ und „Medium“. Darüber hinaus zeigt PREMIERE SERIE internationale Kultserien und deutsche Familienserien. Wer den Nervenkitzel liebt, kann 24 Stunden täglich auf PREMIERE KRIMI mit den besten deutschen TV-Kommissaren auf Verbrecherjagd gehen. Der neue Kanal PREMIERE FILMCLASSICS zeigt die größten Kinoerfolge der vergangenen 25 Jahre. PREMIERE FILMFEST, das neue Cineasten-Kino von Premiere, präsentiert preisgekrönte Meisterwerke und außergewöhnliche Independent-Produktionen. PREMIERE NOSTALGIE bringt den Zuschauern unvergessliche Filmhighlights aus den 30er- bis 70er-Jahren zurück.
PREMIERE THEMA: 14 TV-Kanäle für vielfältige Interessen und 21 digitale Audiokanäle
PREMIERE THEMA bietet 14 TV-Kanäle für vielfältige Interessen mit klaren Schwerpunkten in den Bereichen Dokumentation, Kinderprogramme und Musik. Neu bei PREMIERE THEMA sind die Kanäle GOLDSTAR TV und HEIMATKANAL. Erstmals sind damit alle Top-TV-Marken der Premiere Partnersender in einem Abonnement enthalten. Den Schwerpunkt Dokumentation bilden die Programme DISCOVERY CHANNEL, DISCOVERY GESCHICHTE, ANIMAL PLANET und FOCUS GESUNDHEIT. Großen Spaß für kleine Zuschauer garantieren die Kinderprogramme JUNIOR und JETIX. Die Musik spielt auf HIT24, GOLDSTAR TV und CLASSICA – von Pop über Schlager bis Klassik. Und das PREMIERE MUSIC STUDIO macht den Fernseher mit 21 digitalen Audioprogrammen zur Juke-Box. Abgerundet wird PREMIERE THEMA von einem Quintett
attraktiver Special-Interest-Kanäle aus dem Fiction-Bereich: 13TH STREET, SCI FI, MGM, HEIMATKANAL und BEATE-UHSE.TV. Wer sich nur für bestimmte Sender aus dem PREMIERE THEMA Portfolio interessiert, hat die freie Auswahl: Alle Programme können in Kombination mit anderen Premiere Abonnements auch einzeln gebucht werden, ab 1 Euro pro Monat.
PREMIERE SPORT: Von Formel 1 bis Golf, von Eishockey bis Basketball –
Spitzensport außerhalb des Fußballfeldes
PREMIERE SPORT ist das Abo für Top-Sportarten außerhalb des Fußballfeldes: Motorsport mit der Formel 1, der F3 Euro Series, den Nascar-Rennserien, der Indy Racing League sowie den namhaften Markenpokalen des Motorrennsports in Deutschland. Über 1000 Stunden Live-Berichterstattung von den wichtigsten Golfturnieren der Welt. Exklusive Live-Übertragungen aus der Deutschen Eishockey Liga DEL und der deutschen Basketball Bundesliga BBL. Dazu American Sports und Wrestling. Neu im Angebot von PREMIERE SPORT: Die umfassende Live-Berichterstattung aus Wimbledon und die spannenden Leichtathletik-Wettkämpfe aus der Golden League mit allen Top-Stars der Szene. Auf einem eigenen Infokanal finden PREMIERE SPORT Abonnenten zudem jederzeit aktuelle Sportergebnisse und Programminformationen.
PREMIERE FUSSBALL INTERNATIONAL:
Der beste Fußball, die größten Stars außerhalb von Deutschland
PREMIERE FUSSBALL INTERNATIONAL bietet alles, was der Fußballfan neben der Bundesliga sehen will: Alle 125 Spiele der UEFA Champions League, die Top-Spiele in Zukunft exklusiv nur noch bei Premiere. Dazu die Premiere Euroliga mit den Spitzenspielen der europäischen Top-Ligen wie England, Italien oder Frankreich – live, einzeln und in der Konferenzschaltung. Wer Michael Ballack und Jens Lehmann auch in der kommenden Saison erleben will, kann sich auf die exklusiven Übertragungen aus der Premier League freuen. Und auch alle großen internati-onalen Stars dieser WM haben ab August eine gemeinsame Bühne: PREMIERE FUSSBALL INTERNATIONAL. Neu bei Premiere: Die Club-Magazine „Chelsea TV“, „ManU TV“ und „Barça TV“.
Attraktive Kombinationsmöglichkeiten auch für Kunden anderer Pay-TV-Anbieter
Das einfache modulare Angebotsmodell erleichtert es nicht nur, verschiedene Premiere Abos miteinander zu kombinieren. Auch für Kunden anderer Pay-TV-Anbieter wie KDG, Kabel BW, Ish oder Iesy wird Premiere jetzt richtig interessant. Kofler: „In der Regel haben deren Pay-TV-Kunden ein Basis-Angebot und ärgerten sich häufig, bei Premiere nicht direkt ein ergänzendes Premium-Abo zu einem günstigen Preis buchen zu können. Das wird sich ab 1. August ändern. Insofern ist die Einzelbuchbarkeit eine wichtige strategische Weichenstellung. Die unmittelbare Grundreichweite für die neuen Angebote von Premiere liegt damit vom Start weg bei über vier Millionen aktiven Pay-TV-Haushalten. Hier können Premiere Angebote in wenigen Sekunden freigeschaltet werden, ohne dass Receiver oder Smartcards verschickt werden müssen.“
Eine weitere attraktive Zielgruppe sind über eine Million ehemalige Premiere Abonnenten, die früher aus Preisgründen gekündigt, aber noch immer einen Premiere geeigneten Receiver zu Hause haben. Bei Interesse reicht hier der Versand einer neuen Smartcard.
Innovationen für ein besseres Fernseherlebnis:
Neue Empfangsgeräte im günstigen Mietmodell
Premiere bietet künftig die neueste Generation innovativer Digital-Receiver aktiv im Mietmodell an. Kofler: „Wir ermöglichen damit breiten Kundengruppen den einfachen und bezahlbaren Einstieg in neue Dimensionen des Fernseh-Komforts.“ So wird es für eine Monatsmiete von 9,99 Euro einen Premiere geeigneten HD-Receiver geben, der im Handel über 300 Euro kostet. Ebenfalls für eine Monatsmiete von 9,99 Euro ist der Premiere Digital-Rekorder zu haben, der zusätzlich zu allen Vorteilen eines digitalen Video-Rekorders mit 160 Gigabyte Festplattenkapazität auch für das Video-on-Demand-Angebot PREMIERE DIREKT+ geeignet ist. Ganz neu im Angebot sind ab September die neuen, interaktiven Hybrid-Receiver. Diese Geräte können Fernsehen sowohl im IPTV- als auch im DVB-Standard empfangen. Noch viel wichtiger: Sie ermöglichen endlich interaktives Fernsehen über die Fernbedienung. Die neuen Hybrid-Receiver gibt es sowohl zum Kauf als auch zur Miete. Den Bestandskunden von Premiere werden die neuen Hybrid-Receiver ab 3,99 Euro pro Monat, abhängig von Paket und Laufzeit, zur Miete angeboten. Neukunden werden die Receiver in der Regel kaufen, da sie im Handel und Direktvertrieb, wie bisher auch, unter unterschiedlichen Kombi-Angeboten aus Abonnement und Receiver auswählen können.
Keine substanziellen Auswirkungen auf den ARPU erwartet
Die neue Angebotsstrategie setzt auf kleinere, kompaktere Premium-Pakete zu günstigeren Preisen. Die individuelle Auswahl, das Maßschneidern von Kombinationen für unterschiedliche Interessen wird erleichtert und damit auch die verkaufspsychologische Argumentation. Gleichzeitig werden signifikante Anreize für längere Laufzeiten und umfassendere Abo-Kombinationen geschaffen. Kofler: „Wir sprechen also keineswegs über eine Preissenkung nach dem Gießkannenprinzip, sondern über ein grundsätzlich neues, differenziertes Angebotsmodell, mit dem wir auf die neuen Wettbewerbsbedingungen wesentlich flexibler reagieren können.“
Premiere geht davon aus, dass es im Mix aller Abonnements zu keinen substanziellen Veränderungen des monatlichen Umsatzes pro Kunde (ARPU) kommt. Kofler: „Tendenziell erwarten wir, dass der ARPU im unteren Preissegment zwischen 5 Euro und 20 Euro durch den Wegfall des PREMIERE START Abos und die neuen Preispunkte ab 9,99 Euro steigt. Außerdem rechnen wir in diesem Segment mit beträchtlichen neuen Umsatzpotenzialen. Im mittleren ARPU-Bereich zwischen 20 und 35 Euro erwarten wir aufgrund der attraktiveren Kombinationsmöglichkeiten – zum Beispiel die neue 5er-Kombi für 34,99 Euro – eine leichte Verbesserung. Im oberen ARPU-Bereich von über 35 Euro rechnen wir mit moderaten Rückgängen, die durch die Zuwächse im unteren und mittleren Preissegment größtenteils kompensiert werden.“
Info.Premiere.de.
... und es geschehen doch noch Wunder!
Quelle: Quotenmeter.deVOX zeigt drei weitere Staffeln «The District»
Bereits vor einiger Zeit strahlte VOX die erste Staffel der amerikanischen Serie
«The District – Einsatz in Washington» aus. Darin dreht es sich um Jack Mannion
(Craig T. Nelson), der Polizeichef ist. Nachdem er die Kriminalitätsrate in
Boston und Newark um 50 Prozent reduziert hat, führt ihn sein neuer Job auf
Wunsch der stellvertretenden Bürgermeisterin und gegen den Willen des
Bürgermeisters nach Washington (D. C.). Hier wartet ein undisziplinierter Haufen
korrupter und fauler Polizisten auf ihn. Vor allem Deputy Joe Noland, der den
Posten des Polizeichefs für sich beansprucht, lässt nichts unversucht, um seinem
Rivalen das Leben schwer zu machen.
Derzeit lässt VOX die Staffeln zwei bis vier übersetzen und synchronisieren, ein
genauer Sendetermin steht unterdessen noch nicht fest. Aus Köln verweist man das
Online-Fernsehmagazin Quotenmeter.de darauf, dass derzeit am Sendeplan für das
kommende Fernsehjahr gearbeitet werde. «The District» wurde nach vier Staffeln
im Mai 2004 eingestellt.
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zum neuen Premiere Angebot:
Das ist ja mal wieder nix halbes und nix ganzes, so lass ich mein Abo garantiert
Ende Juli auslaufen. Da gibt es endlich wieder einen Serienkanal auf dem auch
gute Serien laufen und was wird gemacht? Man steckt ihn in ein Paket mit anderen
Kanälen deren Interessesgruppen unterschiedlicher nicht sein könnten, das ganze
dann noch Entertainment zu nennen setzt dem nur die Krone auf. Ich frage mich
echt wie viele Leute sich für mehr als 2 Kanäle aus diesem Paket interessieren.
Diese Kanäle würden gut zu Thema passen, einzeln abonierbar bitte!
Des weiteren wird das Filmpaket (Blockbuster) dermaßen zusammengeschrumpft...
wobei dies durchaus noch akzeptabel ist für einen Preis von 10€, so billig kommt
man nicht ins Kino. Da man den Serienkanal aber nicht einzeln abonieren kann ist
man dann wieder bei 20€ im Monat, den Preis hatte ich vorher auch schon,
eine Revolution würde ich das also nicht nennen, nicht mal Innovation.
Wer bisher das Komplett-Paket zu den offiziellen Preisen von Premiere abonniert
hatte kommt nun sicher günstiger weg. Wenn man sich allerdings nicht ganz
ungeschickt angestellt hat musste man bisher auch nicht viel mehr als 25€ dafür
bezahlen.
Zu allerletzt noch die Vertragslaufzeiten. Immernoch 12 oder 24 Monate, bei
entsprechender Verlängerung wenn man nicht aufpasst. Hier hätte man endlich mal
etwas mehr flexibilität reinbrinngen können, aber nee.
Wenn ich das so sehe dann hoffe ich das easyTV endlich besser wird, kleine
Fortschritte sind ja erkennbar. Auf AXN läuft jetzt wöchentlich The Shield,
allein schon wegen dieser Serie lohnt sich ein "Abo". Und das kostet gerade mal
3 Euro bei einer Vertragslaufzeit von einem Monat...
Zitat von TheEnvoy
So seh ich das leider auch. Ich stecke jetzt noch bis August 07 im alten Paket "Film+Plus", während die Neukunden für einige Euro weniger in den Genuss kommen. Das ich dann automatisch die neuen Pakete Blockbuster, Entertainment und Thema empfange ist wohl das mindeste was man verlangen kann.
Zum Thema Premiere Serie:
Das war wohl klar, dass sie es einem nicht so einfach machen würden. Von wegen alles wird billiger! Wer auch weiterhin in den Genuss der Topserien kommen will muss nun zu Thema auch noch Entertainment dazu nehmen. Wirklich billiger wirds nur für Neukunden und die die Fußball abonniert hatten. Die Serien laufen zum Glück auch auf Serie weiterhin in der gewohnten Qualität. Wenn man jedoch den Rest des Programmes von Serie ansieht, kann einem weiterhin schlecht werden. Das wäre jetzt die Chance aus Serie wieder was zu machen. Aber da wartet man wohl umsonst. Auf Sport gibts jetzt neu Wimbledon und Leichtathletik. Wenn das aber alles ist was man aus dem gesparten Geld des Fußballwegfalls serviert bekommt dann gute Nacht!
Kommen wir lieber zu etwas worauf es sich wirklich zu warten lohnt:
'Futurama': 13 neue Episoden bei Comedy Central
Es gibt doch noch ein Leben nach dem Tod: „Futurama“ kehrt mit dreizehn neuen Episoden zurück. Der US-Sender Comedy Central hat grünes Licht für den Beginn der Produktionsarbeiten gegeben.
Letztes Jahr hatte der Sender mit der Produktionsfirma Century Fox Television einen mehrjährigen Vertrag über die bereit 72 produzierten Folgen abgeschlossen. Comedy Central hat das Recht diese und mögliche neue Folge ab Januar 2008 auszustrahlen.
„Futurama“ handelt von dem jungen Pizzaboten Fry, der versehentlich eingefroren wird und im Jahr 3000 wieder erwacht.
Die Produktionsarbeiten der Serie von Matt Groening und David X. Cohen („The Simpsons“) sollen in Kürze beginnen. Wie der Sender mitteilte, ist mit den neuen Episoden nicht vor Sommer 2008 zu rechnen.
Serienjunkies.de
Ausserdem bei Serienjunkies.de:
'The Invisible Man': Ab August bei 13th Street
'CSI: Miami': Serienstart bei 13th Street m August
'Celebrity Death Match': 5. Staffel bei MTV Deutschland
'Huff': Showtime setzt weitere Drama-Serie ab
«Sex and the City»-Day zweimal im Juli
Der «Sex and the City»-Abend am 4. Juli 2006 soll eines der Highlights der ProSieben-Kampagne "WM for the Girls" werden. Noch vor der Ausstrahlung hat sich der Münchener Sender dazu entschlossen, eine Woche später, am 11. Juli 2006, weitere fünf ausgewählte Episoden mit Carrie und Co. zu präsentieren. Die Zuschauer konnten im Juni 2006 aus den Themengruppen "Die schlimmsten Trennungen", "Die besten Freundinnen", "Mr. Big", "Der heißeste Sex" und "Die romantischsten Momente" ihre Lieblingsepisoden auswählen. Die Fans von «Emergency Room» müssen somit zwei Wochen auf ihre Serie verzichten, aber am 18. Juli 2006 soll es gewohnt weitergehen.
Die ProSieben-Primetime am Dienstag, den 4. Juli 2006:
20.15 Uhr: «Sex and the City»
23.15 Uhr: «WM total»
Die ProSieben-Primetime am Dienstag, den 11. Juli 2006:
20.15 Uhr: «Sex and the City»
23.15 Uhr: «The L Word - Wenn Frauen Frauen lieben»
Quotenmeter.de
Nach 42 Jahren: BBC setzt "Top of the Pops" ab
Sinkende Quoten nennt BBC als Grund dafür, dass die bekannteste Musiksendung der Welt eingestellt wird: „Top of the Pops“ (TOTP) wird am 30. Juli eingestellt.
Fans in aller Welt sind schockiert. Das Vorbild für Sender wie MTV wird nach seiner 2204. Folge und 42 Jahren Geschichte sein. Grund sind ausgerechnet Musikkanäle, Internetdownloads und 24-Stunden-Programme. „Wir sind sehr stolz auf eine Sendung, die 42 Jahre lang in England überlebt hat und eine weltweite Marke geworden ist, aber die Zeit ist nun reif, die Show auf natürlichem Weg zu beenden“, erklärte BBC-Fernseh-Direktorin Jana Bennett auf der Internetseite des Senders.
Zu Neujahr 1964 startete die Sendung bereits mit mit Top-Besetzung: die Rolling Stones rockten „I Wanne Be Your Man“. Es war der Auftakt zu weiteren hochkarätigen Sendungen. Stars, die Karriere machen und Platten verkaufen wollten, kamen an TOTP nicht vorbei. Im Laufe der Zeit waren so schon die Beatles, Madonna oder Jennifer Lopez in den BBC-Studios. In den 70ern schalteten 19 Milllionen Zuschauer ein – heute ist es gerade noch eine Million. Der Beginn der Musikvideokanäle und des Internets war der Anfang vom Ende der beliebten Sendung. Die Newcomer-Band Arctic Monkeys aus England brachten es kürzlich auf den Punkt: „In Zeiten von File-Sharing eine Show wie TOTP einfach nicht mehr relevant.“
Die Fans sind schockiert bis wütend und werfen der BBC Mitschuld am Untergang vor. Hauptgrund sei demnach die Verlegung auf das Wochenende. Ursprünglich lief TOTP donnerstags auf BBC 1, später am Freitagabend. Dann wurde auf BBC 2 gewechselt. Nun schließlich läuft die Show Sonntagabend. Bei RTL in Deutschland wurde „Top of the Pops“ bereits im März dieses Jahres eingestellt.
DWDL.de
"Denver-Clan"-Produzent stirbt nach Schlaganfall
Eine ausführliche Übersicht, in englischer Sprache, über sein Leben und Schaffen kann man auf EOnline.com betrachten."Drei Engel für Charlie", "Denver-Clan" und "Hart aber herzlich" - das waren nur drei der legendären Fernsehserien, die Aaron Spelling im Laufe seines Lebens produziert hat. Nun erlag der Fernsehunternehmer im Alter von 83 Jahren den Folgen eines Schlaganfalls.
Los Angeles - Spelling starb am Freitagabend (Ortszeit) in seiner Villa in Beverly Hills, wie sein Agent Kevin Sasaki mitteilte. Ehefrau Candy und Sohn Randy seien an seiner Seite gewesen. Der in Texas geborene Sohn jüdischer Einwanderer produzierte seit den späten Sechzier Jahren 200 TV-Sendungen, darunter auch "Melrose Place" und "Beverly Hills 90210" und war der weltweit wohl erfolgreichste Fernsehunternehmer.
Bereits am Sonntag zuvor hatte der 83-Jährige einen Schlaganfall erlitten, war aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ob am Sterbebett auch Spellings Tochter Tori anwesend war, konnte der Agent nicht sagen. Die 33-Jährige war als Darstellerin der erfolgreichen Jugendserie "Beverly Hills 90210" bekannt geworden und ist derzeit in der selbstironischen Reality-Comedy-Serie "So Notorius" zu sehen. Die Zeitschrift "People" hatte berichtet, dass sie plane zu ihrem Vater zu fahren. Auch Tori Spellings sechs Jahre jüngerer Bruder Randy ist Schauspieler. Er spielte unter anderem in der Serie "Sunset Beach".
Aaron Spelling wuchs in armen Verhältnissen in Dallas auf und wurde in seiner Kindheit als Jude diskriminiert. "Als ich klein war, dachte ich, 'jüdischer Junge' sei ein Wort", schrieb der Produzent in seinen Memoiren. Als Achtjähriger hielt er es nicht mehr aus, ständig von seinen Mitschülern geschlagen und gehänselt zu werden; er erlitt einen Nervenzusammenbruch. Er blieb ein Jahr lang im Bett und las viel.
1953 zog Spelling nach New York, um Schauspieler zu werden. Doch der erhoffte Erfolg blieb aus. Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Carolyn Jones, siedelte er nach Kalifornien um. Das Paar ließ sich 1964 scheiden. Seine zweite Ehefrau Candy heiratete Spelling 1968. Gleichzeitig ging es beruflich bergauf: Spelling wurde zum gefragten TV-Drehbuchautor und landete 1968 mit "The Mod Squad" seinen ersten Erfolg.
Kritiker warfen dem Fernsehunternehmer stets vor, oberflächliche, seichte Unterhaltung über die Reichen und Schönen zu produzieren. Ende der Siebziger Jahre überraschte Spelling dann mit der Serie "Family", einer Gemeinschaftsproduktion mit Leonard Goldberg und Mike Nichols, die mit vier Emmys ausgezeichnet wurde. Auch der von Spelling produzierte Film über Aids in den USA, "And the Band Played On", gewann einen Emmy.
"Drei Engel für Charlie" - sein größter Erfolg
Den größten Erfolg verbuchte die 1976 gestartete Serie "Drei Engel für Charlie", die in 90 Länder verkauft wurde, darunter Deutschland. "Die Engel habe ich immer geliebt. Das kann ich nicht über alles sagen, was ich produziert habe", sagte Spelling 1988 in einem Interview mit dem Magazin "People". Unter anderem stammen auch die Serien "Love Boat", "Starsky und Hutch", "T.J. Hooker", "Hotel" und "Fantasy Island" aus Spellings Hollywood-Schmiede.
Spelling war mit 5000 produzierten Fernsehstunden laut "Guinness-Buch der Rekorde" der "profilierteste TV-Produzent aller Zeiten". Das Magazin "Forbes" schätzte sein Vermögen auf 300 Millionen Dollar (240 Millionen Euro). Angeblich ist Spellings Anwesen das größte in Kalifornien. Sein Haus soll einen ganzen Gang mit Toiletten haben und einen eigenen Raum zum Einpacken von Geschenken.
Spiegel.de
«Ghost Whisperer» ab August bei kabel eins
Von 15. März 2006 bis 14. Juni 2006 strahlte kabel eins die erste Staffel der Mystery-Serie «Medium - Nichts bleibt verborgen», mittwochs um 21.15 Uhr, aus. Die Einschaltquoten lagen allerdings deutlich unter dem Senderschnitt, sodass noch keine Entscheidung darüber gefallen ist, ob der Sender die zweite Staffel ins Programm nimmt. Mit dem amerikanischen Überraschungserfolg «Ghost Whisperer», der von dem amerikanischen Network CBS für eine zweite Staffel verlängert wurde, erhoffen sich die Münchener bessere Quoten. Die Serie dreht sich ebenfalls um eine junge Frau, die die Gabe hat mit Toten zu sprechen. Die Hauptrolle wurde mit Jennifer Love Hewitt besetzt. «Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits» startet am 2. August 2006 zunächst mit einer Doppelfolge um 20.15 Uhr, ab 9. August 2006 läuft immer eine Folge der 22-teiligen ersten Staffel, mittwochs um 21.15 Uhr.
Zum Inhalt:
Seit ihrer Kindheit kann Melinda Gordon (Jennifer Love Hewitt, «Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast») mit den Seelen verstorbener Menschen, die sich in einer Zwischenwelt zwischen Diesseits und Jenseits befinden, sprechen. Sie hilft ihnen, Dinge abzuschließen, die sie zu Lebzeiten nicht mehr erledigen konnten, damit sie ihren Frieden finden. Psychischen Halt, Rat und Hilfe bei ihrer oftmals nicht einfachen Aufgabe findet Melinda bei ihrem Mann, dem Sanitäter Jim Clancy (David Conrad, «Boston Public»), und ihrer Freundin Andrea Moreno (Aisha Tyler, «Friends»).
Quotenmeter.de
XXP wird DMAX: Discovery Networks positioniert Sender neu
Im September wird aus XXP der neue Sender DMAX, der sich als Factual-Entertainment-Station positioniert. Reportagen, Dokumentationen und Motorsport sollen die wesentlichen Inhalte für die männliche Zielgruppe sein.
Zu Beginn dieses Jahres kaufte Discovery Networks Deutschland den Sender XXP. Jetzt soll er zu einem „faktenbasierten Unterhaltungsprogramm“ ausgebaut werden. Mit DMAX wolle man vor allem die Interessen männlicher Zuschauer zwischen 20 und 49 Jahren bedienen. Klare Meinungen sowie eigenständige, frische Perspektiven, die interessante Einsichten in die Gegenwart erlauben, soll das neue Programm bieten.
DMAX, so verkündet Discovery Networks Deutschland, wird die Lebens- und Interessenwelten seines Publikums aus einer Insider-Perspektive beleuchten. Das Programm umfasse eine breite Palette von deutschen und international produzierten Inhalten, darunter Hintergrund-Reportagen und Dokumentationen, Pop-Science- und Lifestyle-Formate, Talkshows, Real-Life-Shows, Motorsport und Outdoor-Reportagen. In der deutschen Senderlandschaft wolle DMAX eine einzigartige Stellung als einziger Free-TV-Sender mit einem Fakten-basierten Unterhaltungsprogramm einnehmen, so das ehrgeizige Ziel.
„Mit dem Sendestart von DMAX kommen Discovery Networks erhebliche Investitionen zum Tragen, um eine attraktive Free-TV-Sendermarke für ein zunehmend wichtigeres Segment des deutschen Fernsehmarkts zu schaffen", erklärte Dr. Patrick Hörl, Vice President und Country Manager bei Discovery Networks Deutschland. "DMAX wird von unseren Investitionen in deutsche Produktionen ebenso profitieren wie von der stark verbesserten technischen Infrastruktur zur Erhöhung der Senderreichweite und vom personellen Wachstum der Marketing- und Programm-Abteilungen“, sagt er.
Die angesprochenen Investitionen werden vor allem in der Programmentwicklung getätigt. Vorgesehen sind die lokale Produktion von Inhalten und der Erwerb von deutschen und internationalen Formaten. Etwa 70 Prozent des Programmbudgets sollen für deutsche Produktionen aufgewendet werden. Mehr als 1000 neue Programmstunden bis Ende des Jahres sind geplant.
Magnus Kastner, Vice President Advertising Sales bei Discovery Networks Deutschland erklärt: "DMAX erweitert den Markt um ein einzigartiges, faszinierendes TV-Angebot, das speziell die werberelevante junge, männliche Zielgruppe anspricht. Das Factual-Entertainment-Programmkonzept bietet daher ein zeitgemäßes und qualitativ hochwertiges Umfeld für Werbebotschaften."
Zum Sendestart wird DMAX circa 27 Millionen Haushalte in Deutschland erreichen. Der Sender könne rund um die Uhr sowohl analog als auch digital über Satellit empfangen werden und habe eine große Reichweite im deutschen Kabelnetz. Derzeit werde in München das Team für den Sendebetrieb aufgebaut. Über 50 neue Mitarbeiter werden eingestellt. Die Vermarktung übernehmen rund 20 Mitarbeiter unter Leitung von Magnus Kastner.
DWDL.de
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