Wie ich eingangs schon erwähnte, hat mir die Geschichte so wie sie ist sehr gut gefallen ....

Und ich will dir, kleinerewölfin, nicht auf die Rute treten, aber:

? wir sehen nur grosse Krater von der Erde aus, das reicht
Ich bin beim Lesen eigentlich nicht von unserem Erden-Mond ausgegangen.
Und weiter unten steht dann noch:
„Offenbar glaubt es, sich auf einem Mond zu befinden.“
... auf einem Mond.

Wenn ich deine Anmerkungen richtig verstanden habe, würde folgender Auszug so aussehen:

Er verharrte reglos, lauschte in die Leere..eine Minute, zwei, eine halbe Stunde. Er sprang auf, ging in der kleinen Station auf und ab.

Wenn man dann noch nach dem ersten Satz eine Zeilenschaltung einfügt, dann ist das eher eine Aufzählung, als eine flüssige Erzählung.

Ich habe mir die Farbe zurückgeholt, die du mir genommen [hast], habe sie mir aus meinem verdammten grauen Fleisch gerissen!“
hast: wird der gute Mann auf einmal poetisch?
Ich finde den Satz mit dem "hast" besser als ohne.
Ohne dieses "hast" hört er sich für mich irgendwie "geschwollen" an.

An dem Dialog würde ich eigentlich gar nichts ändern.
Okay, der Satz mit den Sinnesorganen könnte man rausmachen, aber der Dialog gefällt mir so wie er ist sehr gut.
Aber schon gar nicht die "zerkratzte Umhüllung" rausnehmen

Ich würde auch das werden nicht durch ein sollten ersetzen. Denn das gibt der Geschichte zwar kein offenes, aber doch ein positives Ende.

Nichts für Ungut. Ist nur meine Meinung.