Ja, Soval gewinnt durch seine "Meinungsänderung" und seinen persönlichen Einsatz enorm; das Opfer von Admiral Forrest scheint mir auch eine plausible Begründung dafür zu sein, jedoch empfinde ich den Verlust als hoch, da Forrest zu den Fixpunkten der Serie gehörte - kein überragender Charakter, aber doch ausreichend sympathisch.
Dann bin ich wohl kein "geneigter Zuschauer" - daß Arev und der Finder dieser "Steinbüchse" identisch sein sollen, ist mir nicht in den Sinn gekommen. Und daß diese auch noch der Behälter des Katra sein soll ...Zitat von Amujan
Generell konnte ich dieser ganzen "Wüstenepisode" nicht allzuviel abgewinnen - die Flucht vor dem Sandsturm empfand ich ziemlich schlecht in Szene gesetzt (gemächliches Tempo, obwohl der Sturm Captain Archer schon fast eingeholt hat, und der Sturm selbst war auch nicht sonderlich imposant), und die plötzliche Erkenntnis, daß der Pilger ein Syranit ist, waren m.E. wenig geschickt. Und dieses vulkanische "Pixelmonsterhaustier", das offenbar nicht klettern kann ...
Da haben mir die "CSI: Vulkan"-Anteile schon besser gefallen. Die Spurensuche klang vernünftig, die Bombensuche und die Zeugenbefragung mittels Gedankenverschmelzung (sowie deren Erkenntnisse) waren interessant. Und die Explosion der Botschaft ... beeindruckend. Auch wenn ich mich frage, wo Forrest und Soval waren (bzw. die Bombe), wenn sie DAS überlebt haben.





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