Die Film-Industrie ist paranoid bis zum Abwinken.
Ich schlage vor, für die Anleitungen eine weit von Deutschland entfernte Domain zu nehmen... 8)

@Rommie
Ich würde gerne etwas zu den Anleitungen sagen, vielleicht auch ergänzen:

Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich wollte schon lange mal eine ausführliche Anleitung schreiben, die aber viel zu lang geworden wäre...

Hier:

http://deutschscape.spacepub.net/anleitung_dvd4.html
im letzten Bild werden bei 10a-10c Einstellungen angeboten, die wirklich nur interne Mpeg-Charakteristika betreffen, die NIEMALS ein Zuschauer bemerkt. Bitte ganz vorsichtig sein, ich staune dass die von dir gefundenen Anleitungen User zu solchen Eingriffe ermuntern sollen. Es gibt beispielsweise Matrizen für den CCE (je nach Spielfilmart: Zeichentrick, Action usw...) Es gibt vielleicht 100 Menschen, die das ernsthaft betreiben...



Weiter zur Bitratenberechnung:

Man kann fit2disc nehmen, um die bitrate zu bestimmen.

Dafür würde ich eine Anleitung schreiben, weil fit2disc die .d2v nimmt, alle Werte annimmt und ausgibt, die der Film hat, eine VORSCHAUFUNKTION hat und die .avs ausgibt, die man speichern kann.
Die .avs kommt ja dann in den cce...

Man muss nur wissen, ob der Originalfilm: 4:3, 16:9, progressiv, interlaced, NTSC und/oder PAL ist.
Das nimmt einem niemand ab.

Zu den Passes:
Bis 3500 kbit/sec. : 3 passes
Über 4500: reicht 1 Pass.
Die Erstellung der .vaf ist übrigens auch schon 1 Pass.

---Wer eine Pause beim Encoden machen will: Wenn die .vaf fertig ist, anhalten, nicht löschen. Die Einstellungen aufschreiben (bitrate; aspect ratio)
und später fortsetzen, um das .mpv zu erstellen.

Entscheidend ist: Ist es ein farbenleerer Film wie "Iceage" oder ein Actionkracher wie "SW-Episode 2 - Angriff der Wurstfinger?"

Je mehr Wechsel und je größer die Anzahl der Actionsequenzen, muss auch das PASS eingestellt werden.

Um wirklich nicht den Rechner nur noch dem Encodingwahn zu überlassen, sollte man schon einen 2000er XP AMD o. Intel haben. 512 MB RAM als absolutes Muss, sonst kann man nebenbei nicht mal mehr surfen.

Dieses dgmpgdec ist ja Klasse! Ich lerne auch dazu!!!

Das gleiche kann auch dvd2avi v1.85, hat nämlich gegenüber dgmpgdec einen entscheidenden Vorteil:

Man sieht am dargestellten Filmstreams aus den .vobs, ob es PROGRESSIV o. INTERLACED ist. Das sieht man nämlich NORMALERWEISE am PC nicht. Die Grafikkarte ist ein Deinterlacer.
Wenn man einen progressiv-Film interlaced im CCE encoded, geht das übel aus...

Zu den .ac3 Dateien: Diese MÜSSEN ausnahmslos durch den AC3-Delay geschickt werden, um ein unabsichtliches Delay (Verschiebung +/-) zu verhindern.
ac3delay, ist freeware, findet man über jede Suchmaschine...
dvd2avi habe ich für 2 Verisonen konfiguriert, ist freeware und würde ich zur Verfügung stellen, weil ich es einmal für DVDs (.d2v + .ac3) und einmal für SVCDs (.d2v + .wav) konzipiert habe.


fit2disc habe ich 3 Mal auf der Platte:

Für:

DVD progressive
DVD interlaced
SVCD

Man muss nur vorher wissen,w as für ein Filmmaterial es ist und spart dann unzählige Einstellungen, bei denen man mit jedem Fehlerchen den Film VERSAUT.