Naja, Naboo ist mir eigentlich so egal wie sonstwas, aber ich würde es hassen, mit nem Filzstift auf meine NJO Bücher losgehen zu müssen und ihn überall auszustreichen
und es gibt wieder Neuigkeiten von StarWars-Union:
da haben die Guten IMHO nicht ganz unrecht. Fantastische Kampfszenen sind schön und gut, wenn nicht als Ausgleich wieder an der Story und den Dialogen gespart wird und das Star Wars Feeling noch weiter den Bach runtergeht... falls das denn überhaupt noch möglich ist.Hayden Christensen arbeitet noch an einem anderen Film, dennoch sagt McCallum, „Ich weiß, dass er wie verrückt trainiert. Er legt Muskelmasse zu.“ Der Mann, der Anakin Skywalker spielt ist nur einer der Schauspieler, die ein hartes Training vor der Stuntarbeit für Episode III erwarten können. Wenn Angriff der Klonkrieger überhaupt ein Hinweis war, so können wir noch mehr rasende Jedi - Action im nächsten Film erwarten. Gerade mit den Vorteilen der digitalen Effekte beginnen die neusten Blockbuster die Meßlatte für intensive Kampfszenen zu erhöhen..
Auf die Frage, wie sie es mit der Herausforderung aufnehmen wollen, antwortet McCallum, „Das ist kompliziert, weißt du. Es ist nicht so, dass wir es nicht könnten. Wir könnten von jetzt auf gleich in ein ganz anderes Reich gehen - wie die Matrix oder so was – aber es hätte nicht so viel mit der Realität zu tun, die in dem original Star Wars eingerichtet wurde.“
Tricks wie die Bullet-Time Aufnahmen stehen dem Star Wars Team zwar zur Verfügung, aber bisher haben sie sich ausgesucht dem Stil, der bereits etabliert wurde, treu zu bleiben. „Es war etwas, auf das wir von Anfang an geachtet haben und wir dachten ‚Yeah, aber wie könnte man das in die [Star Wars] Welt einbauen?’ Es hat wunderbar für die Matrix funktioniert. Es macht aber einfach keinen Sinn für Star Wars.“





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