V wie Vendetta
(V for Vendetta)
Ich finde es immer wieder lustig wie "GUT" kino.de-Redakteure recherchieren oder einfach nur hinhören und bewusst aufnehmen wenn sie nen Film sehen. Weder hat hier Deutschland den 2. Weltkrieg gewonnen noch glaben die Bürger WIRKLICH daran.Zitat von kino.de
Der Film bedient sich des totalitären Staates, wie es schon Orwell's 1984 vorgemacht hat, dabei ist die Symbolik stark ans dritte Reich angelehnt wobei mir hierbei "gefallen" hat, dass die Kirche so stark Integriert war. Da ist z.B. das Doppelkreuz statt eines Hakenkreuzes. In Bezug auf Orwell fand ich es auch interessant wer den Führer des Überwachungsstaates spielte![]()
Der Film hat mir, ohne die Vorlage zu kennen, wirklich extrem gut gefallen und ich stimme X1alpha bei den Szenen zu, mir ging es da nicht anders. Einzigster Vermouths-Tropfen war für mich der "Endkampf", dessen übertriebene Blutspritzigkeit den Ernst vermissen liess, der dem ganzen Film anhaftet. Der wirkte eher belustigend wie bei Kill Bill als passend zu V. Hier wäre weniger mehr gewesen. Ansonsten wenn man nciht weiss, dass es ein Comic als vorlage hat kommt er nicht sehr comichaft rüber, sondern wie eine düstere Zukunftsvision, die erschreckend und nicht unmöglich ist, wenn man sich den andauernden "Kampf gegen den Terror" und die Hintergrundgeschichte die zu dem totalitären England im Film führten vergleicht.
Amu
Daten:
Science Fiction/Action - Großbritannien/Deutschland 2006
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Länge: 132 Min.
Verleih: Warner
seit 16.03.2006 im Kino










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