Ja, diese Beschreibung trifft es sehr gut. Dass man für Kirk einen smarten, gutaussehenden Frauentypen nimmt, ist nur logisch - aber er sollte dennoch ein entsprechendes Charisma haben anstatt zu wirken als sei er aus der Teenie-Boygroup-Retorte gekrochen. Der Typ könnte auch bei US-5 mitsingen.
So sind wir Menschen eben: Unterschiedlich.Ich persönlich bin nie besonders eng mit StarTrek gewesen. Die einzieg Trek-Serie, die mich beim "Aufwachsen" wirklich mitgerissen hat, war "Deep Space 9". Ansonsten haben mich eher "Akte X", "Babylon 5" und "Farscape" geprägt.
Folglich gibt es für mich auch keine heiligen Kühe bei Star Trek. Ich stand dem Neustarts des Franchise mit Abrams und Co. von Anfang an sehr optimistisch gegenüber. Das heißt aber nicht, dass ich ein langweiliges Shiny-Boy-Face wie Pike auch gut finden muss. So legendäre Figuren wie die Buddies aus TOS neu zu besetzen, benötigt nun mal einiges an Fingerspitzengefühl und entscheidet zu einem nicht unerheblichen Teil darüber, ob der neue Film funktionieren wird oder nicht.Ich seh das Ganze weniger schlimm, halte aber auch grundsetzlich nichts von heiligen Kühen.
Ich auch. Und eigentlich bin ich auch keiner der Fan-Jungz, die sich bei jedem neuen Vorab-Foto eines Films einen runter holen und ihren Senf dazu abgeben müssen. Aber wenn mit jedem weiteren Bild zu StarTrek bei mir das Gefühl verstärkt wird, dass Pike ein Fehlgriff ist, sag ichs eben auch irgendwann mal.Ich geb allem ersteinmal eine Chance,Denn "Star Trek XI" ist einer der wenigen Filme der nächsten Monate, die für mich eine Relevanz über "Mal guggn." haben.
Ich finde Galactica ziemlich genial - den neuen Batman aber nur gut gelungen. R.D. Moore und sein Team sind bei der Galactica-Neuauflage sehr weit gegangen, haben vieles umgekrempelt und das ganze Universum nochmal neu erfunden, ohne den Bezug zu den Wurzeln zu verlieren. Gleichzeitig haben sie auch generell einen frischen Wind ins SciFi-Genre gebracht und dort ein Level erreicht, das weit über solchem miserablen Schrott wie Stargate liegt. Mit dem neuen BSG wurde endlich ein Standard geschaffen, der für modernes Serienmachen steht und nicht nur wieder das aufwärmt, was man in dem Genre schon seit Jahrzehnten abspult.Lustig in dem Zusammenhang finde ich auch, das die selben Leute, Star Trek vorverurteilen und Castingentscheidungen anzweifeln, die das neue Battlestar Galactica und Batman genial finden, zwei Franchises die sich in einer ähnlichen Situation befinden, wie nun eben auch Star Trek. (bzgl. frischem Anfang, neuer Sichtweise etc.)
Bei all diesen Neuerungen hat man bei BSG aber auch bei der Besezung vieles richtig gemacht. Da wurden Darsteller ins Team geholt, die nicht wie frisch vom Highschool-Musical wirken, sondern wirklich was rüberbringen.
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Ich persönlich bin nie besonders eng mit StarTrek gewesen. Die einzieg Trek-Serie, die mich beim "Aufwachsen" wirklich mitgerissen hat, war "Deep Space 9". Ansonsten haben mich eher "Akte X", "Babylon 5" und "Farscape" geprägt.
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