Ich finde es weltfremd zu glauben eine Beziehung wäre für die Ewigkeit.
Hab ich doch auch gesagt? o.O Allerdings wäre es auch falsch zu glauben, dass es sowas gar nicht gibt. Ich kenn es nicht anders, dass man heiratet und dann zusammenbleibt, in meiner Familie gibt es keinen, der weniger als 20 Jahre verheiratet ist (und sie sind glücklich verheiratet, bei meinen Verwandten merke ich nichts davon, dass sich die Liebe verflüchtigt hat und man nur zusammenlebt, weil man es so gewohnt ist), außer meiner Cousine und meinem Cousin (beide 18 und 16) und mir (ich bin 19), abgesehen von meinem Onkel, der hat dreimal geheiratet, aber ist mit seiner jetzigen Ehefrau auch schon mindestens 15 Jahre verheiratet. Klar, arbeite(te)n alle viel, aber ich hab auch nicht vor, dass sowohl mein Freund als auch ich unser ganzen Leben arbeitslos sind und nur aufeinanderglucken. Klar, lassen sich viele scheiden, aber viele Scheidungen sind auch unnötig. Niemand kann wissen, wie lange eine Beziehung dauern wird, weder dass sie nicht ewig sein wird, noch dass sie ewig sein wird.

Und wir könnten da noch ewig diskutieren, ich erkenne deinen Standpunkt an, aber er ist für micht nicht praktikabel, also sollten wir es darauf beruhen lassen, dass es solche und solche Menschen gibt

Achso: Wieso heimkommen und es sieht au als wären die Handwerker da? Das versteh ich nicht ganz.
Und für einen gescheiten Mietvertrag bin ich auch sehr, nichts ist schlimmer, als sich nach einer gescheiterten Beziehung darüber zu streiten, wem was gehört und wer was behalten darf. Und Geld sollte auch getrennt sein.

Was ich auch sinnlos finde: Wenn jemand dem Ehepartner Unterhalt zahlen soll. Für die Kinder seh ich es ein, aber wenn man geschieden ist, ist jeder wieder für sich selbst verantwortlich, da sollte niemand mehr für den anderen verantwortlich sein.