Ich lese gerade
- The girl with the dragon tattoo von Stig Larsson
- The icarus hunt von Timothy Zahn
- A storm of swords von George R. R. Martin
Ich lese gerade
- The girl with the dragon tattoo von Stig Larsson
- The icarus hunt von Timothy Zahn
- A storm of swords von George R. R. Martin
Diese Stig Larsson Bücher habe ich in einer Woche durchgelesen, ging weg wie warme Semmeln - obwohl ich Krimis normalerweise überhaupt nicht interessant finde. Sehr schade dass der Autor so früh verstorben ist während uns Dan Brown noch viele Jahre mit der immer gleichen Variation seiner abstrusen Verschwörungsromane langweilen wird. Angeblich ist ein viertes Buch zu drei Vierteln fertiggestellt und man streitet sich um die Rechte wer das Ding zuende schreiben darf. Lisbeth Salander dürfte jedenfalls einer der interessantesten Frauencharaktere im Krimigenre der letzten Jahre darstellen.
"Jagd auf Ikarus" vom Star Wars-Autoren Timothy Zahn war solide und kurzweilig, reichte für mich aber nicht an seine Star Wars Klassiker heran.
Beim dritten Band der Eis und Feuer-Saga bin ich nun fast durch. Mal sehen wer in den letzten 150 Seiten noch alles den Löffel abgibt.![]()









Lohnen sich die Bücher echt? Ich hab erst letzte Woche zuhören müssen, wie jemand darüber geschwärmt hat. Seitdem bin ja am überlegen ob nicht doch mal ... Wobei ich mir den ersten Teil der Verfilmung angeschaut habe. Und irgendwie war ich alles andere als begeistert. Ein bisschen zu viel Ideologie, und ein reichlich Effekthascherei. Aber Bücher sind halt doch oft was anderes als die Verfilmung, oder?
Ach ja, zum Thema:
„Naokos Lächeln“ - Haruki Murakami
„Die Korrekturen“ – Jonathan Fanzen
„Der ganze Wahnsinn“ – Terry Pratchett
"Both destiny's kisses and its dope-slaps illustrate an individual person's basic personal powerlessness over the really meaningful events in his life: i.e. almost nothing important that ever happens to you happens because you engineer it. Destiny has no beeper; destiny always leans trenchcoated out of an alley with some sort of Psst that you usually can't even hear because you're in such a rush to or from something important you've tried to engineer."
…
Ich fand sie gut geschrieben, obwohl ich eigentlich kein Krimifan bin und schon ewig keine Krimibücher mehr gelesen habe. Die Bücher sind aber auch etwas langatmig und haben reichlich "Speck", Larsson beschreibt gerne im Detail was die Charaktere gerade machen, bis hin zur Beschreibung ihres Mittagsmenus. Aber die einzelnen Teile fügen sich zu einem unterhaltsamen Ganzen zusammen, letztlich wegen Lisbeth, der so schlimme Dinge widerfahren dass man einfach mitfiebert und hofft dass sie am Ende ihre Vergeltung bekommt.
Leider war man auf Deutsch zu feige den provokanten schwedischen Titel "Männer, die Frauen hassen" zu übernehmen. "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" gehören wohl mit zu den dämlichsten Romanübersetzungen die ich seit Jahren gesehen habe.
Was die Filme angeht: Die 180 Minütigen TV-Versionen sollen deutlich besser sein als die 140 minütigen Filmversionen, da diese ganz erheblich wegkürzen. Ich habe vor dem Lesen der Bücher kaum kapiert worum es eigentlich geht. Leider konnte ich die TV-Versionen nirgendwo auftreiben so dass ich mit den kürzeren Kinoversionen Vorlieb nehmen musste.
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