Eine mittelmäßige Folge zum Auftakt. Da ich aber auch keine besonders hohen Erwartungen hatte, war das völlig ok.

Gut gefallen hat mir neben dem Clown-Witz ja auch diese Messer-Sache am Anfang. Gut, war etwas auf lächerlich gemacht, aber irgendwie war das typisch Ronan. Wobei die Wraith wirklich mal ihre Sicherheitsmaßnahmen überprüfen sollten.

Dann haben wir durch McKay und sowieso die ganze Flucht auch mal durch Fords Augen blicken dürfen. Ich frag mich ja sowieso, was sie wohl mit dem anstellen. Als getrennte Storyline entwickeln, irgendwann heroisch opfern oder zurück ins Team integrieren? Achja, da hab ich ja vergessen, dass er im Moment möglicherweise tot ist. Naja, das wird sowieso nicht eintreten. Nach seiner Superhelden-Aktion ist der mit Lichtgeschwindigkeit hinter Sheppard her, hat sich noch einen Dart geschnappt und sich abgesetzt, um eine neue Kampftruppe zu gründen.

Schwach fand ich aber auch, was in dieser Folge über die mögliche weitere Entwicklung der Wraith angedeutet wird. Ich fühlte mich da auch stark an eine gewisse Serie mit dem Namen Stargate SG-1 erinnert. Auf einmal müssen sie natürlich menschliche Anbeter haben, bekriegen sich untereinander (wobei das ja vorher schon mal angedeutet wurde) und die Erdlinge nutzen dieses Territorialkriege jetzt aus, um die Bedrohung zu beseitigen. Mit dem Enzym aus vorherigen Folgen können wir ja jetzt auch goa'uld-mäßig Menschen in Wraith verwandeln und möglicherweise auch wieder zurück. Wann kommt der Über-Wraith, der zur Hälfte aufgestiegen ist?

Achja, McKay in einer übertriebenen Form seiner selbst war mal wieder lustig anzusehen. Dnan schleicht sich Zelenka noch für einen kleinen Gastauftritt ein und Caldwell darf mal wieder dafür sorgen, dass unsere Helden fast in 1000 Stücke gesprengt werden. Irre ich mich oder jagt der Mann wirklich gerne Sachen in die Luft?