Von welcher Han Solo Trilogie sprichst du?Ich meine... IGITT
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Von welcher Han Solo Trilogie sprichst du?Ich meine... IGITT
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Natürlich von der großartigen Romanreihe von A.C. Crispin. "Han Solos Abenteuer" von Brian Sibley waren natürlich SchrottZitat von Lightshade
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"I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro
Ahh, das lob ich mirZitat von cornholio1980
Zum Thema - tjoa, Starfighters of Adumar fehlt mir auch noch, ansonsten kenne ich sie alle. Wobei mir Aaron Allstons Werke doch ein ganzes Stück besser gefallen; der Mann hat einfach nen Wahnsinnshumor.
Das hör ich oft, aber irgendwie geht der Humor an mir vorüber. Wenn ich da an die Ewok-Puppe denke, z.B. - ne, irgendwie kann ich über sowas nicht lachen. Meinen Humor trifft Allston irgendwie einfach nicht - im Gegensatz zu einem Peter David, z.B.Zitat von Mara
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Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro
Meinst nicht Brian Daley ? ^^ Sibley hat meines wissen nur ein SW Filmbegleitheft geschrieben. Ich hab die Daley Reihe eigentlich besser als die von Crispin, vorallem weil sie mehr das Abenteuer Flair hat, bei Crispin gleitet machmal vieles einfach lustlos daher und der gute Mann hat leider wirklich kein grosses Talent dafür Intressante Nebenchars zu schaffen, scheint mir zumindest.^^"Zitat von cornholio1980
Ja, natürlich, sorry...Zitat von Captain Garan
Wann immer ein ähnliches Argument irgendwo vorgebracht wird, bleibt mir der Mund offen stehen vor Schreck und Unglauben. Ich halte Daley's Geschichten für das 2. schlimmste, was fürs SW-Universum je geschrieben wurde (nach "Palpatine's Auge"). Die Stories waren einfach nur extrem belanglose Abenteuergeschichten, die mich noch dazu nie so recht packen konnten. Größter Kritikpunkt war für mich aber schon immer, dass das darin beschriebene Universum genau gar nichts mit SW zu tun hatte. Man hätte nur die Namen vertauschen müssen, und das wäre einfach irgendein weiterer, völlig austauschbarer SF-Abenteuerroman geworden.Ich hab die Daley Reihe eigentlich besser als die von Crispin,
Crispin's Reihe (is das nicht eine Frau?) hingegen punktet mit tollen, interessanten neuen Charakteren (bei Daley waren sowohl die neuen als auch leider Han und Chewie so verwechselbar und gewöhnlich) und dem großen SW-Bezug - wird doch hier die Vorgeschichte von Han Solo erzählt.
Ich gebe zu, dass es bei Crispin's Trilogie weniger um belanglose Action ging dennd arum, die Vorgeschcihte von Han zu erläutern. Bei Daley war's genau umgekerht, da hatten die Geschichten genau gar nichts mit Han und/oder Star Wars zu tun, dafür hat's ordentlich gekracht. Ich denke also, hier haben wir einfach unterschiedliche Geschmäcker...bei Crispin gleitet machmal vieles einfach lustlos daher
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"I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro
Uff.... Lando Reihe, Kristallstern und Planet des Zwielicht übersprungen?Ich halte Daley's Geschichten für das 2. schlimmste, was fürs SW-Universum je geschrieben wurde (nach "Palpatine's Auge").Jedi Trial könnte man eigentlich auch noch als schlimmer Werten. ^^
Sind zwar viele Elemente von SW auch drinn, vorallem die Technologien und wirtschaftlichen Aspekte, fand ich zumindet, wie viele der Waffen der Espos und der Aufbau der CSA.Größter Kritikpunkt war für mich aber schon immer, dass das darin beschriebene Universum genau gar nichts mit SW zu tun hatte.
Wäre es, aber finde ich nicht umbedingt schlimm. Keine Jedi (also ich weiss ja nicht, aber machmal geht das Jedi dies und das und überall mir so auf die nerven das es richtig weh tut :/), dazu zeigt es einen Winkel von SW der sonst leider nur sehr wenig beleuchtet wird, "Abenteuer" in Fremden Welten, ohne galaktische Kriege, ohne Massenschlechten und wir haben komplette neue Weltraum-Regionen beschrieben bekommen in der Reihe, welche schon gross und besiedelt waren vor es die Alte Republik gab.Man hätte nur die Namen vertauschen müssen, und das wäre einfach irgendein weiterer, völlig austauschbarer SF-Abenteuerroman geworden.
Ja glaube ist ne Frau ^^", sorry. Hmm... neue Chars... naja... Bria fand ich irgendwie intressant, aber ihre Monologe sind machmal doch etwas extrem weinerlich, nicht? Sonst kömmen mir an sich keine wirklich intressanten wichtigen neuen Chars aus der Reihe in den Sinn. Ein grosser Pluspunkt ist die ganze Ylesia Sache finde ich, sehr gut erklärt und überzeugend dar gestellt. Es gab auch mehr als intressante Chars in Daleys Reihe - Blue Max, Badure, Ploovo, Fiolla, Gallandro und Skynx um ein paar zu nennen. Dazu war Daley es der Hans Hintergrund als Imp fest legte, erklärte wie Han zu seiner Narbe kam und vieles anders kleines in die Richtung.Crispin's Reihe (is das nicht eine Frau?) hingegen punktet mit tollen, interessanten neuen Charakteren (bei Daley waren sowohl die neuen als auch leider Han und Chewie so verwechselbar und gewöhnlich) und dem großen SW-Bezug - wird doch hier die Vorgeschichte von Han Solo erzählt.![]()
Aye, unterschiedliche Geschmäcker, ^^ ich finde Crispins Reihe auch nicht schlecht, aber mir gefällt die von Daley einfach besser, vielleicht auch einfach weil die Reihe die erste SW Reihe war die ich gelesen habe, muss allerdings sagen sie leidet extrem bei der Übersetzung, im Orginal ist sie weit besser als auf Deutsch.Ich gebe zu, dass es bei Crispin's Trilogie weniger um belanglose Action ging dennd arum, die Vorgeschcihte von Han zu erläutern. Bei Daley war's genau umgekerht, da hatten die Geschichten genau gar nichts mit Han und/oder Star Wars zu tun, dafür hat's ordentlich gekracht. Ich denke also, hier haben wir einfach unterschiedliche Geschmäcker...![]()
Kristallstern habe ich tatsächlich noch vor mir, jaZitat von Captain Garan
. Jedi Trial sagt mir grad überhaupt nichts... ist das einer der Jugendromane? Die haben mich noch nie interessiert...
Die Lando-Reihe war zwar auch nicht das Gelbe vom Ei und hatte ebenfalls mit dem Problem zu kämpfen, dass weit und breit kein SW-Aspekt in Sichtweite war, aber wenigstens hatten die Geschichten mit Vuffi Ra eine anständige Portion Humor zu bieten, Lando's Figur fand ich sehr gut geschrieben, und die Stories, so phantastisch sie auch gewesen sein mögen, waren zumindest originell und konzentrierten sich zumeist auf ein interessantes Phänomen (wie die Pyramide), denn fast ausschließlich auf Action zu setzen. Trotzdem würde ich auch der Reihe nicht mehr als 4/10 geben...
Und Planet des Zwielichts gehört zwar ebenfalls zu den schwächeren SW-Romanen, war aber im Vergleich zu Palpatine's Auge eine Offenbarung...
Das ist schon ein guter Punkt: Was zum Teufel ist Espos und/oder das CSA? In den Filmen habe ich von sowas nie gehört, dort heißt es, ein gewisses kleines IMPERIUM würde über die GESAMTE weit weit entfernte Galaxis herrschen...Sind zwar viele Elemente von SW auch drinn, vorallem die Technologien und wirtschaftlichen Aspekte, fand ich zumindet, wie viele der Waffen der Espos und der Aufbau der CSA.
auch hier scheinen sich unsere Geschmäcker wesentlich zu unterscheiden. Luke war mir schon immer lieber als HanKeine Jedi (also ich weiss ja nicht, aber machmal geht das Jedi dies und das und überall mir so auf die nerven das es richtig weh tut :/),
Ich gebe dir recht, dass SW-Romane ohne großen Bezug zur Handlung aus den Filmen bzw. dem daraus bekannten Universum rar sind... im Gegensatz zu dir kannich jedoch nicht behaupten, dass mir das leid tätedazu zeigt es einen Winkel von SW der sonst leider nur sehr wenig beleuchtet wird, "Abenteuer" in Fremden Welten, ohne galaktische Kriege, ohne Massenschlechten und wir haben komplette neue Weltraum-Regionen beschrieben bekommen in der Reihe, welche schon gross und besiedelt waren vor es die Alte Republik gab.. Da sind mir Romane wie die Crispin-Reihe deutlich lieber: Auch dort lernen wir neue Welten/Figuren etc. kennen und erleben neue Abenteuer, doch diese sind auch wirklich erkennbar ins SW-Universum eingegliedert...
Plakativ ausgedrückt: Wenn ich einen SW-Roman lese, will ich halt auch wirklich SW lesen...![]()
Weiß nicht, wenn man bedenkt, was sie durchmacht. Außerdem gilt das maximal für den ersten Roman, danach wird sie ja zu einer der führenden Anführer(innen) der Rebellion...Bria fand ich irgendwie intressant, aber ihre Monologe sind machmal doch etwas extrem weinerlich, nicht?
Das vielleicht nicht, dafür werden andere interessante Figurn näher beleuchtet. Boba, Jabba, Lando, Chewie und seine ganze Beziehung zu Han. Ach ja, und den Kilrathi fand ich schon durchaus noch erwähnenswertSonst kömmen mir an sich keine wirklich intressanten wichtigen neuen Chars aus der Reihe in den Sinn.
Gallandro war der einzige, der mir davon wirklich in Erinnerung geblieben ist - und der war mir wiederum zu sehr auf cool getrimmt. Der Rest ist mir nur noch dunkel als nicht weiter aufregend in Erinnerung. Und Blue Max fand ich ja nun im Gegensatz zu Vuffi Ra so überhaupt nicht witzig und/oder gelungen...Es gab auch mehr als intressante Chars in Daleys Reihe - Blue Max, Badure, Ploovo, Fiolla, Gallandro und Skynx um ein paar zu nennen.
Aber nur äußerst klein. Crispin hat sich dann die Mammutaufgabe vorgenommen, all diese einzelnen Aspekt seiner Vorgeschichte, aus den Filmen, der Daley-Reihe, den Dark Empire-Comics und von woher auch sonst noch, zu einem stimmigen ganzen zusammenzufügen und eine spannende und interessante Geschichte daraus zu machen - natürlich auch noch mit zahlreichen eigenen Elementen gespickt.Dazu war Daley es der Hans Hintergrund als Imp fest legte, erklärte wie Han zu seiner Narbe kam und vieles anders kleines in die Richtung.![]()
Ich mag es einfach, wenn Autoren die Kontinuität eines Universums in dem sie spielen dürfen wahren und vielleicht sogar verstärken, als alles auf den Kopf zu stellen und/oder fast das gesamte Universum unter den Tisch zu kehren (wie es Daley meiner Ansicht nach gemacht hat).
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Mein Beileid @ Kristallstern ^^Zitat von cornholio1980
Jedi Trial ist ein Klonkriegeroman
Hmm ja... Höhepunkte wie Hasennebel und 20 Seiten Strahlungsschadenrausch Monolog von Lando. ^^"Die Lando-Reihe war zwar auch nicht das Gelbe vom Ei und hatte ebenfalls mit dem Problem zu kämpfen, dass weit und breit kein SW-Aspekt in Sichtweite war, aber wenigstens hatten die Geschichten mit Vuffi Ra eine anständige Portion Humor zu bieten, Lando's Figur fand ich sehr gut geschrieben, und die Stories, so phantastisch sie auch gewesen sein mögen, waren zumindest originell und konzentrierten sich zumeist auf ein interessantes Phänomen (wie die Pyramide), denn fast ausschließlich auf Action zu setzen.
Wird doch im Buch alles erklärt. oODas ist schon ein guter Punkt: Was zum Teufel ist Espos und/oder das CSA?
Das Imperium herrscht auch über die CSA.In den Filmen habe ich von sowas nie gehört, dort heißt es, ein gewisses kleines IMPERIUM würde über die GESAMTE weit weit entfernte Galaxis herrschen...![]()
Ich fand immer der ist ein etwas hilfloses Milchbubi. ^^"auch hier scheinen sich unsere Geschmäcker wesentlich zu unterscheiden. Luke war mir schon immer lieber als Han![]()
Ich meinte Bücher wo es nicht jedes Mal um die Rettung der ganzen Galaxie wie wir sie kennen geht.Ich gebe dir recht, dass SW-Romane ohne großen Bezug zur Handlung aus den Filmen bzw. dem daraus bekannten Universum rar sind...Die Han Solo Bücherreihe ist darin auch nicht schlecht, wohl mit Schlacht um Nar Shaddaa und Raubzug bei Ylesia ist das irgendwo auch wieder da.
Die Bücher von Daley kamen vor den andern (ausser das eine auf Mimban), auf was sollte er den zurückbeziehen, ausser auf die Filme? oOim Gegensatz zu dir kannich jedoch nicht behaupten, dass mir das leid täte. Da sind mir Romane wie die Crispin-Reihe deutlich lieber: Auch dort lernen wir neue Welten/Figuren etc. kennen und erleben neue Abenteuer, doch diese sind auch wirklich erkennbar ins SW-Universum eingegliedert...
Naja, fand sie auch in Buch 2-3 etwas sehr Depressiv.Weiß nicht, wenn man bedenkt, was sie durchmacht. Außerdem gilt das maximal für den ersten Roman, danach wird sie ja zu einer der führenden Anführer(innen) der Rebellion...
Die Chars wurden, aber nicht geschaffen von ihr, hat sie nur übernommen, wenn auch nicht schlecht. Die Togorianer kamen übrigens zuerst aus den SW RollenspielenDas vielleicht nicht, dafür werden andere interessante Figurn näher beleuchtet. Boba, Jabba, Lando, Chewie und seine ganze Beziehung zu Han. Ach ja, und den Kilrathi fand ich schon durchaus noch erwähnenswert![]()
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Fandest? Ich fand ihn irgendwie zu sehr auf arrogant gestellt, aber als Elitesöldner war das eigentlich passend.Gallandro war der einzige, der mir davon wirklich in Erinnerung geblieben ist - und der war mir wiederum zu sehr auf cool getrimmt.
Ich fand sie alle ganz intressant.Der Rest ist mir nur noch dunkel als nicht weiter aufregend in Erinnerung. Und Blue Max fand ich ja nun im Gegensatz zu Vuffi Ra so überhaupt nicht witzig und/oder gelungen...![]()
Naja wie gesagt, vor ihm gabs nicht viel. ^^Aber nur äußerst klein. Crispin hat sich dann die Mammutaufgabe vorgenommen, all diese einzelnen Aspekt seiner Vorgeschichte, aus den Filmen, der Daley-Reihe, den Dark Empire-Comics und von woher auch sonst noch, zu einem stimmigen ganzen zusammenzufügen und eine spannende und interessante Geschichte daraus zu machen - natürlich auch noch mit zahlreichen eigenen Elementen gespickt.
Ich mag es einfach, wenn Autoren die Kontinuität eines Universums in dem sie spielen dürfen wahren und vielleicht sogar verstärken, als alles auf den Kopf zu stellen und/oder fast das gesamte Universum unter den Tisch zu kehren (wie es Daley meiner Ansicht nach gemacht hat).
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