Hmm... von den 10 genannten Serien kenne ich 7, und 4 davon habe ich sogar ziemlich regelmässig verfolgt.
Eine Serie, die für mich absolut nicht in Frage kommt, ist Numb3rs. Sorry, aber diese Serie ist einfach nur langweilig. Ich habe bereits ab der 2. Folge abgeschaltet, da mich das Konzept einfach nicht interessieren/packen/überzeugen konnte. Gleiches gilt für Missing - ein extrem billiger "Without a Trace"-Abklatsch, der dem Original jedoch nicht im entferntesten das Wasser reichen kann.
The O.C. hat sich meines Erachtens eine solch hohe Auszeichnung auch nicht verdient. Die erste Staffel war ganz nett (wenn auch nichts besonderes), in der 2. gings bereits rasant bergab. Nette Familienunterhaltung, aber sicher kein Knaller.
Von Stargate: Atlantis war ich sehr enttäuscht, daher kommt auch diese Serie nicht in Frage.
Desperate Housewives hat nach dem großartigen Piloten meines Erachtens stark nachgelassen, die schwarzhumorigen Elemente immer mehr ausgespart und ist mehr und mehr zu einer Soap verkommen. Überlege daher auch ernsthaft, in der 2. Staffel nicht mehr einzuschalten.
Eine tolle und wichtige Serie, die in der Aufzählung leider vergessen wurde, ist "Nip/Tuck". Zählte dieses Jahr ohne jeden Zweifel zu meinen Favoriten, und würde ich unter den neuen Serien sicher auf Platz 2 einordnen.
Sieger ist bei mir allerdings dann doch "Lost". Das Konzept der Serie gefällt mir einfach sehr gut, die Handlung rund um die Insel ist immer noch sehr spannend und interessant, und es gab ein paar wirklich außergewöhnlih gute Folge. Mit der Zeit sehe ich jedoch Frustgefahr und wenn man die Serie über ihre natürliche Laufzeit hinweg verlängert droth ein Akte X-Debakel - aber das will ich einfach mal nicht hoffen.







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