Ich fand die Folge schlecht. Das ist wieder so ein typisches Stargate "wir brauchen mehr Feuerpower, und in der nächsten Folge finden wir mal Eben eine neue Waffe/Schiff/Verbündeten" Ding. Und auch der Season Cliffhanger deutet sich mal wieder an.

Was soll denn das eigentlich? Am Anfang der Staffel bekamen wir total lahme Folgen, aber jeweils zu den (Mid-)Season Breaks kommt nochmal ein dicker Story-Arc. Ich fühl mich verschaukelt.
Ein richtiger Sender würde so vorgehen, dass die Vorgabe ist innerhalb einer Staffel einen Storybogen zu haben, dessen Hauptgeschichte am Ende der Staffel zu Ende ist, und nur die losen Enden in der nächsten Staffel aufgegriffen werden. HBO schafft das doch auch.

Aber nö, schieben wir vor dem Finale noch eine total belanglose Story ein. Die Sache mit dem Außenposten, den man gerade zum passenden Zeitpunkt findet, die Zerstörung selbigen damit man in zukünftigen Folgen nicht auf die Kontinuität achten muss, dieser stereotypische Anführer, dass zurückbleiben einer kleinen Gruppe von Leuten ohne emotionalen Tiefgang.
Stargate at it's worst. Und da die Produzenten schon seit 9 Jahren den Knall noch nicht gehört haben, wirds nächstes Jahr genauso wieder kommen.

Einzig das McKay/Sheppert Team hat in der Folge wenigstens etwas Spaß gemacht, und die Folge vor einem totalen Desaster bewahrt.