Das sind durchaus konforme Differenzen zwischen 2-5 fps an wenigen Stellen. Wie die entstehen können, während riesige Abschnitte absolut perfekt sitzen, liegt wirklich an den Synchronsprechern und der engl. Originalsprache.
Man erinnere sich an schlecht synchronisierte Homeshoppingclips aus den USA: Meist so: "Ist das nicht toll, John?" "Aber alles Super, Claire!"
Das waren mehr als 10 fps Unterschiede, ein Grauen, so etwas anschauen zu müssen.
Als der Imp von Einstein eingeforen wird: "demütigend, nicht wahr?" entsteht eine Pause von mehr als 6 Sekunden, die schwerste Stelle überhaupt; ich musste 13 Frames einfügen, bis es lippenkonform war: "Es war ein Fehler..." "Amen. Ich will wieder blond sein." Besser ging es nicht, sonst wäre Audio nach hinten gekippt.
Rein optisch/akustisch, so 3-5 m vom Fernseher weg, darf Audio eine winzige Spur früher, aber NIEMALS später kommen...





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