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Absolut empfehlenswert. Auch wenn für mein Empfinden der "schwarze Humor" wie Du ihn nennst etwas über die Stränge schlägt sind allein die Bilder wegen der Farbkontraste oder dem Fehlen der selben grandios. Der Film beschreibt genau die knapp 5 Tage an denen die amerikanischen Fusstruppen von Saudi Arabien her über die Grenze in den Irak marschieren und den "Feind" eigentlich nie zu Gesicht bekommen. Statt dessen sterben sie durch Friendly Fire oder durch sich selbst, weil sie anfangen durchzudrehen. Nicht nur Jake Gyllenhaals Figur Anthony 'Swoff' Swofford hat so einen Moment der einen schlucken lässt.
Der Film zeigt wie schon von meinem Vorschreiber notiert, am Anfang das Einschwören der Truppe auf den Krieg und geradezu das Herbeisehnen des Selben. So ist für mich die bedenklichste bzw. erschreckenste Szene die, in der vor dem Abzug (in Airlines und nicht mit Militärmaschinen) nach Saudi Arabien alle wie fanatisch Apocalypse Now sehen und beim Einflug der Helikopter nach Vietnam die Menge anfängt zu gröhlen. Dass dazu gerade Szenen von Apocalypse Now verwendet werden soll wohl zegen wie wenig die Militärs DIESEN (Anti)Kriegsfilm verstanden haben.
Ich dachte ja mich erwartet etwas zu Three Kings Vergleichbares, nd obwohl der Humor hier und da der selbe ist, geht er eben doch in eine andere Richtung. Die surrealen Bilder des ölgetränkten Himmels vor der Kulisse brennender Ölquellen die auch den Nacht-Shots eine unwirkliche Qualität geben sind extrem gut gemacht. Liebe grüße an ILM![]()
Also, der Film is nu schon nen Monat im Kino und ich hab noch andere andere nachzuholen, jedenfalls kann man sich den mal angucken
- Amu











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