Nach der ersten Folge schon besser, aber so mitgerissen, wie es überall heißt, hat sie mich noch nicht. Ob es daran liegt, dass es für mich erst die zweite Folge war? Jedenfalls hat mich das immer etwas aus der Dramatik gebracht, dass da eine ziemlich merkwürdig aussehnde Blechkiste spricht. Das wirkte gleich viel besser, als sie offen war und der arme letzte (wirklich?) Dalek da in der Sonne lag.

Dafür bin ich jetzt zum ersten Mal neugierig auf die Hintergrundgeschiche geworden. Ja, ich hab die Geschichte der Zeit schon gelesen, aber das ist schon ein Weilchen her und ohne Serienverbindung ist da nicht so viel hängen geblieben. Jetzt muss ich aber wissen, was das für ein Time War war. Aber diese kleine Schicksalspielerei, dass sich hier die beiden Feinde als letzte ihrer Art gegenüber treten. Wurde ja hier sowieso schon gesagt, die erste und die letzte Szene zwischen Doctor und Dalek waren einfach top. Ok, bis auf dass er am Anfang halt diese beklemmende Szene mit der Blechbüchse hatte, von der ich ja gar keine Ahnung hatte, was das denn jetzt für ein gefährliches Teil sein sollte.

Nicht so toll fand ich den Alien-Sammler, der war mir zu platt und lächerlich. Aber es sollte ja auch ein Amerikaner sein.
Wenn Doctor Who echt für Kinder geeignet sein soll, dann ist es wohl genau das, was mich stört. Zum Glück sind die Charakterszenen aber so gut, dass sie mich zum Weitergucken treiben.

War das eigentlich die SG-1 Osiris-Darstellerin, die hier die "Beraterin" des Alien-Sammlers gespielt hat?

Und jetzt auf in die 2.Staffel!