Vom Independent gesnurcht:
Und da hat der Independent ja wirklich recht. Ich würde mir mit meinen Kindern wohl kaum eine Folge von Battlestar oder Star-Gate ansehen geschweige denn von Farscape. Das sind alles Serien, die definitiv erst für Kids älteren Alters geeignet sind. Das, was man bei Doctor Who zu sehen bekommt ist wirklich Unterhaltung für die ganze Familie, was bei uns eher Serien wie "Forsthaus Falkenau" oder "Unser Charly" oder diese Sendung mit der Robbe sind - schudder... Nun gut, okay, die Engländer hatten halt auch schon etliche Staffeln von Doctor Who und wir hierzulande nur einige wenige, die - wie Farscape - wohl nur zweimal wiederholt wurden und dann war es das. Es ist offenbar wie bei guten Kinderbüchern: Man kann sie als Kind lesen, dann wird man vielleicht die Handlung und die Figuren an sich mögen, als Erwachsener dann versteht man dann, was der Autor mit der Handlung sagen wollte. Mal schauen, wie die neuen Bücher werden. Hmm, soll ich die mir jetzt schon bestellen oder warte ich noch bis August? Seufz.The reason Doctor Who was a triumph is that, for the first time for some years, we had a new (at least, it felt new) early-evening drama that could be watched by the whole family, something that many in television thought was close to impossible to achieve in the multi-channel age. Just listening to Jonathan Ross raving about the series on his Saturday morning show on Radio Two tells you why it was so special; it gave him the opportunity to sit with his children and watch a programme that they all enjoyed, but on a range of different levels.
Ad Astra





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