Da kann ich nur nochmal auf Tuned Into 1973 hinweisen... sehr nützlich...Zitat von Prospero
Da kann ich nur nochmal auf Tuned Into 1973 hinweisen... sehr nützlich...Zitat von Prospero
Irgendwo gabs auch annotierte Skripte für die ganze Serie, die auch recht nützlich waren. Und ich habe gerade bei Yigg.de für die Serie geworben - bin mal gespannt wieviele Bewertungen die Geschichte bekommt. *g*
Und ein Podcast wäre immer noch eine brilliante Idee, aber ich habe zuviel zu tun, leider...
Ad Astra
podcasts, ob nun unregelmäßig oder regelmäßig sind auf jeden fall ne gute idee, die sich prima in sf-home integrieren ließe. gerade bei serien wie l.o.m. und dr.who bietet sich das auf grund der schrägen grundstimmung an und könnte echt unterhaltsam sein.Zitat von Prospero
du bist doch sicher nicht der einzige, der sowas machen will, prospero?
podcaster meldet euch!
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"Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"
Zitat von Prospero
Hier: http://versaphile.com/lom/
Streng genommen wird die Serie nicht von BBC eingestellt, sondern nicht fortgesetzt, weil die Hauptdarsteller aufhören möchten, solange sie die Serie noch qualitativ hochwertig finden.Zitat von Prospero
John Simm hat schon zur Zeit der ersten Staffel in einem Interview gesagt, daß er lieber erst wieder eine neue schauspielerische Herausforderung wie z.B. einen Serienkiller annehmen möchte, anstatt eine zweite Staffel von "Life On Mars" zu drehen. So gesehen ist es schön, daß es überhaupt jetzt schon bzw. überhaupt eine zweite Staffel gibt.
Da Simm von der Qualität der zweiten Staffel der brillianten Serie "The Lakes" ('Rosamunde Pilcher mit Sex', wie ich ironisch gern sage; "The Lakes" bekam mehr Beschwerden als "Queer As Folk" und ist eine dramatische Serie mit brilliant gezeichneten tragischen Charakteren. Sehr empfehlenswert, nicht nur wegen John Simm) sehr enttäuscht/"pissed off" war, gehe ich davon aus, daß er weiß, wann er am Besten die Reißleine ziehen sollte.
Nicht, daß ich nicht denken würde, daß noch reichlich Potential in der Serie steckt... aber bevor sich alles wiederholt, weil sich die Autoren in eine Ecke manövriert haben und ein zweites "The X-Files" produzieren, möchte ich lieber ein Ende, auf das ich gerne zurückblicke.
Falls Ihr für neue Erfahrungen offen seid und Euch die Zeit bis zur zweiten Staffel von "Life On Mars" noch zu lange dauert, kann ich Euch weitere Projekte von John Simm ans Herz legen (in denen oft auch Philip Glenister vorkommt). Der Mann ist nämlich sehr wandlungsfähig und spielt wird jeder Charakter mit eigener Mimik, Gestik, Sprache und natürlich auch unterschiedlichen Emotionen. In "Sex Traffic" gefiel er mir z.B. sehr gut, vor allem, was die Emotionen anging, und der Film an sich war - bis auf die amerikanischen Darsteller - sehr beeindruckend. Nicht zu verwechseln mit "Human Traffic" - dort ist er noch sehr jung und spielt den Anti-Sam. Der Film ist allerdings eher gutes Mittelfeld.
Wenn Ihr Politthriller mögt, dann kann ich Euch "State of Play" mit John Simm und David Glenister sehr empfehlen. Die Mini-Serie ist klasse, es sei denn, man mag keine komplexe Handlung.
Stimmt, Serien, die von den Machern selbst beendet werden, treffen mich nicht so hart, wie die Studio-Dolchstoss-Absetzungen.
Und (so sehr ich die Serie auch schätze) - ein wenig bestand schon die Gefahr, dass das ganze eine zu normale Retro-Krimiserie geworden wäre...
Ich will auf jeden Fall in der nächsten Staffel mehr Zeitparadoxien und mehr Test-Card-Girl Zeug haben![]()
Dito.Zitat von greenslob
...oder daß sich Serie um das Thema "Am I mad? I a coma? Back in time?" kreist/sich wiederholt.Und (so sehr ich die Serie auch schätze) - ein wenig bestand schon die Gefahr, dass das ganze eine zu normale Retro-Krimiserie geworden wäre...
Im Audiokommentar von Episode 7 wird gesagt, daß die Schauspielerin für eine andere Serie verpflichtet war, so daß nicht wie geplant bei der Folge dabei sein konnte. Keine Ahnung, ob dieses Problem auch beim Filmen der zweiten Staffel auftritt. Fände es auch schade, wenn sie kaum noch/nicht mehr auftritt.Ich will auf jeden Fall in der nächsten Staffel mehr Zeitparadoxien und mehr Test-Card-Girl Zeug haben![]()
Das Einzige, was mir hier ein wenig Sorgen bereitet ist, daß es nicht so klingt, als sei das Ende so richtig geplant gewesen. Klingt so, als ob am Ende noch alles offen sei, denn sie machen sich ja offensichtlich Gedanken, ob sie noch einen Film dranhängen sollten, 'to wrap up lose threads'.
Andererseits... wenn ich mir ansehe, wieviel Spaß wir auf dem Railway Arms-Forum und im LJ mit dem Spekulieren haben, wäre es fast schade, wenn das Ende der Serie uns irgendwelche definitiven Antworten gäbe. *g*
Wenn ich mich recht erinnere, hat einer der Co-Creators in einem Interview mitgeteilt, daß die Auflösung der Geschichte sehr kurz und knapp abzuhandeln sei (Quasi "Sam wacht auf oder Sam reist zurück, weil X passiert.", so daß nicht viel Vorlaufzeit für die Erklärung benötigt wird und man die Krimigeschichten der Woche erzählen kann, bis man zur letzen Folge kommt).
Ich denke/hoffe, daß die Autoren die Geschichte nicht unnötig verkomplizieren und sich am Ende selbst ins Bein schießen. Die dritte Staffel von "Nip/Tuck" und das Getue um den mysteriösen Carver war am Ende nur noch nervig und nahm völlig absurde Ausmaße an. Mir wäre es am Liebsten, wenn sie eine einfache, im Rahmen der Serie "plausible" Erklärung für Sam Tylers Reise in 1973 geben. Oder von mir aus können sie mir auch keine geben, das wäre mir jedenfalls lieber als z.B. die "Sam ist schizophren und eigentlich existiert Sam nicht, sondern Sam ist in Wirklichkeit Colin Raimes."-Theorie.
Spannder fände ich, wenn sie zum Ende hin Richtung "Terra Fima" gehen, in der Sam erkennt, daß er - obwohl erfolgreich im Beruf - nie in 2006 gepasst hat oder wirklich glücklich war, und entweder nicht dorthin zurück will oder sich dank der Erfahrungen und resultierenden Charakterveränderungen in 1973 nun in 2006 besser zurecht kommt.
Problematisch finde ich nur, daß es vom medizinischen Standpunkt aus sehr schlecht um Sam steht. Langzeit-Komata sind auf mehreren Ebenen problematisch, und der Unfalls sollte sicherlich einige nicht in den Ursprungszustand zurückführbare Konsequenzen haben, so dass es nicht ganz unwahrscheinlich ist, daß er nie wieder in seinen alten Beruf zurückkommt.
Sollte Sam also nicht (oder nicht nur) im Koma sein, wäre das auf mehreren Ebenen interessant. Bin echt gespannt, was uns den Teppich unter den Füßen wegziehen soll? Daß vielleicht doch 1973 real ist und Sam in der Zeit gereist ist (obwohl sein Körper gleichzeitig im Koma liegt?)? Daß vielleicht der eine oder andere Charakter nicht der ist, der er zu sein scheint?
Ich frage mich, warum Sam die Komageräusche hört, wenn er nicht im Koma ist? Dann kann er doch eigentlich nur verrückt oder unter Drogen sein oder träumen? Solange nicht Außerirdische oder wahnsinnige Wissenschaftler an ihm experimentieren, ist die Welt für mich noch in Ordnung...
Hmm, das fände ich, ehrlich gesagt, etwas frustrierend. Nachdem sie jetzt acht (oder bald sechzehn) Folgen lang einen auf (halbwegs) mysteriös gemacht haben, dann eine ganz platte, einfache Erklärung zu wählen, käme mir doch sehr wie ein 'cop out' vor. Aber da ich sowieso immer halb im Reich der Fanfiction lebe, kann ich letztlich eigentlich mit fast allem, was so kommen könnte, leben. Schließlich kann man in der Fanfiction immer noch rumspinnen, wie's einem paßt. *g*Zitat von stabbim
Kann man sowas aber ganz einfach erklären? Oder ist es nicht ein wenig zu seltsam für eine einfache Erklärung? Ich meine, ich glaube ja letztlich selbst eigentlich nur an die einfache 'er liegt halt im Koma'-Erklärung - aber ich fände es schon sehr klasse, wenn die letztendliche Auflösung eine überraschendere wäre...Ich denke/hoffe, daß die Autoren die Geschichte nicht unnötig verkomplizieren und sich am Ende selbst ins Bein schießen. Die dritte Staffel von "Nip/Tuck" und das Getue um den mysteriösen Carver war am Ende nur noch nervig und nahm völlig absurde Ausmaße an. Mir wäre es am Liebsten, wenn sie eine einfache, im Rahmen der Serie "plausible" Erklärung für Sam Tylers Reise in 1973 geben.
Ja, ich denke fast, keine Erklärung wäre mir auch lieber als eine zu einfache. Aber eine 'verrückte' Erklärung, damit könnte ich auch leben. Solange es Indizien dafür in der Serie gab - es darf halt nicht völlig an den Haaren herbeigezogen sein.Oder von mir aus können sie mir auch keine geben, das wäre mir jedenfalls lieber als z.B. die "Sam ist schizophren und eigentlich existiert Sam nicht, sondern Sam ist in Wirklichkeit Colin Raimes."-Theorie.
Letzteres ist meine bevorzugte Lösung. Ersteres wäre nur wieder eine Art 'cop out' für mich.Spannder fände ich, wenn sie zum Ende hin Richtung "Terra Fima" gehen, in der Sam erkennt, daß er - obwohl erfolgreich im Beruf - nie in 2006 gepasst hat oder wirklich glücklich war, und entweder nicht dorthin zurück will oder sich dank der Erfahrungen und resultierenden Charakterveränderungen in 1973 nun in 2006 besser zurecht kommt.
Ja, damit habe ich mich auf http://community.livejournal.com/lifein1973 schon recht ausführlich auseinandergesetzt, und auch außerhalb der Community. Eine Fanfiction, an der ich gerade schreibe, erfordert recht viel Recherche in der Richtung, und es ist verdammt deprimierend. (Ich versuche einen halbwegs plausiblen Mittelweg zu finden, da ich mich nicht selbst zu Tode deprimieren will. *g*)Problematisch finde ich nur, daß es vom medizinischen Standpunkt aus sehr schlecht um Sam steht. Langzeit-Komata sind auf mehreren Ebenen problematisch, und der Unfalls sollte sicherlich einige nicht in den Ursprungszustand zurückführbare Konsequenzen haben, so dass es nicht ganz unwahrscheinlich ist, daß er nie wieder in seinen alten Beruf zurückkommt.
Andererseits sind wir natürlich letztlich immer noch im Fernsehland, wo man meist aus dem Koma 'einfach' aufwacht und dann halt wieder okay ist. So medizinisch unplausibel das auch ist. Da kann mein Sinn für Realismus 'cop out!' schreien, wie er will... und letztlich wünsche ich Sam natürlich auch, daß er wieder auf den Damm kommt.
Siehst du, das ist eine der Aussagen der Macher, die mich irritiert - vor allem im Zusammenhang mit der Aussage über die Möglichkeit einer ganz einfachen Auflösung am Schluß. Wie das zusammenpassen soll - das radikale Boden-unter-den-Füßen-Wegziehen und das einfache Ende - das erschließt sich mir noch nicht so ganz...Sollte Sam also nicht (oder nicht nur) im Koma sein, wäre das auf mehreren Ebenen interessant. Bin echt gespannt, was uns den Teppich unter den Füßen wegziehen soll?
Immer, wenn ich darüber nachdenke, daß 1973 vielleicht in irgendeiner Weise real sein könnte, kriege ich Kopfschmerzen... *g*Daß vielleicht doch 1973 real ist und Sam in der Zeit gereist ist (obwohl sein Körper gleichzeitig im Koma liegt?)? Daß vielleicht der eine oder andere Charakter nicht der ist, der er zu sein scheint?
Meine Lieblingserklärung habe ich ja schon auf lifein1973 zum besten gegeben: multiple Persönlichkeiten - jeder ist real, aber sie leben halt alle, ohne es zu wissen, im selben Körper, nämlich Sams. Und Manchester 1973 ist eine virtuelle Welt, die sie sich zur Kommunikation miteinander geschaffen haben. Scheinen Leute mit multiplen Persönlichkeiten tatsächlich so zu machen, würde also passen... (Ob Sam auch noch im Koma liegt, ist dann erstmal fast irrelevant.)Ich frage mich, warum Sam die Komageräusche hört, wenn er nicht im Koma ist? Dann kann er doch eigentlich nur verrückt oder unter Drogen sein oder träumen? Solange nicht Außerirdische oder wahnsinnige Wissenschaftler an ihm experimentieren, ist die Welt für mich noch in Ordnung...
Natürlich glaube ich nicht im Traum daran, daß das tatsächlich die Erklärung sein könnte... *g*
Okay, das war jetzt ein etwas unsortiertes Posting, sorry. Bin etwas in Eile, da ich Besuch habe!
Habe heute eine Nachricht von einer der Vorhöllen auf Erden bekommen... Was wollte ich von denen nochmal wissen? Ab wann die Serie genau läuft und ob sie was über die Synchronsprecher sagen könnten, die Richtung. Was bekommt man stattdessen als Antwort?
Tralks. Da versucht man schon den "hey, wichtigstes SF-Blog im Lande"-Joker zu ziehen und scheitert dann doch. (Nicht dass ich das NGC6544 nun wirklich dafür halte, aber man trägt ja gerne etwas dicker auf wenn man Infos haben will. *g*)Unsere definitive Programmplanung ist auf einen Zeitraum von etwa drei Wochen beschränkt. Aus diesem
Grund können wir Ihre Frage zum gegenwärtigen Moment noch nicht beantworten.
Es tut uns leid, Ihnen dieses Mal nicht weiterhelfen zu können.
Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Unterhaltung mit unserem Programm.
Ad Astra
Bin jetzt auch durch mit der ersten Staffel.
Hm, ich hätte es gerne gesehen, wenn Sam aufgewacht und damit halt die Serie zu Ende gewesen wäre. Ich finde, die Serie war gut und wurde mit der letzten Folge gut abgerundet und aufgelöst. So nach dem Motto "Ende gut, alles gut". Aber eben, es geht ja noch weiter. Eine wirkliche Erklärung dafür kann ich mir nicht denken.
Ich glaub, ich muss mir ein Pub suchen.![]()
Ok, bin jetzt auch mal hier
Hab grad das gelesen --> http://www.serienjunkies.de/news/life-mars-14607.html
Versteh ich das richtig? Die Amis machen ne eigene Life on Mars-Version??
Vor allem eins, das auch mit U in der Mitte ausgesprochen wird.
(OK, - ab jetzt lache ich nicht mehr ueber non-native-speaker, die das Wort unfreiwillig in "Mancunian" aussprechen :-D)
Genauso wie sUspect
Hier gibt es einen Schnellkurs:
http://www.bbc.co.uk/manchester/cont..._feature.shtml
Ich hatte gestern einen LoM-Moment beim Bloggertreffen in Düsseldorf: Die Geissel in Bilk hat neue Speisekarten - und die Deckblätter für die einzelnen Kategorien hatten diese Tapetenmuster aus den 70gern - diese Kreise in Grün, Wellenlinien und sowas... Und soweit ich mich erinnere hatten meine Eltern sowas ähnliches in Hellgelb auch an der Wand... Uargh.
Ad Astra
Hey, die BBC hat eine Sendung mit Partysongs aus den 70gern und 80gern im Programm? Glitterball klingt jedenfalls nett.
Ad Astra
Weiß jemand was Neues von der amerikanischen Adaption mit David E. Kelley? Das was ich finde stammt von März - ob die da wirklich jetzt am Entwickeln und Planen sind?
Brrr - ich kann mir das amerikanische Remake nur schlecht vorstellen...
Ad Astra
Die BBC hat vor einigen Tagen die ersten Infos zur zweiten Staffel rausgegeben:
http://domeofstars.com/forum/index.php?topic=856.0
Und die Track-Liste des Soundtracks der zweiten Liste ist bekannt:
http://www.play.com/Music/CD/4-/3294...s/Product.html
Ich habe mir mal erlaubt, die Lyrics, soweit ich sie finden konnte, zusammenzusuchen:
http://www.allabouthmpf.com/lyrics2.txt
Vor einer Weile habe ich das auch schon mal für die erste Staffel gemacht:
http://www.allabouthmpf.com/lyrics.txt
Viel Spaß beim Analysieren! :-)
Und im Januar läuft die erste Staffel auf Kabel 1
http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=17713
Na endlich!Zitat von Imzadi
*click*
Hihi:
"Während sich am Dienstag nichts ändert, sind am Mittwoch neue US-Serien geplant. Den Anfang macht ab Ende Januar die achtteilige britische Serie «Life on Mars»"
Offensichtlich ist Großbritannien jetzt ein Teil der USA... *g*
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