Die Linux Version unterstützt ebenfalls noch keine Konferenzoptionen, zudem ist diese sehr beschränkt durch die alleinige nutzung des Audiodevices /dev/dsp, das mag für die meisten Nutzer genügen aber ich finde es schon ein bischen gaga das es in dieser Form hardcoded vorliegt.
Vor allem in Hinsicht das Linux und seine Topologien ja recht diversifiziert sein kann. Ich möchte zum beispiel für meine VoIP Gespräche meine 2. Soundkarte nutzen, bei dieser /dev/dsp Geschichte ist die unter Linux nicht oder nur unter großem Aufwand durchzuführen.
Ansonsten ist die Qualität genauso Top wie unter Windows.
Das Device Problem ist bekannt und es wird wohl dran gearbeitet, da auch viele USB Devices nicht als /dev/dsp konfiguriert sind.

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Update: nun ist es möglich in der Linux Version auch /dev/dsp1 zu wählen, was der zweiten Soundkarte entsprechen sollte. Eine Mischung (aufnahme karte 1, wiedergabe karte 2) ist leider noch nicht möglich.