Ich habe bei Greys Anatomy in der 11. Staffel mal ne kleine Pause eingelegt. Ich weiß leider nicht mehr, welche Serie mir wichtiger war, aber ... ich habe eine kleine Lücke.
Dann steig ich wieder ein und muss miterleben, wie MacDreamy erst zurückkommt, nur um kurz darauf zu sterben.
Was ist das bitte für ein Scheiß?! Hätte er nicht einfach untreu sein können und in Washington bleiben? Muss er zurückkomen, die ewige Liebe beschwören und dann nach einem Rettungseinsatz drauf gehen?
Die letzten Folgen waren echt hart. Wie Derek sein Sterben mitbekommt. Wie Meredith die Nachricht bekommt und die Entscheidung trifft, die Maschinen abzustellen. Hat mich echt zum Weinen gebracht. Und ich hasse es, wegen einer Serie zu weinen .... verdammt.
Es gefällt mir, dass nicht gleich zur Tagesordung übergegangen wird. Dereks Tod hat auch ein Jahr später noch seine Auswirkungen.
Muss mal nachschauen, was ich verpasst habe. Bevor ich Ausgestiegen bin hatte ich das Gefühl, es ist alles erzählt und man versucht krampfhaft mit der Halbschwester wieder neues Blut in die Serie zu bringen. GA hat mich tatsächlich eine Zeitlang nicht mehr gefesselt.
Jetzt bin ich wieder gespannt, wie's weitergeht.
Die Heirat von Dr. Webber mit Mrs. Avery halte ich für keine gute Idee.
Keppner scheint ein harter Knochen geworden zu sein. Wobei sie früher schon solche Zeiten hatte, wo sie Biss gezeigt hat.
Amilia und Owen? Ich weiß nicht.
Heute kamen neue Asistenz-Ärzte. Mal sehen, wie's weiter geht.







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