... das passt sehr gut!
Am Beispiel meines Beitrages zum vermeintlichen Mondlandungsfake ist das auch bewusst mal in zwei Schritten aufgebaut.
1. Man stellt die Thesen der VTler vor.
1a) Jeder kann jetzt selbst mal grübel ob er das auch so sehen könnte.
2. Die Auflösung
2a) Somit werden weitere (logische und tiefergenden) Informationen geliefert.
2b Jetzt greift sich manch einer an den Kopf wie er auf 1. hereinfallen konnte.
Das erinnert einfach immer an einen Zauberer und Magier. Man nehme David Copperfield. Man schaue seine Show und sieht wie er auf offener Bühne verschwindet oder auftaucht. Doch was sieht man wirklich. Erst wenn man die Zaubertricks kennt dann weiss man mehr. Nicht ein X für ein U vormachen heisst es also.
Beim Magier denkt man automatisch daran, das man getäuscht wird - bei VTlern glauben viel zu viele leider gerne daran und erkennen nicht das sie getäuscht werden (bewusst oftmals noch und wider besseren Wissens um Bücher zu verkaufen oder die Leute einfach aus Spass zu foppen.)
Ergebnis: Man erkennt das nur mit 1. einem jede Menge Information fehlt (zumal nicht jeder vom Fach ist). Dazu hilft manchmal aber auch ein bischen Schulwissen um selbst den VTler das Wasser abzugraben.
Interessant dabei bleibt: "Zweifeln" ... nur so kann man die Welt verstehen. PS: Hier ist aber erstmal nötig an der richtigen Stelle zu zweifeln und das wird oft falsch gemacht.
Nicht die belegbaren Argumente sollen angezweifelt werden, sondern erstmal die Thesen die einfach so ohne Sinn und Logik geäussert werden.





Zitieren
Als Lesezeichen weiterleiten