Bevor die zweite Folge auch schon gelaufen ist, noch schnell zur ersten senfen:
Es wird gar nicht lange gefackelt. Man sieht zu unterschiedlichen Zeiten Menschen verschwinden.
Dann ein Zeitsprung in die Gegenwart. Ein Komet nähert sich der Erde. Doch der vermeintliche Komet ist gar keiner und statt einem Einschlag stehen plötzlich die Verschwundenen wieder da.
Nette kleine Einleitung, denn erst jetzt gehts richtig los.
Die kleine Mia ist mir unheimlich. Sie scheint über hellseherische Kräfte zu verfügen. Aber anstatt klare Aussagen zu machen, bleibt sie nebulös (die Sache mit dem Wasser). Sicher ist so ein kleines Mädchen noch nicht sonderlich diplomatisch, aber den möglichen Pflegeeltern zu sagen, dass sie bald dort und dort auf dem Friedhof liegen.
Schnell wird klar, dass die "Rückkehrer" Fähigkeiten haben. Und das erste Auto ist auch schon bald beschmiert.
Schnell gibt es unter den Rückkehrer mit diesem Kingston auch eine Gefahr. Aber als er es merkte, hat er sich ja zurückgezogen.
Für den dramatischen Moment sorgte der Mann einer Rückkehrerin, der nicht auf sie gewartet hat, sondern sich ne neue Frau genommen hat und der Tochter nichts von ihrer richtigen Mutter erzählt hat.
Bestimmt nicht zufälligerweise ist diese Frau die Nichte der Freundin eines anderen Rückkehrers. Da kommt bestimmt noch mehr.
Damit die Ermittler bzw. die Leute von der Homeland Security auch richtig involviert sind, ist einer der Rückkehrer der Neffe eines Beamten. Und auch er verfügt über eine interessante Fähigkeit.
Fazit: Guter Einstieg der Lust auf mehr macht. Ich hoffe, dass es wenigstens die fünf Folgen der 1. Staffel schaffen
.







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