so, die wm ist vorbei.
nun ist ein guter zeitpunkt, dieses ereignis nochmal revue passieren zu lassen und darüber zu sinnieren, was wir daraus mitnehmen... was bringt sie also, die ruhe nach dem sturm?
schon jetzt gibt es schlagwörter, die durch alle medien tönen: "deutschland: weltmeister der herzen", "die fan-wm", "klinsi, mach weiter!", "nach der wm ist vor der em", "2010 wird deutschland weltmeister"...
und dann erst der wm-abschluss: das freude-überschäumende "kleine finale" in stuttgardt, der tosende bunte jubel-abschied unserer nationalmanschaft in berlin, das eher (für frankreich) tragisch verlaufene finale... mit einem ziemlich bitteren abgang für zidanne.
andererseits gibt es nach dem ende der wm 2006 natürlich auch diejenigen, die aufatmen und sich über die spürbare "ruhe nach dem sturm" freuen, weil der über wochen anhaltende lautstarke fantaumel nun endlich vorbei ist (den ich, obwohl ich noch nie fußballfan war, diesmal allerdings überhaupt nicht als störend empfand, weshalb ich persönlich solche nörgeleien eher als unsachlich und überzogen bezeichnen würde -deutsches nörgelprinzip eben, irgendwo muss man sich halt einordnen ... aber wie gesagt, das ist mein ganz persönlicher standpunkt)...
wo steht ihr nach der wm?
zum einstieg gibts fußball-theorie:
Die WM-Historie
und die neuesten, schon auf 2010 blickenden, news:
WM-Entzug für Südafrika?
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