Mittwoch gab es wieder 2 Folgen:
Umney's Last Case ist besser geworden, als ich gedacht hätte.
Es handelt von dem Privatdetektiv Umney, der feststellen muß, das er nur eine Romanfigur ist. Noch dazu hält sein Schöpfer/Autor einige seltsame Wendungen für ihn parat.

Mit der "End of the Whole Mess" Verfilmung bin ich nicht ganz so zufrieden. Die Kurzgeschichte war eine der besten der Sammlung und die Serie hält sich auch, bis auf einige nötige Änderungen, sehr nah an die Vorlage.Trotzdem ist die Umsetzung für meinen Geschmack etwas zu "popig" geraten.

Besonders freue ich mich noch auf die Umsetzung von "You Know They Have a Hell of a Band".
Schade ist nur das nicht alle Stories umgesetzt werden. Besonders "The Ten O'Clock People" und "The Moving Finger" hätte ich gerne gesehen.