Hallo Nager,

ich verstehe nicht so ganz warum du versuchst mich in eine Schublade "Verschwörungstheoretiker" zu stecken ?
Ich habe keine eigene Theorie über die Ereignisse des 11.09.2001 aufgestellt und möchte auch nicht als Bekehrer verstanden werden.
Ich fand einfach nur das hier zu engstirnig mit dem Thema umgegangen wird und das es legitim ist Fragen zu stellen ?

Nun aber mal zum Artikel, durch welchen dieser Thread hier überhaupt erst entstanden ist.
Wenn wir diesen entmystifizieren sollte ja auch die Grundlage geschaffen sein um über das Thema 09/11 zu diskutieren.

In diesem Artikel wird über die Spiegel Story berichtet in welchem Wisnewski vorgeworfen wird, dass er das Interview mit Ernie Stull, dem Bürgermeister von Shanksville, manipuliert hätte und dessen Aussagen nicht richtig zu Papier gebracht hätte.
Dies wird als ultimativer Beweis, auch hier im Artikel, angeführt, daß Wisnewski mit unlauteren Mitteln sich die Dinge so zurecht biegt bis sie in sein Bild passen.
Der geneigte Leser kann nun über den weiter oben angegeben Link zum Film: Aktenzeichen 11.09 ungelöst springen, und sich online die Passagen selbst im O-Ton anhören und selbst entscheiden ob hier manipuliert wurde oder nicht.

Einen kompletten Kommentar von Gerhard Wisnewski zum Thema habe ich leider nur noch im google Cache gefunden.

http://66.249.93.104/search?q=cache:...e&ct=clnk&cd=9

Um die Taktik vom Spiegel zu verstehen, reicht es folgende Textpassagen zu lesen. Nach dem Konsum dieser Zeilen kann man sich, so denke ich, selbst ein Bild machen, ob es sich hier nicht um eine Spiegel zeitungsente handelt:

Im März 2003 fuhren mein Kollege Willy Brunner und ich nach Shanksville, Pennsylvania, um uns die Sache selbst anzusehen und mit Zeitzeugen zu reden. In Operation 9/11 habe ich ausführlich darüber berichtet. Wir trafen den Bürgermeister und Angehörigen der freiwilligen Feuerwehr von Shanksville, Ernie Stull und interviewten ihn für unsere WDR-Dokumentation „Aktenzeichen 11.9. ungelöst“.

Was er sagte, läßt sich im Manuskript des ausgestrahlten Films nachlesen:

O-Ton Ernie Stull:
Ja, mein Schwager und ein guter Freund von mir waren die ersten hier.
Sie haben in Shanksville an einer Straßenecke gestanden und sich unterhalten. Ihr Wagen stand gleich in der Nähe, und so waren sie die ersten hier, dann kam erst die Feuerwehr. Alle waren wie vor den Kopf gestoßen, weil sie zu einem Flugzeugabsturz gerufen wurden, aber da war kein Flugzeug. – Kein Flugzeug.

Frage: Sie wurden hier zu der Unfallstelle geschickt, und da war kein Flugzeug?

Ernie Stull: Nein! Da war nichts! ........... Nur dieses Loch.



Anschließend zeigt uns Stull ein Foto von dem leeren Einschlagskrater:

O-Ton Ernie Stull: Das ist es, was sie sahen...

Frage: Ich dachte immer, das sei die Absturzstelle...

O-Ton Ernie Stull: Das ist sie! Aber da ist nichts zu sehen!
Das Flugzeug hat sich total zerlegt. Puff! Es krachte auf den Boden und löste sich auf – vollkommen.



Da wir nicht glauben konnten, daß ein Jumbojet in einer Wiese verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen, fragten wir Stull ein drittes Mal nach dem Absturz. Diesmal zeigte er uns ein Foto (von Mark Stahl) von einem Rauchpilz, der weniger an einen Flugzeugabsturz, sondern eher an einen Bombenabwurf erinnerte:

Ernie Stull: Das ist das, was wir gesehen haben. Sieht fast aus wie ein Pilz...
Frage: Was haben Sie im ersten Moment gedacht, was es sein könnte?
Ernie Stull: Na ja - da ist ein Flugzeug abgestürzt. Aber wenn Sie dahin kommen, ist nichts da.
Frage: Was heißt das, da ist nichts da?
Ernie Stull: Nun, da ist kein Flugzeug. ... Das ist das, was sie sahen. ..... das ist ein Loch. Und das ist die Erde, die der Airliner aufgeworfen hat, aber das ist das Loch, und das ist etwa 6 Meter tief.......Und das ist alles.



So weit so gut, auch ein anderer Zeuge bestätigte diese Aussage in dem Film „Aktenzeichen 11.9. ungelöst“: Dennis Roddy, Redakteur bei der Pittsburgh Post Gazette, die von Anfang an über das Geschehen berichtete:



O Ton Dennis Roddy: Flugzeugtrümmer?............Nichts, was ich hätte erkennen können.



Kein Wunder, daß der Film bei der Ausstrahlung beträchtliches Aufsehen erregte – dasselbe Aufsehen, daß Stulls Aussagen auch bei uns Autoren erregt hatten. Bei der Ausstrahlung am Freitagabend, 20. Juni 2003, 23 Uhr erreichte der Film die sensationelle Quote von 9,8 Prozent auf diesem WDR-Sendeplatz. Normalerweise werden hier Quoten zwischen drei und fünf Prozent erreicht. Die enorme Quote dokumentierte das Informationsbedürfnis der Zuschauer im Hinblick auf den 11. September 2001. Daß irgend etwas mit der offiziellen Version nicht stimmen kann, hatte sich bereits weithin herumgesprochen.



Obwohl Stulls Aussagen, der das Flugzeug NICHT abstürzen sah, nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig lassen, erreicht mich wenig später eine Anfrage des Magazins Der Spiegel. Während ich in meinen „Publikationen“ (also Buch und Film über den 11.9.) den Eindruck erwecken würde, als belegten Stulls Zitate, daß dort keine Maschine abgestürzt sei, habe sich Stull im Gespräch mit dem Spiegel von solchen Theorien distanziert: „Er wollte so verstanden werden, daß durch den Absturz die Maschine nicht mehr zu sehen gewesen sei.“

Eine solche Frage kann eigentlich nur dann entstehen, wenn man den Film gar nicht gesehen hat. Und wenn man den Film nicht gesehen hat, kann man einem fremdsprachigen Interviewpartner natürlich sonstwas erzählen, was darin Schreckliches vorkommt oder nicht vorkommt. Tatsache ist, daß Ernie Stull seine Auffassung, das Flugzeug habe sich beim Aufprall zerlegt, in unserer Dokumentation mehrmals überdeutlich äußert.

In dem Film kommt Stull wörtlich wie folgt zu Wort:

„Das Flugzeug hat sich total zerlegt. Puff! Es krachte auf den Boden und löste sich auf – vollkommen.“

Auf die Frage: „Was haben Sie im ersten Moment gedacht, was es sein könnte?“ antwortet Stull:

„Na ja - da ist ein Flugzeug abgestürzt.“

An anderer Stelle spricht er von der „Erde, die der Airliner aufgeworfen hat“.



Das alles wurde ausgestrahlt. Wie man dennoch zu der Meinung kommen kann, wir hätten Stulls Auffassung, bei Shanksville sei ein Flugzeug abgestürzt und habe sich nur danach zerlegt, verschwiegen, bleibt ein Rätsel.

Um es ganz deutlich zu machen, listete ich Stulls Aussagen in unserem Film in meiner Antwort auf die Anfrage nochmals für die Spiegel-Leute auf:

Ernie Stull sagt:

„Naja, das ist ein Flugzeug abgestürzt.“



Und er spricht

1. von einem "Flugzeug", das sich total zerlegte,
2. auf den Boden krachte,
3. sich vollkommen auflöste,
4. und von der Erde, die der "Airliner"
aufgeworfen hat.



„In einem weiteren ausgestrahlten O-Ton lassen wir uns von Herrn Stull über gefundene Leichenteile berichten“, schrieb ich dem Spiegel: „Auch daraus geht hervor, daß Herr Stull annimmt, daß diese Leichenteile von den Insassen eines Flugzeugs stammen und nicht einfach vom Himmel regneten.“



Damit war die Spiegel-Anfrage eigentlich tot, bevor sie abgeschickt wurde, denn der größte Teil hätte sich bereits beantwortet, wenn man den Film angeschaut hätte.

Aber, so der Spiegel, Stull habe sogar „Trümmerteile, etwa einen Motor, gesehen
und wisse von Zeugen, die das Flugzeug haben abstürzen sehen.“

Schon wieder dasselbe Spielchen, denn auch diese Frage hätte sich aus meinem Buch, das vom Spiegel ausdrücklich in seine Anfrage einbezogen worden war, bereits beantwortet, wenn man es nur gelesen hätte.

Dort heißt es (S. 198):


"Erst später habe man Wrackteile zu sehen bekommen, erzählt Shanksvilles Bürgermeister Ernie Stull, aber die seien im Vergleich zu einem großen
Flugzeug winzig klein gewesen, höchstens einen mal zwei Meter. Wir fragen ihn, ob ihn das an geschredderten Flugzeugschrott erinnert hätte. Er
sagt ja."



Auch mit dieser Spiegel-„Enthüllung“ läßt sich also nicht mehr so richtig Staat machen, denn nicht nur das „Flugzeug“, sondern auch die „Trümmerteile“ wurden nicht von mir verschwiegen.



Der Spiegel interessiert sich aber für sämtliche Details der Aussagen von Ernie Stull und bekommt vom WDR von einigen Passagen der nicht gesendeten O-Töne ein vom WDR übersetztes Transkript zur Verfügung gestellt. Danach soll Ernie Stull gesagt haben:



„Man hat nur die beiden Turbinen gefunden, weil sie natürlich schwerer und massiver sind als alles andere. Doch vom eigentlichen Flugzeug ist so gut wie nichts übrig geblieben. Man kann immer noch handtellergroße Teile finden. Und Neville von der Farm dort drüben hat hinter seiner Scheune ein Aluminiumteil von der Flugzeugaußenhaut gefunden, das 2,50 Meter mal 3,0 oder 3,50 Meter groß gewesen sein mag.“



„No airplane?“, fragt der Spiegel süffisant, eine Frage die er allerdings Ernie Stull hätte stellen müssen, denn der hatte ja diesen Ausdruck vor laufender Kamera mehrfach verwendet.



Aber nehmen wir uns doch das Zitat von Ernie Stull mal im Detail vor. Die letzten drei Sätze decken sich schon wieder mit dem, was in Buch und Film berichtet wird:



1. „Vom eigentlichen Flugzeug ist so gut wie nichts übrig geblieben.“ Klar, das kennen wir schon: „No Airplane.“

2. „Man kann immer noch handtellergroße Teile finden.“ Der berühmte geschredderte und nicht identifizierbare Schrott also – zuwenig und zu unkenntlich für das Wrack eines großen Airliners. Im Buch „Operation 9/11“ auf Seite 198.

3. „Und Neville von der Farm dort drüben hat hinter seiner Scheune ein Aluminiumteil von der Flugzeugaußenhaut gefunden, das 2,50 Meter mal 3,0 oder 3,50 Meter groß gewesen sein mag.“ Das macht den Braten auch nicht fett. In meinem Buch berichtet Stull von einem Trümmerteil in der Größe von einem mal zwei Metern.



Damit steht auch dieses triumphal präsentierte Zitat schon zu drei Vierteln nicht wirklich im Widerspruch zu Buch und Film.

Aber was ist mit dem ersten Satz:

„Man hat nur die beiden Turbinen gefunden, weil sie natürlich schwerer und massiver sind als alles andere.“

Auch wir haben Stull in unserem Rohmaterial etwas von Turbinen sagen hören, doch ist dieser O-Ton so schwer verständlich, daß man im wesentlichen nur die Worte „both turbines“ versteht. Die Frage ist nur, ob Ernie Stull meint, daß diese „both turbines“ gefunden oder NICHT gefunden wurden. Heraushören läßt sich beides. Doch selbst wenn Stull wirklich hätte sagen wollen, die Turbinen seien gefunden worden, entstünde dadurch keine neue Qualität, da Stull ja in Buch und Film ohnehin von einem Flugzeug und „Trümmerteilen“ berichtet.

Das alles wird auch nicht dadurch zum Skandal, daß der Spiegel mit einem weiteren Stull-Zitat aufwartet, das er selbst dokumentiert haben will. Danach hat Stull dem Spiegel gegenüber gesagt (der Einfachheit halber durchnumeriert):



1. „Ich habe doch selbst Trümmerteile gesehen,

2. sogar eines der Triebwerke, das im Gebüsch lag.“



Während Ziffer eins ebenfalls bekannt ist, steht Ziffer 2 in Widerspruch zu dem auf derselben Spiegel-Seite abgedruckten Zitat, wonach Stull gesagt haben soll, BEIDE Triebwerke seien gefunden worden.



Die Wahrheit ist: Die Spiegel-Geschichte ist überhaupt keine Geschichte. Denn aufgrund von Stulls Erwähnung der beiden Turbinen (wobei aus dem schlecht verständlichen O-Ton nicht hervorgeht, ob sie gefunden wurden oder nicht) sind wir der Sache bereits vor der Ausstrahlung unseres Films nachgegangen. Und siehe da: Selbst das FBI erwähnte bei seiner Pressekonferenz zwei Wochen nach dem 11.9. nur den Fund eines Teiles von einem Triebwerk. Deshalb kann Ernie Stull in seinem schwer verständlichen O-Ton auch kaum gesagt haben, man habe „beide Turbinen“ gefunden. Jedenfalls behauptet das nicht mal das FBI. Womit wir wieder bei dem Flugzeugschrott wären. Genau wie von allen anderen angeblichen Trümmerfunden konnte das FBI auch hier, anders als bei allen anderen Flugunfällen üblich, kein Foto vorzeigen. Aufgrund unserer Erfahrungen mit der Untersuchung von Flugzeugabstürzen hielten wir das für unmöglich. Normalerweise wird ein solcher Flugzeugabsturz en detail dokumentiert. Anders wäre de Sache vielleicht gewesen, wenn Stull in seinem O-Ton wirklich klar und deutlich von zwei gefundenen Turbinen gesprochen hätte, das hat er aber nicht.

Um weitere Ermittlungen anzustellen müssen wir zunächst einmal die Frage klären - ob bestimmte Leute im Vorfeld des 11.09 bereits Informationen über die Anschläge hatten.
Wenn wir dieses mit "Ja" beantworten können ist die Geschichte des 11.09.2001, so wie sie uns erzählt wurde, unhaltbar.
ich meine hier nicht die immer wieder in diesem Zusammenhang angeführte lächerliche Story: Die Juden im WTC wurden informiert und kamen nicht zur Arbeit....
Ich spreche von den Börsentransaktionen kurz vor dem 11.09.2001 auf Aktien der am 11.09.2001 beteiligten Fluglinien "United Airlines" und "American Airlines". Hier wurden Risikogeschäfte (put- Optionen) auf den Verfall der Aktien dieser Airlines getätigt.

Am 19.09.2001 berichtet bereits der Chicago Tribune über Insidergeschäfte und das es so aussieht als ob irgendjemand von der kommenden Katastrophe wissen musste.

"Somebody knew about it, whether it was a broker or somebody who knew these guys, or it's one of these terrorist cells," said Jon Najarian, founder of options specialist Mercury Trading in Chicago.
Quelle:
http://www.chicagotribune.com/busine...,3496437.story

Zum Thema insider Handel vor dem 11.09.2001 lohnt es sich auch mal nach Michael C. Ruppert zu googlen. Hier eine Interpretation der von Ruppert angeführten Auffälligkeiten in bezug auf den Insiderhandel:

...Dazu kommt noch das Insider-Trading vor dem 11. September, von dem ausschliesslich Gesellschaften betroffen waren, die schwer von den Anschlägen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Rede ist von United Airlines, American Airlines, Morgan Stanley, Merrill-Lynch, Axa Rückversicherung, Marsh & McLennan, Münchner Rückversicherung, Schweizer Rückversicherung, Citigroup, wobei Insider-Trading in mindestens sieben Ländern geschehen ist. Laien glauben vielleicht, dass derlei zumindest unbemerkt von Geheimdiensten passieren kann, die ja angeblich so vollkommen überrascht waren von 9-11. Allerdings beobachten sowohl Geheimdienste als auch Behörden in den meisten Industriestaaten die Bewegungen auf dem Aktienmarkt genau. Ausserdem ist der gegenwärtige Vizepräsident der New York Stock Exchange David Doherty zuvor Generalanwalt der CIA gewesen.
Und der Handel mit Aktien von United Airlines kam über eine Abteilung der Deutschen Bank, der bis 1998 A.B. Krongard vorstand, der seit einem Jahr als Executive Director die Nummer drei der CIA ist. Interessanterweise stieg Mayo Shattuck III, Vorstand dieser Abteilung im letzten Jahr mit Büro im World Trade Center, am 12. September aus seinem 30 Millionen Dollar schweren Dreijahresvertrag aus. Sowohl die New York Stock Exchange als auch das Chicago Board of Options Exchange, also die beiden wichtigsten Börsen, wissen jeden Tag ganz genau, wieviele "Put-Optionen" gekauft werden. Darunter versteht man Gebote auf Aktien, bei denen damit gerechnet wird, dass ihr Preis dramatisch fallen wird. Angeblich läuteten die Alarmglocken erst am Nachmittag vor den Terroranschlägen, obwohl die Put-Optionen bei United Airlines zwischen 6. und 10. September das Neunzigfache ihres sonstigen Durchschnitts erreichten. Am Donnerstag vor dem "schwarzen Dienstag" war es sogar das 285fache.
Bei American Airlines ging es immerhin um das Sechzigfache, und die Aktien keiner einzige anderen Airline fanden diese seltsame Art der Nachfrage. Es handelte sich exakt um jene zwei Fluglinien, bei denen am 11. September vier Maschinen entführt wurden - wer kann das bloss geahnt haben? Bei Morgan Stanley ging es um das 27fache und bei Merill-Lynch noch um das 12fache des sonstigen Interesses. Nach den Anschlägen meinten Experten, dass sie derartige Steigerungen bei Put-Optionen noch nie erlebt hätten und dass dies nicht mit Zufall erklärt werden könne. Einzigartig auch, dass Insider Trading von den USA über Japan bis nach Europa reicht. Die Schätzungen, wieviel Geld involviert war, reichen von 100 Millionen Dollar bis 12 oder 13 Milliarden. Keine Ermittlungsbehörde, weder in den USA noch sonstwo, hat das Insider-Trading bislang untersucht oder gar jemanden festgenommen. Dies, obwohl es durchaus möglich ist, derlei bis zu den Urhebern zurückzuverfolgen.
Interessanterweise hat die British Financial Services Authority Bin Laden und seine Gefolgsmänner vom Verdacht des Insider-Tradings freigesprochen. Wenn es nicht Bin Laden war, wer hatte dann Vorauswissen, fragt Ruppert. Wer sonst hatte die Gewissheit, dass die Anschläge erfolgreich sein werden, und somit die Sicherheit, dass die Spekulation Profit bringt? Umgekehrt können wir auch fragen: wenn Bin Laden kein Insider Trading betrieben hat, ist er dann wirklich für 9-11 verantwortlich? In den USA ist zudem üblich, dass die Regierung von allem informiert wird, was auch nur entfernt nach einem Angriff auf amerikanische Firmen und/oder die Wirtschaft als solches ansieht. Von "entfernt" kann hier jedoch nicht die Rede sein, und die Reaktionen der Bush-Administration in der Art "oh, das ist uns glatt entgangen" sind unglaubwürdig. Umso mehr, als dass Geheimdienste sehr weit gehen, um Aktienhandel zu verfolgen.
Unter anderem wird dazu die Software PROMIS eingesetzt, was auch eine Untersuchung der kanadischen Polizei ergab, die herausfinden wollte, ob ihre Version von PROMIS "kompromittiert" ist oder nicht. Sie befragten dabei unter anderem kanadische Broker und eben Michael C. Ruppert, der sich intensiv mit PROMIS befasst hat...
Ifos zur PROMIS Software auf der Seite von Michael C. Ruppert
http://www.fromthewilderness.com/fre...x.shtml#promis


Wenn alle doch so überrascht waren von den Anschlägen, wie kommt es dann das hier Millionen/Milliarden $ auf den Wertverfall der beteiligten Firmen gesetzt werden konnten, und bis heute noch keine Namen der Gewinner des 11.09.2001 genannt wurden ?