Ich sehe das ähnlich wie Minas Tirith.
Die Grenzen zwischen Freiheitskämpfer und Terrorist sind fließend. Bin laden z.B. sieht sich selbst als großen Freitheitskämpfer. Er sieht die isalmische Welt unterdrückt,hauptsächlich von den westlichen Mächten, die von den USA und den Juden angeführt werden. Sein Attentat auf das World Trade Center hat er- nach eigenem Bekunden- im Namen des unterdrückten Volkes der Palästinenser durchführen lassen.
Für mich persönlich sind Freiheitskämpfer Menschen, die zuerst einmal versuchen, friedlich das Problem zu lösen. Vorhin wurde Ghandi genannt, ich denke da z.B an Bischof Tutu, Friedensnobelspreisträger aus Südafrika oder die Weiße Rose zu Zeiten Hitlers. Gewalt könnte ich nur insofern gutheißen, solange sie ausschließlich gegen den Machtapperat des unterdrückenden Regimes gerichtet sind, z: B: Militäranlagen usw.. Sobald aber unschuldige Zivilisten dran glauben müssen, ist das kein Freiheitskampf mehr sindern nur noch blanker Wahnsinn, der weitere Gegengewalt erzeugen wird!





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