Ich bin mir nicht sicher, wie sehr man sich wirklich auf diese Studie stützen kann. Im Grunde sind wir Männer doch simpel:
Wir denken (in Bezug auf Frauen) mit der Hormonlanze:
Sieht sie gut aus? (subjektiv)
Riecht sie gut? (einige werden sicher schonmal davon gehört haben, dass der Hauptgrund für die Pheromonausstrahlungen der ist, zu vergleichen wie sehr sich das Immunsystem der Frau von dem eigenen unterscheidet)
Kann man sich gut mit ihr streiten? (andere sind scheinbar eher auf dem Harmonietrip)
Die Frage nach der "Häuslichkeit" der Frau wird sich wohl erst viiiiiiiel viel später stellen, wenn es eh zu spät ist.
Ich denke wohl die meisten werden eher froh sein, wenn die Frau auch Geld verdient. Und ich glaube wenn man mein Gehalt als Referenz nimmt, dürfte es auch recht einfach sein, dass eine Frau mehr verdient als ich
Allerdings bin ich auch konservativ wenn es um ein spezielles Thema geht:
Wenn ein Kind da ist, dann ist auch einer der Partner zu Hause und kümmert sich um das Kind. Wobei mir ja egal ist, ob meine dann Frau zu Hause bleibt oder ich, kommt halt drauf an wer mehr Geld verdient.
Und ich glaube in dem Zusammenhang mit der Studie zeigt sich ja auch warum so viele Männer auf eine konservative Rollenverteilung stehen:
Hausmann ist ein Scheissjob, der auch noch schlecht bezahlt wirdUnd normalerweise verdient der Mann (selbst wenn er den gleichen Job hat) mehr als die Frau. Unfair? Mag sein, aber das ist ein anderes Thema.







Zitieren
Als Lesezeichen weiterleiten