Mir hat die Folge auch (unüberraschend) gut gefallen. Die Idee, Sheppard mit einem Wraith in Gefangenschaft zu schicken, war ja schon gut und die Ausführung hat diese Idee auch entsprechend zur Geltung gebracht.
Nachdem man Michael damals so schnell abgehandelt hat, hatte ich mit der Entwicklung der Wraith ja schon abgeschlossen. Wie sollte es auch anders sein, kaum mache ich sowas, schon holt man das Thema wieder auf der Ecke und macht mir etwas Hoffnungen, dass man in die Richtung weitermacht. Dass ein Wraith auch Leben geben kann, war mal völlig neu. Ich bin auch erst drauf gekommen, als er zu "Schlag" ansetzte. Davor hab ich die ganze Zeit noch überlegt, was sie sich wohl einfallen lassen, um die Alterung wieder rückgängig zu machen. Nachdem Beckett von künstlicher Alterung sprach, dachte ich schon, sie zaubern eine Wiederherstellung des Ursprungsalter herbei, wenn irgendwelche Faktoren noch nicht erfüllt sind und es deshalb wieder zurück zum Normalzustand gehen kann. Da war diese Lösung gleich viel besser.
Übrigens fand ich das Alters-Makeup von Sheppard für das Niveau einer ganz normalen TV-Folge auch richtig gut gemacht. Na gut, der letzte Wechsel war dann natürlich sehr extrem (ich frag mich immer, welches Alter diese typischen seitlich abstehende graue Haare Makeups darstellen sollen), aber ansonsten teilweise sehr subtil gemacht.
Schade nur, dass das Ende schon andeutet, dass diese einmalige Zusammenarbeit keine Änderungen mit sich bringen wird. Bei der nächsten Begegnung werden Menschen und Wraith wieder wie imemr voneinander denken.
Das ist aber nicht gerade nur typisch Stargate. Mir fällt im Moment zumindest keine Serie ein, die ihn unter diesen Umständen hätte sterben lassen.Ich hätte es allerdings besser gefunden, wen Shepard wirklich gestorben wäre. Nicht das ich ihn nicht mag, aber das ist mal wieder so ein typisches Stargate Ding, das eine "normale" Folge eben keine Konsequenzen haben darf.







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