Ich hoffe die kaufst du nicht. Belehrt mich eines besseren, aber ich finde die aus´m Laden sind nicht sehr gelungen.Auriane schrieb: Also ich muss dazu sagen, dass ich auf "Penne" ja überhaupt nicht stehe, dafür könnte ich aber Tortellini (Tortelloni) ständig essen.
Ich habe alle möglichen Sorten ausprobiert. Von gefrorenen, eingeschweißten bis hin zu diesem neumodischen Frischhaltekram. Irgendwie schmecken die alle nicht, egal welche Füllung drin ist. Aber eigentlich ist es mir auch lieber so. Ist mir egal wenn ich ein paar Cent mehr ausgeben muss, dann weiß ich auch was drin ist. Trotz all der Lebensmittelskandale bilde ich mir halt ein so gesünder zu leben. Ich würde ja jetzt noch gerne über Fertiggerichte herziehen, aber das ist ein anders Thema.
Natürlich macht Pasta glücklich, und um mal mit ein paar anderen Vorurteilen aufzuräumen:
... und zum Schluss noch ein Hoch auf BARILLA ...Nudeln
Die Glücklichmacher
Nudeln machen glücklich, behaupten Wissenschaftler. Auch nördlich der Alpen ist Pasta längst mehr als nur ein Beiwerk zum Braten. Im Schnitt verspeist ein Deutscher jährlich 5,5 Kilogramm. Spaghetti sind der Klassiker.
In Nudeln, aber auch in Bananen und Schokolade, ist ein Eiweißbaustein enthalten, den der Körper zur Bildung seiner Glücksdroge, dem Tryptophan, benötigt. Dieses Eiweiß ist eine Vorstufe des "Gute-Laune-Machers" und in vielen anderen Nahrungsmitteln enthalten. Es ist ein essentielles Eiweiß, das heißt, es muss mit der Nahrung aufgenommen werden, weil der Körper es nicht selbst bilden kann. Je mehr davon im Blut ist, desto mehr kann dann im Gehirn zu Serotonin umgebaut werden. Nudeln, besonders Vollkornnudeln, enthalten viele B-Vitamine, etwas Eisen und Folsäure. Der Hauptbestandteil sind Kohlenhydrate, die entgegen der alt hergebrachten Meinung nicht dick machen. Rein ernährungsphysiologisch sind die Nudelsorten in etwa gleichwertig. Eiernudeln haben etwas weniger Kohlenhydrate, dafür etwas mehr Fett. Und sie kleben leichter, sagen die Italiener.
Nudeln sollten trocken und getrennt von stark riechenden Speisen aufbewahrt werden. So können sie circa zwei Jahre halten. Vollkornnudeln haben nur eine Haltbarkeit von ungefähr einem Jahr. Dies ist durch durch das leichter verderbliche volle Korn bedingt. Gekochte Nudeln können im Kühlschrank etwa zwei Tage aufbewahrt werden.
Geklaut von: http://www.rossmeier.de/infoline/infos/nudeln.htm





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