Verbissen; Bekehrer:
Es ist manchmal so vergleichbar mit den Gottgläubigen wie mit den UFO-Gläubigen: Nicht offen für Kritik an Ihrem Glauben, und deshalb wird mir mein Versuch die Realität von der Fiktion zu trennen nur noch als "Dogma" vorgehalten.
Sorry, das nenne ich dogmatisch. *kopfschüttel*
Manchmal gibt es eben nur schwarz oder weiss und nicht grau. Machmal kann man nur entweder links oder rechts abbiegen, denn geradeaus wäre weder links noch rechts. Dafür das ich meine Argumente verdeutliche, die bisher keiner widerlegen konnte, kommen mir aber nur "Befindlichkeiten" statt Fakten als Antwort bei Manchen eben. Nun, ein Politiker der von seiner Haltung überzeugt ist streitet auch darum um andere zu überzeugen, ... was ist daran falsch und ist er deshalb jetzt ein Dogmatiker?
(Mich irritieren allmählich manche Reaktionen, die sich nicht an Fakten sondern an Befindlichkeiten orientieren.)
PS: Komisch das z.B. niemand auf mein Beispiel mit den Blättern eingegangen ist.
PPS: Dabei andererseits wieder nicht bestreiten wollen (s.o.) das Gott eine Fiction ist - Widersprüche in sich.
PPPS: Es sagte einmal ein VT-Kritiker über die Leute, die die Mondlandung leugnen, ... " und wenn man sie mit der Nase in den Mondstaub drückte und ihnen anschließend die Flagge auf dem Mond zeigte, sie würden noch behaupten, das habe man nachträglich inszeniert."
Wo jedoch nie Fakten waren (Geistwesen genannt "Gott" als "Schöpfer" und "vermenschlichte Person") und heute auch keine zu finden sind, da denken manche wieder anders herum. Wer also glauben will findet Mittel, Wege und Ausreden die logischen Bedenken oder die Kritik daran abperlen zu lassen. Man lässt sich ja nicht so einfach sein "Spielzeug" wegnehmen.
(Also was ist da dogmatischer?)





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