„Aufnahme von Energie und Abgabe“ - so funktioniert das ganze Leben zwar und viel mehr ist es nicht.
Doch um himmelswillen, es funktioniert weil es funktioniert, weil es funktioniert. Einen (tieferen oder sonstigen) Sinn muss das doch deswegen nicht haben.
Diese ewige Frage ... nach den Sinn des Ganzen, das ist was ich wiederum nicht nachvollziehen kann. Warum kann man nicht einfach akzeptieren das die Dinge sind wie sie sind - was soll das ewige hinterfragen nach einem "warum".
Ob das Leben eben angenehm, schön oder schlecht ist ... ist eine reine gefühlsmäßige, subjektive Beurteilung des Betrachters. Das "Leben an sich" würde darüber nicht im Traum nachdenken wollen, müssen, können (Frag mal die Amöbe).
Also es geht eben einfach auch darum zu akzeptieren: Es ist wie es ist - gut iss.
(Und spätestens damit stellt sich die Frage nach dem "Dahinter" nicht mehr, nichts was einer fingierten, erdachten Gottheit übrig bliebe.)
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Erfreuen wir uns einfach daran das wir sind wie wir sind. Machen wir was wir zum Zusammenleben benötigen und tun wollen.
Eine erdachte Geschichte vom Leben nach dem Tod, etwa mit 72 Jungfrauen nachdem Du als Märtyrer gestorben bist stellt sich dann schon gar nicht mehr.
Gut, um es mit Mittermeier zu sagen:
Wenn einer Schwul ist müsste er fragen: „Hey, willste mich verarschen?“
Oder wir schicken den Papst für ein Gegenangebot: „Bei uns bekommst Du aber 73 Jungfrauen und einen Karavan dazu!“
PS: Und selbst dann musst Du „haushalten“ da die 73 "Einwegjungfrauen" ja für die Ewigkeit halten sollen.
http://www.mittermeier.de/start.htm





).
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