schon schlimm, wie diese anti-gotteskrieger ihren glauben verbreiten und den leuten sagen müssen, was sie brauchen und was nicht. erinnert mich an die anfänge der kirche. da wurden auch irgendwann glaubensgemeinschaften/religionen instrumentalisiert, um über derart ideologisch geprägte schriften den menschen die welt zu erklären bzw. ihr leben zu regeln.
bei den büchern und ansichten, die du @reiner hier aufzählst, ist es nur ein anderes mittel, das instrumentalisiert wird. es heißt nicht religion, sondern modernerweise diesmal wissenschaft. in sachen dogmatik und polemik nehmen sich aber beide nicht viel. alleine eine aussage wie "es braucht keinen gott!" ist genauso anmaßend und blind wie "es braucht einen gott zum glückseelig-werden!".

modernes, zivilisiertes denken ist in meinen augen was anderes als dieses frontenbilden und leben-erklären. insofern liegt meines erachtens auf den ansichten deiner propheten eine genausodicke schicht staub wie auf denen vieler beispielsweise in der katholischen kirche propagierten heilbringer.
ich hoffe, dass die menschheit irgendwann wirklich einen fortschritt macht, was dieses thema angeht, und einen gelasseneren, differenzierteren, (auf beiden seiten) tolleranteren umgang damit finden. solche bücher/parolen tragen jedenfalls nicht dazu bei.

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