Man könnte mir sagen: "Du füllst die Lücke mit deinem Glauben an die Wissenschaft, die die Antwort schon finden wird. Und gegen diese Vorstellung ist genauso wenig zu argumentieren wie gegen einen Gottglauben.
Nein, das ist das Missverständnis.
An die Wissenschaft kann man nicht "glauben" (in dem Sinne).
Sie ist ein Begriff für das Forschen, Suchen, Finden wollen von Antworten auf Beobachtungen ... (ob man sie Chemie oder Physik oder ganz was anderes nennt ist dabei völlig egal.)
Ich sehe eine Wissenslücke ... okay ... wo ist das Problem. (Das ist kein "drücken vor einer Antwort", sondern ein warten auf die Richtige)
Ich sehe wir können nicht alles erfassen ... wo ist das Problem.
Der Unterschied den ich dann mache heisst: Keine imaginäre Vorstellung von etwas nicht beweisbarem einfügen, sondern einfach so stehen lassen.





Zitieren
Als Lesezeichen weiterleiten