FINALE:
Nachdem ja so viele Dawkins kritierieren und ihm Populismus, Polemik und Atheismus als neue Art von „Glauben“ vorwerfen, sollte er selbst abschließend zu Wort kommen dürfen. Alle Fragen, Kritiken und Anfeindungen, die man ihm stellen kann, hat der SPIEGEL ihm in einem umfangreichen Gespräch und Interview im Spätsommer 2007 gestellt und persönliche Antworten erhalten - mache sich jeder selbst ein Bild zur Person, erkenne die Motive und die Gründe, erkenne gegen wen er sich wirklich wendet und worum es ihm wirklich geht:
„Ein Gott der Angst“
Der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins, 66, über die Militanz des Glaubens, den Ursprung der Spiritualität und den Missbrauch von Kindern durch die Religion. Gleich sein erstes Buch hat Dawkins berühmt gemacht - und zum wohl einflussreichsten Biologen seiner Zeit: „Das egoistische Gen“ ermöglichte vor 3o Jahren eine völlig neue Sichtweise auf die Macht der Gene im Prozess der Selektion. Mit einer Vielzahl von Bestsellern erklärt der streitbare Professor aus Oxford seither dem Laienpublikum die Evolution. Mit seinem jüngsten Buch wider den „Gotteswahn“ provoziert der Zoologe die Gläubigen aller Religionen*.
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Copyright: DER SPIEGEL Printausgabe # 37/2007
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* Richard DAWKINS: „Der Gotteswahn“. Ullstein, Berlin; 576 Seiten; 22,90 Euro.





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sie wirkt eher wie "die überschrift der angst". angst davor, nicht wenigstens 1 person überzeugen zu können. das wirkt recht hilflos.
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