Via www.scifi-forum.de auf trekmovie.com gefunden:
CBS denkt über neue TAS-Serie nach
Es gibt noch keine auch nur halbwegs abgeschlossene Planung, geschweige denn ein endgültiges OK zur Produktion einer solchen Serie, aber CBS hat eine Konzeptstudie bei den Machern von "Trek Remastered" in Auftrag gegeben.
Augenscheinlich stylistisch an die CloneWars-Reihe angelehnt, ist eine Reihe von sechs Minuten langen Episoden geplant. Das Geschichte spielt etwa 150 Jahre nach Nemesis, die Föderation ist durch einen Krieg mit den Romulanern 60 Jhre zuvor nur noch ein Abklatsch ihrer selbst. Ein Reihe von Omega-Partikel-Explosionen - angeblich von den Romulanern initiiert - hinterlässt den Föderationsraum zu einem großen Teil Warp-unpassierbar, die klingonische Heimatwelt wurde von den Romulanern annektiert, die Vulkanier sind aus der Föderation ausgetreten und Andoria wurde ausgelöscht. Eine neue Enterprise ist unterwegs, allerdings nicht, um neue Welten zu erkunden, sondern um die Grenzen zu bewachen. Der Kapitän möchte jedoch dem Namen des Schiffes gerecht werden und auch wieder forschen - was wiederum seine Mannschaft nicht gutheißt. Konflikte außerhalb und innerhalb ...
Diese Idee hat schon wieder für Zündstoff gesorgt - einige finden diesen neuen Ansatz gut, andere halten ihn für einen BSG-Abklatsch (?) und der Idee des "friedlichen ST" eines Roddenberry für völlig entgegengesetzt.
Ich denke, es ist besser, einen Ansatz aufzugreifen, der zwar schon von andern behandelt wurde, aber neu für das eigene "Weltbild" ist, als seine eigenen Ideen zum tausendsten Mal wiederzukäuen.
Außerdem sehe ich in dem postapokalyptischen Szenario auch genügend Möglichkeiten, die "moralischen" Geschichten zu erzählen. Hoffen wir auf gute Erzähler.





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