Ob Du das so siehst oder nicht, ist dem Gesetzgeber so ziemlich egal. Verschweigst Du relevante Dinge in Lebenslauf und / oder Vorstellungsgespräch kann das auch nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit Grund für eine fristlose Kündigung sein.Zitat von Dune
Was es die IT-Firma angeht, ob Du mal Erdbeerenpflücken warst? Zum einen bedeutet das, dass Du schwere Arbeit nicht scheust. Sollte es sich um einen vom Arbeitsamt zugewiesenen Job gehandelt haben, so kann die IT-Firma daraus ablesen, dass Du Dir übertragenen Aufgaben übernimmst und auch zuende bringst, auch wenn sie nicht deinen persönlichen Interessen entsprechen. Viele verschiedene, unterschiedliche Tatsachen kann man, neben unentschlossenheit auch als Vielseitiges Interesse und als Zeichen für Flexibilität wirken.
Und letztendlich, wenn beim Vorstellungsgepräch Sachen, die Du gemacht hast, die aber nicht im Lebenslauf stehen, wirkt das immer so als wenn Du was verheimlichen möchtest.
Letzendlich ist es immer ein Glücksspiel, wie derjenige, der den Lebenslauf liest,das ganze sieht. Selbst wenn er den Eindruck hat, dass man unstet ist, ist ein vollständiger Lebenslauf zumindestens ehrlich. Und das ist immer ein Pluspunkt.
MfG
Whyme






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