Irgendwo hat 24 aber auch gezeigt, dass Gutmenschen nicht Präsident werden können. Irgendwann blieb die Naivität von Palmer auf der Strecke, er wurde desillusioniert und mehr als die Ambition ein Gutmensch zu bleiben hatte er am Ende nicht mehr.Originally posted by Loser@01.10.2003, 17:51
Es ist ja nett das der Senator ein Schwarzer ist, muss er deswegen aber ein so penetranter Gutmensch sein? Kann er nicht wenigstens eine Schwäche haben? Aber dafür war wohl seine Frau zuständig. Die war dafür so gut das sie mir fast sympathisch war.
Welches Motiv? Habe ich was verpasst oder ist das eine Pseudo-Spoiler-Andeutung?Wenigstens war der 2te Maulwurf eine Überraschung. Auch wenn ich das scheinbare Motiv dafür reichlich platt finde. Was aber wahrscheinlich eh nicht stimmt. War das eigentlich ein Bauchschuss womit sie Jacks Frau umgebracht hat?
Ich meine mich zu erinnern das die Tochter mehr als einmal auf Klo wollte, man Jamie auf Klo gesehen und Terri nach Nina in der selben Szenerie gesucht hat.Dieser Vorteil ist aber wohl auch der Nachteil der Serie, bei all dem Stress der entsteht, während die Uhr andauernd runter läuft, bleibt kaum Zeit für die Figuren. Schließlich passiert ständige was neues, und es hat halt keiner mal ´ne Minute Zeit um auf ´s Klo zu gehen.
Figuren:
Wenn diese Echtzeitversuchung zu irgendwas ausser der Promotion gut war, dann für die Charaktere. Gestartet sind eigentlich aus einer eindimensionalen Klischee-Ecke. Am Anfang konnte man quasi jeden mit einem Satz charakterisieren.
Je nach Wichtigkeit in der Handlung und Fähigkeiten des Schauspielers haben dann alle ihre Facetten bekommen und wurden zu glaubwürdigen Charakteren. Gerade die Echtzeithandlung hat dabei geholfen, denn nach dem ersten Viertel waren alle permament im Stress und mussten anfangen Schwächen und etwas von ihrem wahren Ich zu zeigen.
Nun ja, ich freue mich, dir widersprechen zu dürfen. Aber früher warst du interessanter.






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