K. H. Scheer emfpand ich als freundlichen Mann und großen Geschichtenerzähler, denn was er so erzählte fesselte jeden ZuhörerZuerst war er etwas entsetzt als mehr als 20 Fans bei ihm vor Tür standen, doch nachdem wir alle Platz gefunden und jeder eine Tasse Kaffee hatte, begann er ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Über seine Reisen in die DDR und nach Polen oder auch einfach nur darüber, dass er sich versucht hatte sich mit einem PC anzufreunden, was etwas in die Hose ging, weil der ganze Text, den er geschrieben hatte, nach einem Absturz verloren ging. Scheer hatte vergessen zwischendurch zu speichern. Vielleicht war ja dieser Text der sagenhafte ZBV-Band 51, der immer wieder durch Fandom geistert? Aber mittlerweile weiß man, dass es, abgesehen von seinen Notizen, keinen Band 51 gibt.
Er erzählte auch über den aktuellen PR-Band, den er damals schrieb. War Band 1473. Er durfte zwar nichts über die Handlung sagen, machte aber ein paar Andeutungen.
Insgesamt drei Stunden dauerte der Besuch, den ich, heute wie damals, sehr interessant fand.





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