Oft geben gerade schleche Bücher den besseren Stoff zur Umformung in gute Filme oder Fernsehserien ab, da sie mehr Freiraum zur kreativen Ausgestaltung bieten, als eine bis ins kleinste Detail gelungene hochliterarische Vorlage.
Bislang fand ich die Serie auch gar nicht soo schleckt. Ich fand angenehm, dass man (offenbar durch die literarische Vorlage) schon ein relativ ausgeformtes "Universum" hatte, das nicht durch ewige Expositionsszenen bis zum Erbrechen durcherklärt wurde, sondern den Zuschauer einfach in diese Welt hineingeworfen hat.
(Allerdings: nicht unbedingt eine Serie, für die man unbedingt Cons organisieren muss, dazu ist sie doch etwas zu einfach gestrickt, bis jetzt....)






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