Ich habe keine Problme mit dem Ende. Natürlich hätte man noch eine Staffel oder zumindest Episode dran hängen können, in der Sam einen Psychologen aufsucht und über seine Probleme mit der Realität spricht und dabei eine Entscheidungsfindung nachvollziehbarer zu machen. Aber das wäre nicht "Life on Mars" sondern "Sopranos" oder so...
Somit ist Sams Entscheidung "zurückzukehren" letztendlich Ausdruck seines freien Willens... sei es ihm gegönnt, dass er sich nicht in der Realität abquälen will, wenn er doch seine Phantasie als Alternative hat.
Zumal ich das Ende auch so interpretieren kann, dass Sam nicht wirklich aufgewacht ist und die Gegenwart auch nur eine Darstellung seiner Phantasie war... (das passt dann vielleicht nicht zu "Ashes to Ashes", aber das werde ich erstmal ignorieren).





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