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Thema: B5 | 3.02 | Bombenterror (Convictions)

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  1. #1
    Flinker Finger
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    Standard

    3.2 Convictions/Bombenterror
    Nette Idee, furchtbares Ende. Die Zusammenarbeit mit den Geistlichen war predictable, Londo und G'Kar im Fahrstuhl natürlich großartig, Londos Monolog bei Lennier das Gegenteil davon. Richtig furchtbar war der Bombenleger, der sämtliche Bombenleger-Klischees in nur einer Szene erfüllen durfte.
    Geändert von wu-chi (16.07.2007 um 17:04 Uhr)
    I mean, after all; you have to consider we're only made out of dust. That's admittedly not much to go on and we shouldn't forget that. But even considering, I mean it's a sort of bad beginning, we're not doing too bad. So I personally have faith that even in this lousy situation we're faced with we can make it. You get me?

  2. #2
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
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    Standard AW: B5 | 3.02 | Bombenterror (Convictions)

    Kann mich dem eher skeptischen Grundtenor meiner Vorredner nur anschließen. "Bombenterror" ist sicherlich keine schlechte Folge, aber definitiv eine der schwächsten der 3. Staffel. Einerseits finde ich die Idee ja gut, dass der Bombenleder nicht nur einer bekannten Fraktion gehört, sondern als verrückter Einzeltäter handelt (was mich z.b. im realen Leben an den Briefbombenterror in Ö erinnert hat). Es ist für B5 ungewöhnlich und unerwartet, und geht außerdem konform mit einer der Hauptaussagen der Serie, nämlich dass auch eine einzelne Person großen Einfluss haben kann - sowohl in positiver als auch (wie hier) negativer Hinsicht. Und offen gestanden gefällt mir die Episode heutzutage fast noch ein bisschen besser als damals, da man sich bei der Unsicherheit der Stationsbewohner, aber auch der Frage des Kommandostabs, wie man auf diese scheinbar willkürlichen Angriffe reagieren soll, irgendwie heute noch zeitgemäßer und aktueller wirkt, als damals als die Episode zum ersten Mal ausgestrahlt wurde (leider). Ich stimme aber zu, dass die Art und Weise, wie dieser dargestellt wurde, absolut grauenhaft war, und die Episode im Endeffekt fast in die Durchschnittlichkeit herunterzieht. Klischeehafter geht es nun wirklich nimmer. Sehr gut gefällt mir jedoch, dass Londo mit seiner Fürsorge für Lennier erneut einen kleinen Schritt zur Wiedergutmachung machen darf; und die gemeinsamen Szenen von G'kar und Londo im Aufzug sind einfach nur genial.

    Insgesamt ergibt das für mich eine Wertung von 6/10 bzw. 3/5. (Dass eine Episode mit solcher einer Wertung zu den schwächsten von Season 3 gezählt werden muss, sagt viel über die Qualität der gesamten Staffel aus ).
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    "I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
    Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro


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