Unspektakulärer Start in die letzte Staffel. Die Attentäter-Story ist nicht besonders spannend. Aber Lochley wird gut eingeführt.
Genial! (5 Sterne)
Sehr gut (4 Sterne)
Ok - gut (3 Sterne)
Eher dürftig (2 Sterne)
Ganz schlecht (1 Stern)














Unspektakulärer Start in die letzte Staffel. Die Attentäter-Story ist nicht besonders spannend. Aber Lochley wird gut eingeführt.
So, nach einer stressbedingten Pause aufgrund der ganzen Filmfestivals und des Halloween-Specials gehts ab sofort wieder weiter.
Die erste Folge der 5. Staffel ist dabei noch wenig begeistern. Am überflüssigsten ist wohl der Attentäter-Plot, der sehr hilflos erscheint - so als wäre JMS partout nix besseres eingefallen, um Spannung zu erzeugen. Hier mag die Tatsache mitspielen, dass er kurz vor der Produktion der 5. Staffel all seine Notizen "verloren" hat (während eines Con-Besuchs wurden sie in seinem Hotelzimmer von einer übereifrigen Putzfrau entsorgt). Jedenfalls wirkt alles zerfahren, noch wenig aufregend, und teilweise auch einfallslos. Es hilft auch nicht, dass mit Lochley - nach Claudia Christian's Ausstieg - 5 vor 12 eine neue Figur auf die Station gebracht werden muss. Einzig bemerkenswert ist der Auftritt der Telepathen, bei dem einen trotz ihrer friedlichen Absichten sofort ein ungutes Gefühl beschleicht, sowie die eine oder andere gelungene, unterhaltsame Szene zwischendurch. Trotzdem ein ziemlich holpriger - und so gesehen auch wieder durchaus passender- Einstieg in die 5. und letzte Staffel der Serie.
5/10
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"I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro
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