ja, aber für "28 days later" wurde ja mit dem slogan "zombiefilm ohne zombies" geworben. es sind zwar keine klassischen zombies, aber das prinzip ist dasselbe. simara fragt sich wahrscheinlich einfach, was so faszinierend daran ist, sich solche horrorhetzjagden immer wieder anzuschauen, weil es schließlich bereits dutzende streifen gab, die so funktionierten.
bei "28 days" ist die faszination vor allem an die athmospähre gebunden. schwer zu beschreiben... das ganze ist eben so gemacht, dass es realer wirkt. so als könne es wirklich passieren. das ist inzwischen eine masche bei vielen neuen filmen. und ich muss zugeben, die masche gefällt mir.
schon der ausgangs-plot mit dem tierversuchslabor und dann die leergefegte stadt. das knüpft einfach an urängste an, die gerad ein jüngster zeit immer wieder durch lebensmittelseuchen wie bse, vogelgrippe usw. angeheizt wurden.







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