Ein bisschen besser als letzte Woche und ich hatte ständig das Gefühl, das nun etwas Fahrt aufgenommen wird, was aber schlußendlich in der Folge leider nicht der Fall war.
Positiv: Sylar war wieder mit dabei. Negativ: Er hat seine Kräfte verloren und wirkt dementsprechend viel weniger bedrohlich, wenn auch ziehmlich manipulierend. Naja wären die beiden ziehmlich naiven Lateinamerikaner nicht dabei, wäre der Plot gar nicht mal so schlecht.
Clires Geschichte ist ziehmlich überflüssig und zieht sich wie Kaugummi. Lediglich Noahs Todesbild bringt da einen gewissen Zusammenhang, zeigt es doch Claire und West. Soll West etwa der Mörder sein? Aber wahrscheinlich wird auch in der nächsten Folge nicht darauf eingegangen kommt doch schon wieder so eine Cheerleadergeschichte. Würg!
Weiterhin langweilig ist die Story um Micah und seine Verwandten. Keine Ahnung was man sich dabei gedacht hat, wahrscheinlich nichts, aber der Handlungsstrang ist einfach überflüssig und auch Gaststar Nichelle Nichols hat überhaupt nichts zu tun und hätte von mir aus von irgendjemand anderem besetzt sein können.
Was die Folge etwas voranbringt ist die Identität des Nightmare-Man. Aha, das ist also plötzlich Matts Vater. Hat man vorher schonmal was davon gehört? Kann mich nicht entsinnen. Wirkt also etwas konstruiert, aber die Konfrontation in der nächsten Folge lässt einiges erhoffen (hoffentlich).
Alles in allem nichts Halbes und Ganzes. Die gesamte Folge plätschert mehr oder weniger dahin nur das Ende animiert mich noch weiter zu gucken.
Wertung: 5/10





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