Na tubacco die Filme sind auch zehn Jahre alt - die Massenszenen in Episode II sehen noch wesentlich schlimmer CGI-verseucht aus als die in "Return of the king". Da muss man natürlich auch berücksichtigen dass jeder HDR-Film "nur" um die 100 Millionen Dollar gekostet hat, demgegenüber kostet ein aktueller Blockbuster gerne mal 200 Millionen oder mehr. John Carter (auch ein Genrefilm mit jeder Menge CGI-Massenszenen) kostete zum Beispiel fast so viel wie die gesamte Trilogie. Und Avatar, der Film mit der wohl realistischsten CGI bisher, soll sogar eine halbe Milliarde verschlungen haben. Die visuellen Stärken der HDR-Trilogie sind ganz klar die tollen Locations und Sets, weniger die Massen-CGI. Wobei Gollum damals durchaus Maßstäbe gesetzt hat für eine CGI-Figur in einem Realfilm (vor Allem wenn Du ihn mit dem computeranimierten Yoda in Episode II und III vergleichst lässt er Lucas alt aussehen). Vermutlich wären solche Massenszenen heute immer noch realistischer wenn man sie mit tausenden von Komparsen schießen würde wie in den epischen Filmen der 60er (Ben Hur, Spartacus, Lawrence of Arabia etc.) - nur wäre das vermutlich mittlerweile unbezahlbar und mit weitgehend virtuellen Sets (wie Minas Tirith) ohnehin nicht durchzuführen - es sei denn Du würdest einen Milliardär finden der eine lebensgroße Version von Gondors Hauptstadt in einen Berg baut.![]()





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