@greenslob: LOL! Das ist... ganz groß. Wirklich.(Tut aber natürlich bestimmten Leuten etwas Unrecht. Ich meine, so ein paar richtig Gute haben wir ja dann doch hierzulande. Und, mit Verlaub, der Herr Weise da oben erinnert mich verdammt an mindestens einen von ihnen. ;-))
Ich bin ja so abgekoppelt... sind Songwriter in Deutschland im Moment ne ernstzunehmende Modeerscheinung? Hab ich bisher noch nicht wahrgenommen - aber ich lebe unter einem Stein, insofern heißt das nichts.
Zum Thema unfair aber lustig:
Bestandteile von Radiohead, prozentual aufgeschlüsselt
(Besonders hübsch finde ich "8% things that go 'bleep'" und "8% things that go 'skitterskitterskitter'"...)
Womit wir wieder bei meinem Thema wären.
Mein Song des Tages:
Joy Division: Ceremony. -- Natürlich gecovert von Radiohead.
Das Video dazu besteht aus Schnipseln aus dem Webcast der Band, Thumbs Down - recht gut von einem Fan neu zusammengeschnitten.
Der Vollständigkeit halber hier noch ein Link zum Original. Schlechte Qualität, weil Joy Division den Song nicht mehr richtig aufnehmen konnte, bevor sich Ian Curtis umgebracht hat.





(Tut aber natürlich bestimmten Leuten etwas Unrecht. Ich meine, so ein paar richtig Gute haben wir ja dann doch hierzulande. Und, mit Verlaub, der Herr Weise da oben erinnert mich verdammt an mindestens einen von ihnen. ;-))
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Was sagt es aus, wenn man nur Musik hört, die lediglich ein paar wenigen Eingeweihten bekannt ist? Hat man dann einen besseren Geschmack? Nö. Hört man dann die bessere Musik? Auch nicht unbedingt.
Konsequenz: ich durfte von diesen pseudo-intellektuellen Selbstdarstellern jede Menge "Ärzte"-CDs und -Merchandise zu Dumping-Preisen abkaufen. So entstand zu meiner damaligen Lieblingsband eine umfangreiche Sammlung, die ich bis heute hege und pflege...
Was lernen wir daraus: Des einen Spleen ist des anderen Freud! 

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