@Dr. BrainFister,
habe leider auf eine andere Antwort gehofft ...... mir aber doch so was gedacht...
es war nur und ist die Hoffnung in mir noch existent, dass der Leidensdruck nicht allzu groß sein muss, um ein Umdenken zu beginnen. Es ist nur ein wenig frustrierend, wenn man durch eine der Umwelt angepassten Lebensweise auffällt sich aber niemand desshalb Gedanken macht, und selber seine Lebensweise ändert.
Hab gerade das Buch "EXIT Wohlstand ohne Wachstum" von Meinhard Miegel gelesen. Die dortigen Statistiken und Analysen des jetzigen Wirtschaftssystems und der daraus folgenden Konsequenzen lassen einfach kein Abwarten mehr zu...
die Zukunftsprognosen, die dort auf dem nicht geänderten "Jetzt-Verhalten" basieren (gleicher Resourcenverbrauch mit der Steigerung der letzten Jahre), lassen den Leidendruck in den nächsten 25 - 50 Jahren so stark ansteigen, dass ein sich ändern unumgänglich sein wird... Es ist dann nur die Frage ob ein Ändern noch was nützt oder die verbliebenen Resourcen (Nahrung und Wasser) nicht mit Krieg verteilt werden.
Ich kann jedem das Buch empfehlen, er sollte nur mental stabil sein, die letzten 50 Seiten des 300 Seiten Buches sind nur Referenzen bezüglich der Zahlen die im Buch vorkommen. Es zeigt, dass man die Zukunft ziemlich über die vorhandenen Zahlen vorhersagen kann, wenn es nicht zu der grossen Einsicht kommt. --> daher wieder für mich die Frage, wie kann der Grossteil der Menschheit diese Fakten ignorieren????
... auf ein anderes Mal ... gute Nacht für die Spätleser ...





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