Diese Erfahrung musste ich leider auch machen und das hier mitten in Deutschland. Meine Klasse war damals zum Austausch in einer Ami-Schule in den Kelly-Barracks in Stuttgart. Dort gibt es eine eigene kleine Ami-Stadt mitten in Stuttgart mit Schule, Supermärkten und sonstigem. Als Währung gilt nur der Dollar.
Wir waren dort einen Tag lang in deren Unterricht dabei und das haben wir uns so manches mal an den Kopf gefasst. Vor allem was Geschichte angeht oder Politik.
Die Amis sind dafür bekannt, das sie es nicth für nötig halten, die Weltgeschichte ihren Kindern zu erklären. Wozu auch? Die Welt richtet sich ja schliesslich nach den USA und nach dem American Way Of Life.
Jaja, jetzt kommen gleich wieder einige angesprungen und schreien auf, dass ich die USA wieder schlecht mache. Aber das ist nun mal so.
Vor ca. einem Jahr wurde in den USA an Highschools eine Umfrage gemacht zur Politik und aktuellen Lage in Europa. Das Ergebnis war so krass, das man das ganze wiederholt hat, da man es nicht glauben wollte.
Hier nur ein paar Auszüge:
Der aktuelle Bundeskanzler der BRD ist Adolf Hitler.
Belgien ist Bundesland von Fankreich.
Holland ist das europäische Kolumbien.
Solche Antworten erhielten sie auf ihre Fragen. Diese Antworten verdeutlichen mehr als alles andere wie gut der Wissensstand amerikanischer Jugendlicher ist. Man kann es denen nicht einmal vorwerfen, denn sie wissen es ja nicht besser und haben leider auch kaum eine Möglichkeit das zu ändern. Selbst die intellektuele Schicht in den USA hat ähnliche Vorstellungen von Europa.
Was teilweise über andere Länder gesagt wurde war noch viel schlimmer. Russland und alle ehemaligen Ostblock-Staaten sind so zurück geblieben, dass es dort kaum Autos oder Fernseher gibt. Sowas kann man nicht mehr akzeptieren.
Sorry, aber die USA haben wohl die mieseste Allgemeinbidlung die man in einem modernen Industriestaat finden kann. Da sind die Resultate in Deutschland ja noch bombastisch im Vergleich dazu.







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